Berlin (kobinet)
Am 11. Februar 2026 gab es einen Gesetz-Entwurf.
Ein Gesetz-Entwurf ist ein Plan für ein neues Gesetz.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Es heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Viele Menschen sind enttäuscht von dem Plan.
Auch Jürgen Dusel ist enttäuscht.
Jürgen Dusel ist der Beauftragte für Menschen mit Behinderung.
Der Behinderten-Beauftragte hilft Menschen mit Behinderung.
Er arbeitet für die Bundes-Regierung.
Jürgen Dusel sagt:
Deutschland sollte ein modernes Land sein.
Alle Menschen sollen überall hingehen können.
Das gilt für öffentliche Orte.
Öffentliche Orte sind Plätze für alle Menschen.
Zum Beispiel: Parks, Straßen oder Rathäuser.
Das gilt auch für private Orte.
Private Orte gehören einer Person oder Familie.
Zum Beispiel: Deine Wohnung oder dein Garten.
Aber der neue Gesetz-Entwurf ist nicht gut genug.
Es fehlt Mut für große Veränderungen.
Veränderungen bedeutet: Etwas wird anders.
Etwas ist nicht mehr wie vorher.
Es fehlt der Wille zur Gestaltung.
Gestaltung bedeutet: Wie etwas aussieht.
Du machst etwas schön oder praktisch.
Das sagt Jürgen Dusel.
Jürgen Dusel hat das auf Facebook geschrieben.
Er hat dazu ein Bild veröffentlicht.
Veröffentlicht bedeutet: Alle Menschen können es sehen.
Man stellt Texte, Bilder oder Videos für alle bereit.

Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung
Berlin (kobinet) Der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, den das Bundeskabinett am 11. Februar 2026 vorgelegt hat, hat viele enttäuscht, so auch den Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel. "Der Anspruch, der uns leiten sollte, wäre, ein modernes Land zu sein, das allen Menschen den Zugang zu öffentlichen wie privaten Angeboten zusichert. Doch dazu gehört mehr Mut, Gestaltungswillen und Veränderungsbereitschaft, als er bei der Ausgestaltung dieses Gesetzentwurfs zum Tragen kommt", stellte Jürgen Dusel mittels eines auf Facebook veröffentlichten Sharepics klar.

Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung
Berlin (kobinet) Der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, den das Bundeskabinett am 11. Februar 2026 vorgelegt hat, hat viele enttäuscht, so auch den Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel. "Der Anspruch, der uns leiten sollte, wäre, ein modernes Land zu sein, das allen Menschen den Zugang zu öffentlichen wie privaten Angeboten zusichert. Doch dazu gehört mehr Mut, Gestaltungswillen und Veränderungsbereitschaft, als er bei der Ausgestaltung dieses Gesetzentwurfs zum Tragen kommt", stellte Jürgen Dusel mittels eines auf Facebook veröffentlichten Sharepics klar.




