REGENSBURG (kobinet)
In Regensburg gibt es eine besondere Job-Messe.
Job-Messe bedeutet: Viele Firmen zeigen ihre freien Arbeits-Plätze.
Die Messe ist für Menschen mit Behinderung.
Die Messe heißt: Inklusive Job-Messe.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Die Messe ist am 21. Mai 2026.
Die Messe ist im Jahn-Stadion in Regensburg.
Es ist schon die 3. Messe dieser Art.
Die Messe ist sehr erfolgreich.
Viele Menschen interessieren sich dafür.
Auch Elke Büdenbender kommt zur Messe.
Sie ist die Frau vom Bundes-Präsidenten.
Der Bundes-Präsident ist der Chef von Deutschland.
Er wird von Abgeordneten gewählt.
Andere Städte in Bayern machen jetzt auch solche Messen.
Das Sozial-Ministerium von Bayern gibt Geld dafür.
Das Sozial-Ministerium ist eine Behörde vom Land Bayern.
Die Behörde kümmert sich um soziale Themen.
Die erste Messe war im Jahr 2022.
Damals kamen über 1.000 Menschen.
Die Stadt Regensburg macht die Messe.
Der Land-Kreis Regensburg hilft mit.
Der Land-Kreis Kelheim hilft auch mit.
Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist Ober-Bürger-Meisterin von Regensburg.
Der Ober-Bürger-Meister ist der Chef von einer großen Stadt.
Er bestimmt wichtige Sachen in der Stadt.
Sie sagt: Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können.
Arbeit ist dafür sehr wichtig.
Die Messe hilft dabei sehr gut.
Viele Menschen haben durch die Messe Arbeit gefunden.
Die Messe ist alle 2 Jahre.
Frank Reinel ist Inklusions-Beauftragter von Bayern.
Ein Inklusions-Beauftragter kümmert sich um Inklusion.
Das ist seine Aufgabe.
Er sagt: Die Idee aus Regensburg ist gut.
Deshalb gibt es jetzt mehr Geld vom Land.
Menschen mit Behinderung brauchen mehr Hilfe bei der Job-Suche.
Im Jahr 2024 war die Lage schlecht.
In Bayern haben viele Menschen keine Arbeit.
Bei Menschen mit Schwer-Behinderung sind es 10 Prozent.
Schwer-Behinderung bedeutet: Ein Mensch hat eine starke Behinderung.
Ein Amt prüft das und gibt einen Ausweis.
Prozent ist ein Teil von 100.
10 Prozent bedeutet: 10 von 100 Menschen.
Im Jahr 2025 wird es noch schlimmer.
Die Messe ist am 21. Mai 2026.
Sie geht von 10 Uhr bis 16 Uhr.
Über 50 Firmen sind dabei.
Die Firmen haben Stände im Jahn-Stadion.
Sie zeigen dort ihre Arbeits-Plätze.
Firmen können sich noch anmelden.
Es kommen wieder über 1.000 Menschen.
Die meisten haben eine Behinderung.
Firmen bekommen auf der Messe Infos.
Behörden helfen dabei.
Fach-Dienste helfen auch dabei.
Sie erklären: Welche Förderung gibt es?
Förderung bedeutet: Der Staat gibt Geld oder Hilfe.
Damit können Firmen Menschen mit Behinderung einstellen.
Es gibt auch ein Job-Speed-Dating.
Speed-Dating bedeutet: Schnelle kurze Gespräche hinter-einander.
Menschen mit Behinderung treffen Arbeit-Geber.
Sie führen kurze Bewerbungs-Gespräche.
Bewerbungs-Gespräch bedeutet: Du suchst eine Arbeit.
Du redest mit den Chefs von der Firma.
Die Chefs stellen dir Fragen.
So lernen sie sich kennen.

Foto: Martina Groh-Schad
REGENSBURG (kobinet) Die inklusiven Jobmesse ist ein Erfolgsmodell aus Regensburg und stößt nun auch im Bund auf Interesse. So bei der am 21. Mai 2026 im Regensburger Jahnstation stattfindenden dritten Auflage auch die Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender, am Messetag in Regensburg erwartet. Bayernweit findet das Modell inzwischen Nachahmer und wird finanziell durch das Sozialministerium gefördert. Die Inklusive JobMesse wurde 2022 in Regensburg bayernweit erstmals durchgeführt und zog damals bereits mehr als 1.000 Besuchende in das Jahnstadion. Nach 2024 hat die Stadt Regensburg nun zum zweiten Mal und gemeinsam mit den Landkreisen Regensburg und Kelheim die Trägerschaft für das Projekt übernommen. "Die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist mir ein großes Anliegen. Die Integration in den ersten Arbeitsmarkt ist ein entscheidender Schritt dazu", sagt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. "Die Inklusive JobMesse verbessert ihre Beschäftigungsmöglichkeiten deutlich und hat schon etliche Arbeitsverhältnisse gebracht." Die Inklusive JobMesse findet in Regensburg alle zwei Jahre statt.
Das Erfolgsprojekt wurde von mehreren bayerischen Städten übernommen und nun mit einer Finanzierung durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ausgestattet. „Unsere Regensburger Idee hat überzeugt“, erklärt der Inklusionsbeauftragte der Stadt Frank Reinel als einer der Sprecher des Arbeitskreises. Eine verstärkte Förderung von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt sei dringend angezeigt. Im Jahr 2024 habe sich die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung deutlich verschlechtert. In Bayern lag die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei fast zehn Prozent. Für 2025 werden noch schlechtere Werte erwartet.
Um dem entgegenzuwirken, werden sich am 21. Mai von 10 bis 16 Uhr wieder mehr als 50 Unternehmen im Jahnstadion an Ständen präsentieren und über ihre Beschäftigungsoptionen für Menschen mit Behinderung informieren. Aktuell können sich noch Firmen anmelden. Die Veranstalter rechnen wieder mit mehr als 1.000 Besuchenden, vorwiegend Menschen mit Handicap. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten auf der Messe zudem Informationen über Förderoptionen aus erster Hand von Mitarbeitenden beteiligter Behörden und Fachdienste.
Ein Höhepunkt der dritten Inklusiven JobMesse wird das Job-Speed-Dating sein. Das Konzept sieht vor, dass sich Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber in kurzen Bewerbungsgesprächen kennenlernen können.

Foto: Martina Groh-Schad
REGENSBURG (kobinet) Die inklusiven Jobmesse ist ein Erfolgsmodell aus Regensburg und stößt nun auch im Bund auf Interesse. So bei der am 21. Mai 2026 im Regensburger Jahnstation stattfindenden dritten Auflage auch die Frau des Bundespräsidenten, Elke Büdenbender, am Messetag in Regensburg erwartet. Bayernweit findet das Modell inzwischen Nachahmer und wird finanziell durch das Sozialministerium gefördert. Die Inklusive JobMesse wurde 2022 in Regensburg bayernweit erstmals durchgeführt und zog damals bereits mehr als 1.000 Besuchende in das Jahnstadion. Nach 2024 hat die Stadt Regensburg nun zum zweiten Mal und gemeinsam mit den Landkreisen Regensburg und Kelheim die Trägerschaft für das Projekt übernommen. "Die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ist mir ein großes Anliegen. Die Integration in den ersten Arbeitsmarkt ist ein entscheidender Schritt dazu", sagt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. "Die Inklusive JobMesse verbessert ihre Beschäftigungsmöglichkeiten deutlich und hat schon etliche Arbeitsverhältnisse gebracht." Die Inklusive JobMesse findet in Regensburg alle zwei Jahre statt.
Das Erfolgsprojekt wurde von mehreren bayerischen Städten übernommen und nun mit einer Finanzierung durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales ausgestattet. „Unsere Regensburger Idee hat überzeugt“, erklärt der Inklusionsbeauftragte der Stadt Frank Reinel als einer der Sprecher des Arbeitskreises. Eine verstärkte Förderung von Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt sei dringend angezeigt. Im Jahr 2024 habe sich die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung deutlich verschlechtert. In Bayern lag die Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt bei fast zehn Prozent. Für 2025 werden noch schlechtere Werte erwartet.
Um dem entgegenzuwirken, werden sich am 21. Mai von 10 bis 16 Uhr wieder mehr als 50 Unternehmen im Jahnstadion an Ständen präsentieren und über ihre Beschäftigungsoptionen für Menschen mit Behinderung informieren. Aktuell können sich noch Firmen anmelden. Die Veranstalter rechnen wieder mit mehr als 1.000 Besuchenden, vorwiegend Menschen mit Handicap. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten auf der Messe zudem Informationen über Förderoptionen aus erster Hand von Mitarbeitenden beteiligter Behörden und Fachdienste.
Ein Höhepunkt der dritten Inklusiven JobMesse wird das Job-Speed-Dating sein. Das Konzept sieht vor, dass sich Menschen mit Behinderung und Arbeitgeber in kurzen Bewerbungsgesprächen kennenlernen können.




