Jena (kobinet)
Heute ist der 13. Februar 2026.
Das Jenaer Zentrum feiert Geburts-Tag.
Das Zentrum wird 35 Jahre alt.
Das Zentrum hilft Menschen mit Behinderungen.
Die Menschen sollen selbst über ihr Leben bestimmen.
Das nennt man: selbst-bestimmtes Leben.
Karl-Heinz Miederer gratuliert dem Zentrum.
Er arbeitet seit vielen Jahren mit dem Zentrum zusammen.
Er kommt aus Erlangen.
Dort gibt es auch ein Zentrum.
Das Zentrum ist für Menschen mit Behinderungen.
Die beiden Zentren arbeiten eng zusammen.
Glück-Wünsche von Karl-Heinz Miederer
Das Zentrum wurde nach dem Mauer-Fall gegründet.
Mauer-Fall bedeutet: Am 9. November 1989 öffnete sich die Berliner Mauer.
Das war vor 35 Jahren.
Menschen aus Jena haben Menschen aus Erlangen kennen-gelernt.
Sie haben eine Partner-Schaft gegründet.
Partner-Schaft bedeutet: Zwei Städte arbeiten zusammen.
Die Partner-Schaft gibt es bis heute.
Die beiden Zentren haben viel zusammen gemacht.
Sie haben Inklusion in ihren Städten gestärkt.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Leben in Jena ist besser geworden.
Das gilt für alle Menschen in der Stadt.
Karl-Heinz Miederer sagt: Die Zukunft wird noch besser.
Inklusion hilft allen Menschen.
Inklusion hilft der ganzen Gesellschaft.
Gesellschaft bedeutet: Eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Wir kümmern uns um alle Menschen.
Jeder Mensch hat Bedürfnisse.
Bedürfnisse sind Dinge, die ein Mensch braucht.
Zum Beispiel: Essen oder Hilfe.
Das macht Mut für die Zukunft.
Zur Feier kommen wichtige Gäste.
Der Ober-Bürger-Meister Thomas Nitzsche kommt.
Ober-Bürger-Meister bedeutet: Er ist der Chef von einer großen Stadt.
Er bestimmt wichtige Sachen in der Stadt.
Die Ministerin Katharina Schenk kommt.
Ministerin bedeutet: Sie arbeitet in der Regierung.
Sie hilft beim Regieren von Deutschland.
Sie ist für Soziales zuständig.
Ines Muskalla kommt auch.
Sie ist Beauftragte für Menschen mit Behinderungen.
Beauftragte bedeutet: Sie hat eine besondere Aufgabe bekommen.
Sie kümmert sich um Menschen mit Behinderungen.
Bei der Feier gibt es 4 Themen-Räume.
Themen-Räume sind Bereiche für bestimmte Themen.
In jedem Raum geht es um ein anderes Thema.
Dort wird die Arbeit vom Zentrum gezeigt.
Ein Thema ist: Arbeit für Menschen mit Behinderungen.
Die Menschen sollen normale Arbeits-Plätze bekommen.
Sie sollen nicht in Sonder-Einrichtungen arbeiten.
Sonder-Einrichtungen sind besondere Orte für Menschen mit Behinderungen.
Dort bekommen die Menschen besondere Hilfe.
Mehr Infos gibt es hier:

Foto: JZsL
Jena (kobinet) Heute, am 13. Februar 2026, feiert das Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen sein 35jähriges Bestehen. Dies ist nicht nur ein Grund zu feiern, sondern für Karl-Heinz Miederer, der seit vielen Jahren eng mit den Aktiven aus Jena zusammenarbeitet, ein Grund zum Gratulieren sowie zurück und voraus zu blicken. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten die Glückwünsche von Karl-Heinz Miederer vom Erlanger Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, das eine enge Partnerschaft mit dem Jenaer Zentrum pflegt.
35 Jahre für Selbstbestimmung, Inklusion und Empowerment
Glückwunsch Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben
von Karl-Heinz Miederer, Zentrum für selbstbestimmtes Leben Erlangen
Das Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen feiert Jubiläum. Es blickt auf eine über 35-jährige Geschichte zurück. Herzlichen Glückwunsch dazu! Zur Zeit der Gründung, kurz nach dem Mauerfall, hat sich zwischen Menschen mit Behinderungen aus Jena und Erlangen eine Partnerschaft entwickelt, die zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit geführt hat – bis heute.
Gemeinsam haben unsere Zentren für selbstbestimmtes Leben in unseren beiden Städten inklusive Strukturen auf- und ausgebaut. Heute geht es aber ausschließlich um euch: ihr habt die Entwicklungen in eurer Stadt mit gestaltet zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger hier. Ihr habt dazu beigetragen, dass das Leben in eurer Stadt nachhaltig lebenswert ist und bleibt. Das Beste aber kommt erst noch: die Zukunft! Eine Zukunft, die Rücksicht nimmt auf das Wohl der Gemeinschaft und einer jeden und eines jeden Einzelnen. Inklusion zeigt den Weg für unsere Gesellschaft in eine hoffnungsvolle und lebendige Zukunft. Gemeinsam kümmern wir uns um die Belange von Menschen, um die Bedürfnisse aller Menschen: die Angehörige, den Nachbarn, den neu Ankommenden, die irgendwie Benachteiligten. Inklusion macht Mut zum Leben in einer sich entwickelnden, humanen Gesellschaft. Jedenfalls wünsche ich euch dies. Beginnen wir heute, das Morgen zu gestalten!
Zur heutigen Geburtstagsveranstaltung werden der Oberbürgermeister der Stadt Jena Thomas Nitzsche und die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie des Freistaates Thüringen Katharina Schenk und die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena Ines Muskalla Grußworte halten.
Im Anschluss wird in 4 verschiedenen Themenräumen, die Arbeit des JZsL vorgestellt. Dabei auch die Angebote für Menschen mit Behinderungen zur Teilhabe am Arbeitsleben außerhalb von Sondereinrichtungen.
Link zu Infos zum Wirken des Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben:

Foto: JZsL
Jena (kobinet) Heute, am 13. Februar 2026, feiert das Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen sein 35jähriges Bestehen. Dies ist nicht nur ein Grund zu feiern, sondern für Karl-Heinz Miederer, der seit vielen Jahren eng mit den Aktiven aus Jena zusammenarbeitet, ein Grund zum Gratulieren sowie zurück und voraus zu blicken. Im Folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten die Glückwünsche von Karl-Heinz Miederer vom Erlanger Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, das eine enge Partnerschaft mit dem Jenaer Zentrum pflegt.
35 Jahre für Selbstbestimmung, Inklusion und Empowerment
Glückwunsch Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben
von Karl-Heinz Miederer, Zentrum für selbstbestimmtes Leben Erlangen
Das Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen feiert Jubiläum. Es blickt auf eine über 35-jährige Geschichte zurück. Herzlichen Glückwunsch dazu! Zur Zeit der Gründung, kurz nach dem Mauerfall, hat sich zwischen Menschen mit Behinderungen aus Jena und Erlangen eine Partnerschaft entwickelt, die zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit geführt hat – bis heute.
Gemeinsam haben unsere Zentren für selbstbestimmtes Leben in unseren beiden Städten inklusive Strukturen auf- und ausgebaut. Heute geht es aber ausschließlich um euch: ihr habt die Entwicklungen in eurer Stadt mit gestaltet zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger hier. Ihr habt dazu beigetragen, dass das Leben in eurer Stadt nachhaltig lebenswert ist und bleibt. Das Beste aber kommt erst noch: die Zukunft! Eine Zukunft, die Rücksicht nimmt auf das Wohl der Gemeinschaft und einer jeden und eines jeden Einzelnen. Inklusion zeigt den Weg für unsere Gesellschaft in eine hoffnungsvolle und lebendige Zukunft. Gemeinsam kümmern wir uns um die Belange von Menschen, um die Bedürfnisse aller Menschen: die Angehörige, den Nachbarn, den neu Ankommenden, die irgendwie Benachteiligten. Inklusion macht Mut zum Leben in einer sich entwickelnden, humanen Gesellschaft. Jedenfalls wünsche ich euch dies. Beginnen wir heute, das Morgen zu gestalten!
Zur heutigen Geburtstagsveranstaltung werden der Oberbürgermeister der Stadt Jena Thomas Nitzsche und die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie des Freistaates Thüringen Katharina Schenk und die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen der Stadt Jena Ines Muskalla Grußworte halten.
Im Anschluss wird in 4 verschiedenen Themenräumen, die Arbeit des JZsL vorgestellt. Dabei auch die Angebote für Menschen mit Behinderungen zur Teilhabe am Arbeitsleben außerhalb von Sondereinrichtungen.
Link zu Infos zum Wirken des Jenaer Zentrum für selbstbestimmtes Leben:




