Berlin (kobinet)
Heute ist Mittwoch.
Viele Menschen mit Behinderung fragen sich:
Wird heute ein wichtiges Gesetz beschlossen?
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das ist ein Gesetz.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Das Gesetz soll mehr Barriere-Freiheit bringen.
Barriere-Freiheit bedeutet:
Alle Menschen können überall mitmachen.
Mittwochs trifft sich das Bundes-Kabinett.
Das ist die Regierung von Deutschland.
Der Bundes-Kanzler ist der Chef.
Das Bundes-Kabinett ist eine Gruppe von Ministern.
Sie entscheiden über neue Gesetze.
Dann kommen die Gesetze in den Bundes-Tag.
Das ist eine Gruppe von Politikern.
Die Menschen in Deutschland wählen diese Politiker.
Der Bundes-Tag ist das deutsche Parlament.
Das ist eine Versammlung.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Das neue Gesetz sollte schon im August 2025 kommen.
Dann hieß es: Im Herbst 2025.
Dann sollte es am 17. Dezember 2025 kommen.
Dann hieß es: Im Januar 2026.
Aber es kam immer nicht.
Die LIGA Selbst-Vertretung sagt dazu: Pustekuchen.
Das ist eine Gruppe.
Menschen mit Behinderung sprechen dort für sich selbst.
Viele Menschen haben sich Sorgen gemacht.
Sie denken: Das Gesetz wird vielleicht zu schwach.
Dann bringt es nicht viel.
Oder es macht manche Dinge sogar schlechter.
Aber jetzt sieht es gut aus.
Heute am 11. Februar 2026 könnte es klappen.
Das Bundes-Kabinett könnte das Gesetz heute beschließen.
Dann wissen alle genau: Was will die Regierung?
Was steht in dem Gesetz?
Dann kann man darüber reden.
Menschen mit Behinderung können dann sagen: Das ist gut.
Oder: Das muss besser werden.
Der Bundes-Tag beschäftigt sich dann mit dem Gesetz.
Es gibt Debatten.
Menschen reden über ein Thema.
Jeder sagt seine Meinung dazu.
Debatten sind Gespräche über das Gesetz.
Es gibt eine Anhörung.
Sie dürfen Ihre Meinung sagen.
Andere Menschen hören Ihnen zu.
Bei einer Anhörung können Experten ihre Meinung sagen.
Das sind Menschen.
Sie wissen viel.
Sie kennen sich gut aus.
Dann beschließt der Bundes-Tag das Gesetz.
Bis dahin müssen viele Menschen überzeugen.
Menschen mit Behinderung müssen überzeugen.
Behinderten-Verbände müssen überzeugen.
Das sind Gruppen von Menschen mit Behinderung.
Die Gruppen setzen sich für Rechte ein.
Sie müssen die Bundestags-Abgeordneten überzeugen.
Das sind Menschen.
Sie arbeiten im Bundestag.
Die Bürger wählen diese Menschen.
Damit das Gesetz wirklich gut wird.
Und damit es wirklich mehr Barriere-Freiheit bringt.

Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet
Berlin (kobinet) Es ist wieder mal Mittwoch und daher stellen sich viele behinderte Menschen mal wieder die Mittwochsfrage und die lautet: "Wird heute der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz und damit für mehr Barrierefreiheit beschlossen?" Denn mittwochs tage immer das Bundeskabinett, das entsprechende Gesetzesentwürfe der Bundesregierung beschließt und in den Bundestag einbringt. Der Reformentwurf war ursprünglich schon im August 2025 zur Beschlussfassung durch das Bundeskabinett angekündigt worden, dann wurde es Herbst, der 17. Dezember 2025 war anvisiert. Der Winter brach herein, es war von Januar 2026 die Rede, aber immer Pustekuchen, wie es die LIGA Selbstvertretung kommentiert. Und zunehmend wuchs das Unbehagen, dass das Gesetz so geschwächt wird, dass es am Ende nicht viel bringt oder gar kontraproduktiv in einigen Bereichen ist. Doch nun scheinen die Zeichen deutlicher zu sein, dass heute am 11. Februar 2026 der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz vom Bundeskabinett beschlossen werden könnte.
Dann könnte die öffentliche Debatte konkret geführt werden, denn behinderte Menschen und ihre Verbände wissen dann genau, was die Bundesregierung in Sachen Barrierefreiheit will und was sie nicht will. Und der Bundestag beschäftigt sich dann mit dem Gesetzentwurf und wird ihn voraussichtlich nach Debatten und einer Anhörung beschließen. Bis dahin dürfte noch viel Überzeugungsarbeit auf die Behindertenverbände und behinderte Menschen und ihre Verbündeten zukommen, denen Barrierefreiheit wichtig ist. Denn einiges muss noch in den Köpfen der Bundestagsabgeordneten bewegt werden, damit diese ein wirklich gutes und effektives Gesetz für mehr Barrierefreiheit verabschieden und entsprechende Änderungen beschließen.

Foto: Juliane Harms mit KI gestaltet
Berlin (kobinet) Es ist wieder mal Mittwoch und daher stellen sich viele behinderte Menschen mal wieder die Mittwochsfrage und die lautet: "Wird heute der Gesetzentwurf für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz und damit für mehr Barrierefreiheit beschlossen?" Denn mittwochs tage immer das Bundeskabinett, das entsprechende Gesetzesentwürfe der Bundesregierung beschließt und in den Bundestag einbringt. Der Reformentwurf war ursprünglich schon im August 2025 zur Beschlussfassung durch das Bundeskabinett angekündigt worden, dann wurde es Herbst, der 17. Dezember 2025 war anvisiert. Der Winter brach herein, es war von Januar 2026 die Rede, aber immer Pustekuchen, wie es die LIGA Selbstvertretung kommentiert. Und zunehmend wuchs das Unbehagen, dass das Gesetz so geschwächt wird, dass es am Ende nicht viel bringt oder gar kontraproduktiv in einigen Bereichen ist. Doch nun scheinen die Zeichen deutlicher zu sein, dass heute am 11. Februar 2026 der Gesetzentwurf zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz vom Bundeskabinett beschlossen werden könnte.
Dann könnte die öffentliche Debatte konkret geführt werden, denn behinderte Menschen und ihre Verbände wissen dann genau, was die Bundesregierung in Sachen Barrierefreiheit will und was sie nicht will. Und der Bundestag beschäftigt sich dann mit dem Gesetzentwurf und wird ihn voraussichtlich nach Debatten und einer Anhörung beschließen. Bis dahin dürfte noch viel Überzeugungsarbeit auf die Behindertenverbände und behinderte Menschen und ihre Verbündeten zukommen, denen Barrierefreiheit wichtig ist. Denn einiges muss noch in den Köpfen der Bundestagsabgeordneten bewegt werden, damit diese ein wirklich gutes und effektives Gesetz für mehr Barrierefreiheit verabschieden und entsprechende Änderungen beschließen.




