Berlin (kobinet)
Der Berufs-Verband BeFAB hat neue Vorschläge gemacht.
Ein Berufs-Verband ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Beruf.
Die Menschen helfen sich gegenseitig.
Sie setzen sich für ihre Rechte ein.
BeFAB bedeutet: Berufs-Verband Arbeits- und Berufs-Förderung.
Arbeits- und Berufs-Förderung bedeutet: Menschen bekommen Hilfe beim Arbeiten.
Zum Beispiel: Kurse für den Beruf.
Oder Hilfe bei der Suche nach Arbeit.
Die Vorschläge sind für Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
Das sind besondere Arbeits-Orte für Menschen mit Behinderung.
Dort können sie arbeiten und Geld verdienen.
Und für die Eingliederungs-Hilfe im Arbeits-Leben.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Unterstützung für Menschen mit Behinderung bei der Arbeit.
Es gibt ein Erklär-Video zu den Vorschlägen.
Das Video ist fast 10 Minuten lang.
Im Video werden die Ideen gut erklärt.
Die Ideen sind für die Zukunft.
Sie orientieren sich an der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Der Berufs-Verband BeFAB arbeitet schon lange an diesem Thema.
Seit über 20 Jahren beschäftigt sich der Verband damit.
Es geht um die Reform der Teil-Habe am Arbeits-Leben.
Reform bedeutet: Etwas wird verändert.
Man macht etwas besser oder anders als vorher.
Teil-Habe am Arbeits-Leben bedeutet: Alle Menschen können arbeiten.
Auch Menschen mit Behinderung bekommen die Chance auf einen Arbeits-Platz.
Besonders um das System der Werkstätten.
Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite von BeFAB.
Dort findet ihr die Vorschläge.
Und das Erklär-Video.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Der Berufsverband Arbeits- und Berufsförderung (BeFAB) hat ein Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Werkstätten für behinderte Menschen und des übergeordneten Bereiches der Eingliederungshilfe im Arbeitsleben vorgelegt. In einem knapp zehnminütigen Erklärvideo werden die Vorsschläge des Berufsverband anschaulich dargestellt und Ideen für eine zukünftige weitgehend an der UN-Behindertenrechtskonvention orientierte Unterstützung behinderter Menschen im Arbeitsleben vorgestellt.
Der Berufsverband BeFAB beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Reform der Teilhabe am Arbeitsleben, insbesondere mit dem System der Werkstätten.
Link zur Internetseite des Verbands, zu den Vorschlägen und zum Erklärvideo: https://www.befab.eu/index.php/component/content/article/b-blog-a11?catid=13&Itemid=101

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Der Berufsverband Arbeits- und Berufsförderung (BeFAB) hat ein Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Werkstätten für behinderte Menschen und des übergeordneten Bereiches der Eingliederungshilfe im Arbeitsleben vorgelegt. In einem knapp zehnminütigen Erklärvideo werden die Vorsschläge des Berufsverband anschaulich dargestellt und Ideen für eine zukünftige weitgehend an der UN-Behindertenrechtskonvention orientierte Unterstützung behinderter Menschen im Arbeitsleben vorgestellt.
Der Berufsverband BeFAB beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Reform der Teilhabe am Arbeitsleben, insbesondere mit dem System der Werkstätten.
Link zur Internetseite des Verbands, zu den Vorschlägen und zum Erklärvideo: https://www.befab.eu/index.php/component/content/article/b-blog-a11?catid=13&Itemid=101




