Augsburg (kobinet)
Die Stadt Augsburg hat ein Fest gefeiert.
Das Fest war für den Aktions-Plan Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Ein Aktions-Plan ist eine Liste mit Aufgaben.
Die Liste zeigt: Was muss gemacht werden.
Und wann muss es gemacht werden.
Den Plan gibt es seit dem Jahr 2019.
Bei dem Fest war auch Ulrike Scharf dabei.
Ulrike Scharf ist Sozial-Ministerin.
Sie arbeitet für Bayern.
Eine Sozial-Ministerin hilft Menschen in Not.
Sie macht Regeln für Hilfs-Angebote.
Sie kümmert sich um Menschen mit Behinderung.
Die Ober-Bürgermeisterin Eva Weber hat sie eingeladen.
Eine Ober-Bürgermeisterin leitet eine große Stadt.
Sie ist die Chefin von der Stadt.
Sie entscheidet wichtige Dinge für die Stadt.
Ulrike Scharf hat eine Rede gehalten.
Sie hat gesagt: Wir feiern heute gemeinsam.
Inklusion ist wichtig für alle Menschen.
Niemand soll ausgeschlossen werden.
So halten wir in Bayern zusammen.
So bleibt Bayern stark.
Der Aktions-Plan Inklusion ist wichtig für Augsburg.
Ab Mitte 2026 wird der Plan erneuert.
Der Plan hilft allen Bürgern mit-zu-machen.
Es gibt verschiedene Projekte in dem Plan.
Die Projekte helfen Menschen mit Behinderung.
Ein Projekt hilft bei Gebäuden.
Die Gebäude werden barriere-frei gemacht.
Barriere-frei bedeutet: Alle können die Gebäude nutzen.
Es gibt auch einfache Angebote für alle.
Menschen lernen in Schulungen über Inklusion.
Schulungen sind Kurse zum Lernen.
Dort lernen Menschen neue Dinge für ihre Arbeit.
Die Projekte haben schon viel verbessert.
Menschen mit Behinderung haben mit-geholfen.
Sie haben ihre Erfahrungen geteilt.
Das war sehr wichtig für den Plan.
Viele Menschen arbeiten zusammen für den Plan.
Die Stadt Augsburg arbeitet mit Bayern zusammen.
Auch viele Vereine und Bürger helfen mit.
Die Ministerin hat gesagt: Der Plan ist ein Anfang.
Die Arbeit ist noch nicht fertig.
Wir arbeiten weiter an dem Thema Inklusion.
Barriere-Freiheit soll normal werden.
Alle Menschen sollen mit-bestimmen können.
Das soll in allen Lebens-Bereichen so sein.
Bayern hilft den Städten und Gemeinden.
Die Städte reden miteinander.
Sie erzählen: Was hat gut funktioniert.
Was war schwierig.
Es gibt eine UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag hat wichtige Regeln.
Die Regeln sagen: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Bayern will die Regeln befolgen.
Bayern will die Regeln in die Tat umsetzen.
Wichtige Themen sind: Wohnen und Arbeit.
Auch die Teilhabe am Leben ist wichtig.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man gehört dazu.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Die Internet-Seite ist: Aktions-Plan Inklusion Augsburg

Foto: TheoRivierenlaan In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Augsburg (kobinet) Die Stadt Augsburg hat im Rahmen eines Festakts die Meilensteine ihres 2019 beschlossenen Aktionsplans Inklusion gefeiert. An der feierlichen Veranstaltung nahm auf Einladung von Oberbürgermeisterin Eva Weber auch Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf teil, wie das bayerische Sozialministerium mitteilte. Ulrike Scharf würdigte dabei die erreichten Ziele und den Einsatz aller Beteiligten: "Wir feiern heute ein gemeinsames Stück Zukunft. Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen für ein Miteinander, in dem niemand außen vor bleibt. So gelingt Zusammenhalt, so bleibt Bayern gemeinsam stark."
Der Aktionsplan Inklusion der Stadt Augsburg, dessen Fortschreibung ab Mitte 2026 beginnt, ist ein wichtiger Baustein zu mehr Vielfalt und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Verschiedene Projekte – etwa die Verbesserung der Barrierefreiheit, niedrigschwellige Angebote und gezielte Schulungen – haben bereits für spürbare Fortschritte gesorgt. Besonders wertvoll ist die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung, deren Erfahrungen die Entwicklung des Aktionsplans bereichert haben. Der Erfolg des Aktionsplans basiert auf breiter Zusammenarbeit: Neben der Stadt Augsburg und dem Freistaat Bayern tragen zahlreiche Organisationen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Umsetzung bei. Die Beteiligungsprozesse zeigen, wie wichtig es ist, individuelle Lebensrealitäten einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, heißt es vonseiten des bayerischen Sozialministeriums.
Die Ministerin hob hervor: „Ein Aktionsplan ist ein Anfang, kein Abschluss. Wir werden weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen zur Selbstverständlichkeit werden.“ Der Freistaat Bayern unterstützt Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Inklusion und fördert den Austausch. Ziel bleibt es, die UN-Behindertenrechtskonvention mit Leben zu füllen. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Wohnen, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe.
Nähere Informationen zu dem Projekt stehen auf Aktionsplan Inklusion Augsburg.

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Augsburg (kobinet) Die Stadt Augsburg hat im Rahmen eines Festakts die Meilensteine ihres 2019 beschlossenen Aktionsplans Inklusion gefeiert. An der feierlichen Veranstaltung nahm auf Einladung von Oberbürgermeisterin Eva Weber auch Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf teil, wie das bayerische Sozialministerium mitteilte. Ulrike Scharf würdigte dabei die erreichten Ziele und den Einsatz aller Beteiligten: "Wir feiern heute ein gemeinsames Stück Zukunft. Inklusion ist unser gemeinsames Versprechen für ein Miteinander, in dem niemand außen vor bleibt. So gelingt Zusammenhalt, so bleibt Bayern gemeinsam stark."
Der Aktionsplan Inklusion der Stadt Augsburg, dessen Fortschreibung ab Mitte 2026 beginnt, ist ein wichtiger Baustein zu mehr Vielfalt und Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger. Verschiedene Projekte – etwa die Verbesserung der Barrierefreiheit, niedrigschwellige Angebote und gezielte Schulungen – haben bereits für spürbare Fortschritte gesorgt. Besonders wertvoll ist die aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderung, deren Erfahrungen die Entwicklung des Aktionsplans bereichert haben. Der Erfolg des Aktionsplans basiert auf breiter Zusammenarbeit: Neben der Stadt Augsburg und dem Freistaat Bayern tragen zahlreiche Organisationen, Initiativen und engagierte Bürgerinnen und Bürger zur Umsetzung bei. Die Beteiligungsprozesse zeigen, wie wichtig es ist, individuelle Lebensrealitäten einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, heißt es vonseiten des bayerischen Sozialministeriums.
Die Ministerin hob hervor: „Ein Aktionsplan ist ein Anfang, kein Abschluss. Wir werden weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass Barrierefreiheit, Teilhabe und Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen zur Selbstverständlichkeit werden.“ Der Freistaat Bayern unterstützt Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Inklusion und fördert den Austausch. Ziel bleibt es, die UN-Behindertenrechtskonvention mit Leben zu füllen. Im Fokus stehen insbesondere die Themen Wohnen, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe.
Nähere Informationen zu dem Projekt stehen auf Aktionsplan Inklusion Augsburg.




