Saarbrücken (kobinet)
Das Saarland plant ein neues Gesetz.
Ein Gesetz ist eine Regel.
Es gibt Gesetze für Politik, Natur und Religion.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Es geht um Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Magnus Jung ist Sozial-Minister im Saarland.
Ein Sozial-Minister ist ein wichtiger Politik-Chef.
Er kümmert sich um Hilfen für Menschen.
Er hat die Pläne vorgestellt.
Jetzt sollen betroffene Menschen mitreden.
Das steht im Deutschen Ärzte-Blatt.
Der Bericht ist vom 27.
Januar 2026.
Das alte Gesetz ist von 2019.
Jetzt soll es besser werden.
Viele Verbände warten auf ein neues Bundes-Gesetz.
Verbände sind Gruppen von Menschen.
Sie setzen sich für die gleichen Ziele ein.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz ist ein Gesetz.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Die Bundes-Regierung sollte den Entwurf fertig haben.
Das sollte im August 2025 sein.
Ein Entwurf ist eine Vorlage.
Er zeigt wie etwas aussehen soll.
Aber das hat nicht geklappt.
Jetzt soll der Entwurf im Januar 2026 kommen.
Das ist am 28.
Januar 2026.
Das Bundes-Wirtschafts-Ministerium will etwas nicht.
Das Bundes-Wirtschafts-Ministerium ist ein Amt in Deutschland.
Dort arbeiten Menschen für Firmen und Arbeits-Plätze.
Es will nicht: Private Firmen müssen barriere-frei sein.
Private Firmen sind zum Beispiel: Geschäfte oder Restaurants.
Viele Menschen finden das nicht gut.
Im Saarland soll das neue Gesetz 7 Punkte haben.
Diese Punkte sind wichtig.
Ein Punkt ist: Gespräche mit Ämtern werden leichter.
Menschen bekommen dann immer Hilfe.
Zum Beispiel: Texte in Leichter Sprache.
Oder: Erklärungen zu schwierigen Sachen.
Im März 2026 will die Regierung entscheiden.
Die Regierung ist im Saarland.
Danach entscheidet der Land-Tag.
Der Land-Tag ist das Parlament im Saarland.
Das Parlament ist eine Versammlung.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Vorher sollen noch Verbände ihre Meinung sagen.
Die Verbände sind Gruppen von Menschen.

Foto: omp
Saarbrücken (kobinet) "Wie lassen sich Barrierefreiheit und Teilhabe im Land besser organisieren? Um diese Fragen geht es bei einer Gesetzesnovelle, die Saarlands Sozialminister Magnus Jung (SPD) jetzt vorstellte. Als nächstes sollen nun Betroffene eingebunden werden." So heißt es in einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts vom 27. Januar 2026 über die geplante Gesetzesreform des saarländischen Landesgleichstellungsgesetzes. Während es im Saarland in Sachen Teilhabe und Barrierefreiheit mit dieser Gesetzesnovellierung etwas vorangehen soll, warten viele Behindertenverbände weiterhin auf den Gesetzentwurf der Bundesregierung für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz. Heute, am 28. Januar 2026, wird sich zeigen, ob das mehrfach verschobene Datum des ursprünglich für August 2026 anvisierten Kabinettsbeschluss wie angekündigt noch im Januar 2026 das Licht der Welt erblickt, um dann in den nächsten Monaten im Bundestag beraten und verabschiedet zu werden. Ein besonderer Blick gilt bei dieser Gesetzesreform dem Inhalt, denn das Bundeswirtschaftsministerium mauert massiv, was die Verpflichtung privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Barrierefreiheit angeht.
Doch zurück zur für das Saarland angekündigten Gesetzesinitiative, bei der nun die Verbände beteiligt werden sollen, bevor das saarländische Kabinett den Entwuf voraussichtlich im März 2026 beschließt und dann der Landtag darüber entscheiden kann. „Der neue Entwurf für das Gesetz aus dem Jahr 2019 sieht sieben Schwerpunkte vor: So soll die barrierefreie Kommunikation mit Behörden erleichtert werden, in dem Bürger bei jedem Kontakt mit der öffentlichen Hand Anspruch auf erforderliche Kommunikationshilfen, Dokumente und Erläuterungen erhalten“, heißt es weiter im Bericht des Deutschen Ärzteblatt.
Link zum Bericht mit der Darstellung der weiteren geplanten Änderungen

Foto: omp
Saarbrücken (kobinet) "Wie lassen sich Barrierefreiheit und Teilhabe im Land besser organisieren? Um diese Fragen geht es bei einer Gesetzesnovelle, die Saarlands Sozialminister Magnus Jung (SPD) jetzt vorstellte. Als nächstes sollen nun Betroffene eingebunden werden." So heißt es in einem Bericht des Deutschen Ärzteblatts vom 27. Januar 2026 über die geplante Gesetzesreform des saarländischen Landesgleichstellungsgesetzes. Während es im Saarland in Sachen Teilhabe und Barrierefreiheit mit dieser Gesetzesnovellierung etwas vorangehen soll, warten viele Behindertenverbände weiterhin auf den Gesetzentwurf der Bundesregierung für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz. Heute, am 28. Januar 2026, wird sich zeigen, ob das mehrfach verschobene Datum des ursprünglich für August 2026 anvisierten Kabinettsbeschluss wie angekündigt noch im Januar 2026 das Licht der Welt erblickt, um dann in den nächsten Monaten im Bundestag beraten und verabschiedet zu werden. Ein besonderer Blick gilt bei dieser Gesetzesreform dem Inhalt, denn das Bundeswirtschaftsministerium mauert massiv, was die Verpflichtung privater Anbieter von Dienstleistungen und Produkten zur Barrierefreiheit angeht.
Doch zurück zur für das Saarland angekündigten Gesetzesinitiative, bei der nun die Verbände beteiligt werden sollen, bevor das saarländische Kabinett den Entwuf voraussichtlich im März 2026 beschließt und dann der Landtag darüber entscheiden kann. „Der neue Entwurf für das Gesetz aus dem Jahr 2019 sieht sieben Schwerpunkte vor: So soll die barrierefreie Kommunikation mit Behörden erleichtert werden, in dem Bürger bei jedem Kontakt mit der öffentlichen Hand Anspruch auf erforderliche Kommunikationshilfen, Dokumente und Erläuterungen erhalten“, heißt es weiter im Bericht des Deutschen Ärzteblatt.
Link zum Bericht mit der Darstellung der weiteren geplanten Änderungen




