Köln (kobinet)
Der Deutschland-funk hat einen Beitrag gemacht.
Der Beitrag ist 5 Minuten lang.
Der Titel ist: Online-Inklusion.
Das bedeutet: Alle Menschen können das Internet nutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Es geht um digitale Barriere-freiheit.
Das bedeutet: Alle Menschen können Internet-Seiten benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Sabine Lohner hat auf den Beitrag aufmerksam gemacht.
Viele Online-Angebote haben noch Barrieren.
Zum Beispiel Online-Banking.
Das bedeutet: Bank-Geschäfte am Computer machen.
Man bezahlt Rechnungen im Internet.
Viele Menschen können diese Angebote nicht nutzen.
Das ist ein Problem.
Es gibt ein neues Gesetz.
Das Gesetz heißt: Barriere-freiheits-stärkungs-gesetz.
Das ist ein Gesetz in Deutschland.
Es sagt: Firmen müssen ihre Produkte barriere-frei machen.
Das Gesetz gilt seit 2025.
Aber viele Online-Angebote sind noch nicht barriere-frei.
Es gibt noch viele Probleme.
Früher gab es analoge Verfahren.
Das bedeutet: Ohne Computer.
Zum Beispiel: Ein Brief auf Papier statt eine E-Mail.
Jetzt gibt es oft nur noch Online-Angebote.
Diese Online-Angebote ersetzen die alten Verfahren.
Aber die Online-Angebote sind oft nicht barriere-frei.

Foto: Deutschlandfunk
Köln (kobinet) "Online-Inklusion: Wo es bei der digitalen Barrierefreiheit noch hakt", so lautet der Titel eines 5minütigen Beitrags des Deutschlandfunks, der sich mit dem Stand der Barrierefreiheit bei Online-Angeboten befasst, auf den Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Sowohl beim Online-Banking als auch bei einer Vielzahl anderer Online-Angebote, die zum Teil herkömmliche analoge Verfahren ersetzen, hapert es dem Bericht zufolge trotz des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das 2025 in Kraft getreten ist, noch in vielerlei Hinsicht an der Barrierefreiheit.

Foto: Deutschlandfunk
Köln (kobinet) "Online-Inklusion: Wo es bei der digitalen Barrierefreiheit noch hakt", so lautet der Titel eines 5minütigen Beitrags des Deutschlandfunks, der sich mit dem Stand der Barrierefreiheit bei Online-Angeboten befasst, auf den Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat. Sowohl beim Online-Banking als auch bei einer Vielzahl anderer Online-Angebote, die zum Teil herkömmliche analoge Verfahren ersetzen, hapert es dem Bericht zufolge trotz des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes, das 2025 in Kraft getreten ist, noch in vielerlei Hinsicht an der Barrierefreiheit.




