Hamburg (kobinet)
Am 29. Januar 2026 ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag ist der Tag des Führ-Hundes.
An diesem Tag wird gezeigt:
Blinden-Führ-Hunde sind sehr wichtig.
Sie helfen blinden Menschen.
Blinde Menschen können mit Führ-Hunden selbst-bestimmt leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest selbst.
Niemand sagt dir, was du machen sollst.
Der Blinden- und Seh-behinderten-Verein Hamburg macht etwas.
Ein Seh-behinderten-Verein ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen können nicht gut sehen oder sind blind.
Ein Verein ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen haben ein gemeinsames Ziel.
Der Verein sagt:
Der Tag soll die Menschen informieren.
Die Menschen sollen mehr über Führ-Hunde wissen.
Die Menschen sollen Führ-Hunde besser verstehen.
Führ-Hunde sollen mehr beachtet werden.
Blinden-Führ-Hunde können sehr viel.
Sie helfen nicht nur bei der Weg-Findung.
Sie erkennen Hindernisse auf dem Weg.
Sie führen Menschen sicher durch die Stadt.
Sie geben den Menschen auch Gefühls-Unterstützung.
Gefühls-Unterstützung bedeutet: Jemand hilft dir mit deinen Gefühlen.
Die Person tröstet dich oder macht dir Mut.
Sie helfen beim Kontakt mit anderen Menschen.
Die Verbindung zwischen Mensch und Hund ist besonders.
Mensch und Hund vertrauen sich.
Mensch und Hund sind sich sehr nah.
Der Hund leistet jeden Tag viel.
Heiko Kunert ist der Geschäfts-Führer vom Verein.
Der Geschäfts-Führer ist der Chef von einer Firma.
Er entscheidet über wichtige Dinge in der Firma.
Er sagt:
Blinden-Führ-Hunde öffnen Türen.
Das stimmt wirklich.
Aber die Hunde machen noch mehr.
Sie helfen den Menschen, neue Dinge zu tun.
Sie helfen den Menschen, neue Orte zu besuchen.
Die Hunde geben Orientierung.
Orientierung bedeutet: Du weißt, wo du bist.
Du findest den richtigen Weg.
Sie geben Selbst-Vertrauen.
Selbst-Vertrauen bedeutet: Du glaubst an dich.
Du traust dir etwas zu.
Sie geben Bewegungs-Freiheit.
Bewegungs-Freiheit bedeutet: Du kannst dich frei bewegen.
Niemand hält dich fest oder sperrt dich ein.
Der Tag des Führ-Hundes ist eine gute Chance.
Er zeigt diese besondere Partnerschaft.
Er zeigt die Bedeutung für Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Ein-Ladung für Journalisten und Journalistinnen
Am Tag des Führ-Hundes gibt es eine besondere Ein-Ladung.
Der Blinden- und Seh-behinderten-Verein Hamburg lädt ein.
Journalisten und Journalistinnen können Führ-Hund-Gespanne treffen.
Journalisten und Journalistinnen sind Menschen.
Sie schreiben für Zeitungen oder das Internet.
Ein Gespann ist ein Mensch mit seinem Führ-Hund.
Die Journalisten können vieles erfahren:
Wie reden Mensch und Hund miteinander?
Kommunikation bedeutet: Sich verständigen.
Miteinander reden oder Zeichen geben.
Welche Heraus-Forderungen gibt es in Hamburg?
Heraus-Forderungen sind schwierige Aufgaben.
Man muss sich anstrengen, um die Aufgaben zu lösen.
Wie schaffen Mensch und Hund das zusammen?

Foto: BSVH
Hamburg (kobinet) Am 29. Januar 2026 wird der Tag des Führhundes begangen, mit dem auf die zentrale Rolle von Blindenführhunden für die selbstbestimmte Teilhabe blinder Menschen aufmerksam gemacht wird. Ziel des Aktionstages ist es, Wissen, Verständnis und Sichtbarkeit für diese hochqualifizierte Mobilitätshilfe zu schaffen, teilte der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) mit und betonte. "Blindenführhunde leisten weit mehr als reine Orientierungshilfe: Sie erkennen Hindernisse, leiten sicher durch den öffentlichen Raum und bieten emotionale Stabilität und soziale Brücken. Die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund ist geprägt von Vertrauen, Nähe – und einer beeindruckenden Leistung im Alltag."
„Blindenführhunde öffnen Türen – nicht nur im wörtlichen Sinn. Sie schenken Orientierung, Selbstvertrauen und Bewegungsfreiheit. Der Tag des Führhundes ist eine großartige Gelegenheit, diese besondere Partnerschaft und ihre Bedeutung für die Inklusion sichtbar zu machen“, sagte Heiko Kunert, Geschäftsführer des BSVH.
Einladung an Journalist*innen: Führhundgespanne live erleben
Zum Tag des Führhundes lädt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich dazu ein, Führhundgespanne persönlich zu treffen. Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Mensch und Hund? Welche Herausforderungen bringt der Alltag in Hamburg mit sich – und wie meistern sie diese im Team?

Foto: BSVH
Hamburg (kobinet) Am 29. Januar 2026 wird der Tag des Führhundes begangen, mit dem auf die zentrale Rolle von Blindenführhunden für die selbstbestimmte Teilhabe blinder Menschen aufmerksam gemacht wird. Ziel des Aktionstages ist es, Wissen, Verständnis und Sichtbarkeit für diese hochqualifizierte Mobilitätshilfe zu schaffen, teilte der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) mit und betonte. "Blindenführhunde leisten weit mehr als reine Orientierungshilfe: Sie erkennen Hindernisse, leiten sicher durch den öffentlichen Raum und bieten emotionale Stabilität und soziale Brücken. Die Partnerschaft zwischen Mensch und Hund ist geprägt von Vertrauen, Nähe – und einer beeindruckenden Leistung im Alltag."
„Blindenführhunde öffnen Türen – nicht nur im wörtlichen Sinn. Sie schenken Orientierung, Selbstvertrauen und Bewegungsfreiheit. Der Tag des Führhundes ist eine großartige Gelegenheit, diese besondere Partnerschaft und ihre Bedeutung für die Inklusion sichtbar zu machen“, sagte Heiko Kunert, Geschäftsführer des BSVH.
Einladung an Journalist*innen: Führhundgespanne live erleben
Zum Tag des Führhundes lädt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V. (BSVH) Medienvertreterinnen und -vertreter herzlich dazu ein, Führhundgespanne persönlich zu treffen. Wie funktioniert die Kommunikation zwischen Mensch und Hund? Welche Herausforderungen bringt der Alltag in Hamburg mit sich – und wie meistern sie diese im Team?




