Erfurt (kobinet)
Viele autistische Menschen haben gute Noten in der Schule.
Autistisch bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Manche Dinge sind schwerer, andere Dinge sind leichter.
Sie machen gute Ausbildungen.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Aber sie finden oft keinen Job.
90 von 100 autistischen Menschen bekommen keine Arbeit auf dem ersten Arbeits-Markt.
Der erste Arbeits-markt bedeutet: normale Arbeits-Plätze in Firmen.
Dort verdienen Menschen Geld.
Viele autistische Menschen wechseln oft den Job.
Oder sie sind arbeits-los.
Arbeits-los bedeutet: Ein Mensch hat keine Arbeit.
Der Mensch sucht gerade einen Job.
Der Film zeigt: Warum ist das so?
Der Film zeigt auch: Welche Lösungen gibt es?
Elke Thiele hat den Film gemacht.
Der Film ist fast 30 Minuten lang.
Der Film ist vom MDR.
Das ist ein Fernseh-Sender.
Ein Fernseh-Sender macht Fernseh-Sendungen.
Zum Beispiel: ARD oder ZDF.
Der Film ist vom 20. Januar 2026.

Foto: mdr
Erfurt (kobinet) "Ihre Schul- und Ausbildungsabschlüsse sind oft überdurchschnittlich, aber im Job können sie kaum Fuß fassen. 90 Prozent der autistischen Menschen haben keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt. Ihre Karrieren sind geprägt von Brüchen, Jobwechsel, Arbeitslosigkeit. Warum das so ist und welche Lösungen es gibt, davon erzählt der Film von Elke Thiele." So heißt es in der Ankündigung des knapp 30minütigen Films des MDR vom 20. Januar 2026.

Foto: mdr
Erfurt (kobinet) "Ihre Schul- und Ausbildungsabschlüsse sind oft überdurchschnittlich, aber im Job können sie kaum Fuß fassen. 90 Prozent der autistischen Menschen haben keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt. Ihre Karrieren sind geprägt von Brüchen, Jobwechsel, Arbeitslosigkeit. Warum das so ist und welche Lösungen es gibt, davon erzählt der Film von Elke Thiele." So heißt es in der Ankündigung des knapp 30minütigen Films des MDR vom 20. Januar 2026.




