FRECHEN (kobinet)
Morgen und Freitag ist ein Sport-Wett-Kampf.
Das bedeutet: Viele Sport-Lerinnen und Sport-Ler machen mit.
Die Besten gewinnen.
Der Wett-Kampf heißt: Para Ski alpin Welt-Cup.
Das ist ein Wett-Kampf für Sport-Lerinnen und Sport-Ler mit Behinderung.
Sie fahren Ski den Berg hinunter.
Der Wett-Kampf ist am Feld-Berg.
Die besten Sport-Lerinnen und Sport-Ler sind dabei.
Sie kommen aus der ganzen Welt.
Sie fahren auf der FIS-Strecke in Fahl.
Das ist eine Ski-Strecke für Wett-Kämpfe.
Die Strecke hat feste Regeln.
Die Sport-Lerinnen und Sport-Ler wollen sich zeigen.
Sie wollen zu den Paralympics.
Die Paralympics sind Olympische Spiele.
Sie sind für Menschen mit Behinderungen.
Die Paralympics sind Anfang März.
7 Sport-Lerinnen und Sport-Ler aus Deutschland machen mit.
Eine heißt Anna-Lena Forster.
Sie hofft auf einen Sieg.
Heute ist Mittwoch.
Um 11 Uhr ist Training.
Das bedeutet: Du übst Sport.
Du bewegst deinen Körper.
Donnerstag und Freitag sind die Rennen.
Die Rennen beginnen um 10 Uhr.
Der Bundes-Trainer heißt Justus Wolf.
Er sagt: Die Strecke sieht super aus.
Der zweite Durch-Gang beginnt um 12 Uhr 45.
Das bedeutet: Jede Person fährt die Strecke 2 Mal.
Jede Fahrt ist 1 Durch-Gang.
Mehr als 60 Sport-Lerinnen und Sport-Ler machen mit.
Alle 7 Sport-Lerinnen und Sport-Ler aus Deutschland sind dabei.
Sie wollen zu den Paralympics im März.
Die Paralympics sind in Cortina d'Ampezzo.
Das ist eine Stadt in Italien.
Anna-Lena Forster fährt Mono-Ski.
Ein Mono-Ski ist ein breiter Ski.
Man fährt mit beiden Füßen drauf.
Sie hat bei Paralympics schon gewonnen.
Sie wohnt in Freiburg.
Sie kommt vom Boden-See.
Christoph Glötzner fährt mit einem Bein Ski.
Anna-Maria Rieder ist auch dabei.
Diese 3 dürfen schon zu den Paralympics.
Andrea Rothfuss muss noch eine Leistung zeigen.
Das bedeutet: Sie muss gut fahren.
Sie muss unter den Besten sein.
Sie gehört zur stehenden Klasse.
Das bedeutet: Sport-Lerinnen und Sport-Ler mit Behinderung.
Sie können stehen.
Sie fahren Ski.
Alexander Rauen fährt mit einem Führer.
Das ist eine Hilfs-Person für blinde Ski-Fahrer.
Die Person fährt voraus.
Sie gibt Hinweise.
Der Führer heißt Jeremias Wilke.
Leon Gensert fährt Mono-Ski.
Er ist noch jung.
Maya Fügenschuh ist 17 Jahre alt.
Sie fährt mit einer Führerin.
Die Führerin heißt Johanna Holzmann.
Alle müssen noch eine Leistung zeigen.
Dann dürfen sie zu den Paralympics.
Rothfuss und Fügenschuh müssen unter den ersten 5 sein.
Das muss 2 Mal passieren.
Oder sie müssen 1 Mal unter den ersten 3 sein.
Sie müssen besser sein als 2 andere Sport-Lerinnen.
Die Männer müssen unter den ersten 7 sein.
Oder sie müssen 2 Mal unter den ersten 10 sein.
Sie müssen besser sein als 3 andere Sport-Ler.

Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet) Morgen und am Freitag steigt der zweite Para Ski alpin-Weltcup am Feldberg. In zwei Slalom-Wettbewerben misst sich dann die Welt-Elite am auf der FIS-Strecke in Fahl. Gleichzeitig möchten sich die Sportlerinnen und Sportler für die Paralympics Anfang März in Position bringen. Sieben Deutsche gehen bei diesem Heim-Weltcup am Start und auch Anna-Lena Forster hofft auf einen Sieg.
Am heutigen Mittwoch steigt ab 11.00 Uhr noch das offizielle Training. Am Donnerstag und Freitag laufen ab 10.00 Uhr die Rennen. Bundestrainer Justus Wolf war am Montagvormittag nach dem Snow-Check bestens gelaunt: „Die Strecke schaut super aus, wir können sogar ein Stück weiter oben starten als im vergangenen Jahr.“ Am Donnerstag und Freitag starten die Rennen jeweils um 10.00 Uhr, der zweite Durchgang steigt dann ab 12.45 Uhr. Mehr als 60 Athletinnen und Athleten haben gemeldet, darunter auch alle sieben Deutschen, die ab dem 6. März bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo dabei sein wollen.
Monoski-Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster, die in Freiburg wohnt und vom Bodensee stammt, der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner und Anna-Maria Rieder haben die nötige Qualifikationsleistung für die Spiele bereits erbracht. Rieders Teamkollegin Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse, Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke sowie die Nachwuchstalente Leon Gensert im Monoski und die erst 17 Jahre junge Maya Fügenschuh mit Guide Johanna Holzmann müssen die Norm noch erfüllen.
Dafür brauchen Rothfuss und Fügenschuh im Weltcup zwei Top-5-Platzierungen oder einen Podestplatz und müssen zwei Athletinnen hinter sich lassen, für die Männer reicht ein siebter Rang oder zwei Top-10-Platzierungen, wenn drei Athleten hinter ihnen bleiben

Foto: Tom Weller / DBS
FRECHEN (kobinet) Morgen und am Freitag steigt der zweite Para Ski alpin-Weltcup am Feldberg. In zwei Slalom-Wettbewerben misst sich dann die Welt-Elite am auf der FIS-Strecke in Fahl. Gleichzeitig möchten sich die Sportlerinnen und Sportler für die Paralympics Anfang März in Position bringen. Sieben Deutsche gehen bei diesem Heim-Weltcup am Start und auch Anna-Lena Forster hofft auf einen Sieg.
Am heutigen Mittwoch steigt ab 11.00 Uhr noch das offizielle Training. Am Donnerstag und Freitag laufen ab 10.00 Uhr die Rennen. Bundestrainer Justus Wolf war am Montagvormittag nach dem Snow-Check bestens gelaunt: „Die Strecke schaut super aus, wir können sogar ein Stück weiter oben starten als im vergangenen Jahr.“ Am Donnerstag und Freitag starten die Rennen jeweils um 10.00 Uhr, der zweite Durchgang steigt dann ab 12.45 Uhr. Mehr als 60 Athletinnen und Athleten haben gemeldet, darunter auch alle sieben Deutschen, die ab dem 6. März bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo dabei sein wollen.
Monoski-Paralympics-Siegerin Anna-Lena Forster, die in Freiburg wohnt und vom Bodensee stammt, der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner und Anna-Maria Rieder haben die nötige Qualifikationsleistung für die Spiele bereits erbracht. Rieders Teamkollegin Andrea Rothfuss in der stehenden Klasse, Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke sowie die Nachwuchstalente Leon Gensert im Monoski und die erst 17 Jahre junge Maya Fügenschuh mit Guide Johanna Holzmann müssen die Norm noch erfüllen.
Dafür brauchen Rothfuss und Fügenschuh im Weltcup zwei Top-5-Platzierungen oder einen Podestplatz und müssen zwei Athletinnen hinter sich lassen, für die Männer reicht ein siebter Rang oder zwei Top-10-Platzierungen, wenn drei Athleten hinter ihnen bleiben




