Berlin (kobinet)
Ottmar Miles-Paul hat ein neues Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Ich will raus.
Es ist im Januar 2026 erschienen.
Das NETZWERK ARTIKEL 3 stellt das Buch vor.
Ottmar Miles-Paul setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Er ist ein Aktivist.
Ein Aktivist ist ein Mann.
Er setzt sich für ein wichtiges Thema ein.
Er kämpft für Veränderungen.
Er will die Welt besser machen.
Er hat schon ein anderes Buch geschrieben.
Das erste Buch hieß: Zündeln an den Strukturen.
Es ging um Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
Jetzt hat er ein zweites Buch geschrieben.
Es ist eine Geschichte über die Zukunft.
Die Geschichte spielt im Jahr 2034.
Dann gilt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention schon 25 Jahre in Deutschland.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderung.
In der Geschichte gibt es eine Aktivistin.
Sie heißt Helen Weber.
Helen Weber soll in einer Fernseh-Sendung sprechen.
Die Sendung heißt: Menschenrechte konkret.
Sie soll über ihre Gruppe berichten.
Die Gruppe heißt: Enthinderungs-Gruppe.
Die Gruppe arbeitet zusammen.
Sie will Hindernisse für Menschen mit Behinderung weg-machen.
Die Gruppe kämpft für mehr Rechte.
Dann passieren spannende Dinge.
In der Sendung soll ein wichtiger Bericht gezeigt werden.
Der Bericht handelt von Politikern.
Die Politiker haben Verbindungen zu Behinderten-Einrichtungen.
Das ist nicht erlaubt.
Dann überschlagen sich die Ereignisse.
Das Buch schaut in die Zukunft.
Aber es schaut auch in die Vergangenheit.
Im Jahr 2034 gibt es noch viele Probleme.
Menschen mit Behinderung wollen selbst-bestimmt leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest selbst.
Niemand sagt dir, was du machen sollst.
Sie wollen nicht in Einrichtungen leben.
Das Buch erzählt davon.
Sigrid Arnade ist Professorin.
Das ist eine Lehrerin an einer Hoch-Schule.
Sie forscht und unterrichtet Studenten.
Sie arbeitet beim NETZWERK ARTIKEL 3.
Sie sagt: Das Buch ist sehr spannend.
Ottmar Miles-Paul macht viel für Menschen mit Behinderung.
Er schreibt Bücher.
Er macht Nachrichten über Behinderten-Politik.
Das sind Regeln für Menschen mit Behinderung.
Die Politik macht diese Regeln.
Die erste Lesung war am 14. Januar 2026.
Bei einer Lesung liest jemand aus einem Buch vor.
Andere Menschen hören zu.
Die Lesung war in Kassel.
Es war eine Lesung im Dunkeln.
Am 5. Februar 2026 gibt es eine Lesung in Hannover.
Die Lesung ist um 18:30 Uhr.
Sie ist im BIZ in der Herren-Straße 8.
Sie können sich anmelden.
Die E-Mail-Adresse ist: [email protected]
Das gedruckte Buch kostet 18 Euro.
Dazu kommen die Versand-Kosten.
Das E-Book kostet 7,99 Euro.
Ein E-Book ist ein digitales Buch.
Man liest es auf einem Gerät.
Zum Beispiel auf einem E-Book-Reader oder Tablet.
Sie können das Buch auch kostenlos herunter-laden.
Das geht auf der Internet-Seite von BIZEPS.
BIZEPS ist ein Nachrichten-Dienst aus Österreich.
Hier können Sie das Buch bestellen
Hier können Sie das Buch kostenlos herunter-laden

Foto: Olivia Vieweg
Berlin (kobinet) "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion" lautet der Titel des neuen Reportage-Romans des Behindertenrechtlers Ottmar Miles-Paul, den dieser im Januar 2026 veröffentlicht hat und auf den das NETZWERK ARTIKEL 3 hinweist. "Nach seinem ersten Buch mit dem Titel 'Zündeln an den Strukturen‘ über die Situation in Werkstätten für behinderte Menschen, entführt uns der Autor in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse", heißt es u.a. in der Ankündigung des Romans.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.
„Ottmar Miles-Paul kann es nicht lassen: Er nutzt jedes verfügbare Genre, um behinderten Menschen mehr Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb von Einrichtungen zu ermöglichen. Dafür lief er schon einen Marathon, verbrachte eine Nacht in der Bannmeile des Bundestags, sprang in die Spree, leitete Empowerment-Kurse und produziert unermüdlich Nachrichten zur Behindertenpolitik. Mit seinem zweiten Reportage-Roman ist er – wie auch sonst oft im Leben – seiner Zeit voraus. Die bis zum Schluss spannende Handlung spielt im Jahr 2034: Ob es dann so sein wird, wie im Buch beschrieben?“ So der Kommentar von Prof. Dr. Sigrid Arnade vom Vorstand des NETZWERK ARTIKEL 3 zum neuen Roman aus dem Herzen der Behindertenrechtsbewegung.
Eine erste Lesung aus dem Roman fand bereits am 14. Januar 2026 als Lesung im Dunkeln in Kassel statt. Weitere Lesungen sind bereits geplant, so beispielsweise am 5. Februar 2026 um 18:30 Uhr im BIZ, Herrenstraße 8, in 30159 Hannover. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an: [email protected].
Den Roman gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book.
Der Roman kann aber kostenfrei auf der Internetseite des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS heruntergeladen werden:
Link zu weiteren Infos und zu geplanten Lesungen zum Roman „Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion“:

Foto: Olivia Vieweg
Berlin (kobinet) "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion" lautet der Titel des neuen Reportage-Romans des Behindertenrechtlers Ottmar Miles-Paul, den dieser im Januar 2026 veröffentlicht hat und auf den das NETZWERK ARTIKEL 3 hinweist. "Nach seinem ersten Buch mit dem Titel 'Zündeln an den Strukturen‘ über die Situation in Werkstätten für behinderte Menschen, entführt uns der Autor in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse", heißt es u.a. in der Ankündigung des Romans.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.
„Ottmar Miles-Paul kann es nicht lassen: Er nutzt jedes verfügbare Genre, um behinderten Menschen mehr Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben außerhalb von Einrichtungen zu ermöglichen. Dafür lief er schon einen Marathon, verbrachte eine Nacht in der Bannmeile des Bundestags, sprang in die Spree, leitete Empowerment-Kurse und produziert unermüdlich Nachrichten zur Behindertenpolitik. Mit seinem zweiten Reportage-Roman ist er – wie auch sonst oft im Leben – seiner Zeit voraus. Die bis zum Schluss spannende Handlung spielt im Jahr 2034: Ob es dann so sein wird, wie im Buch beschrieben?“ So der Kommentar von Prof. Dr. Sigrid Arnade vom Vorstand des NETZWERK ARTIKEL 3 zum neuen Roman aus dem Herzen der Behindertenrechtsbewegung.
Eine erste Lesung aus dem Roman fand bereits am 14. Januar 2026 als Lesung im Dunkeln in Kassel statt. Weitere Lesungen sind bereits geplant, so beispielsweise am 5. Februar 2026 um 18:30 Uhr im BIZ, Herrenstraße 8, in 30159 Hannover. Eine Anmeldung ist möglich per Mail an: [email protected].
Den Roman gibt es für 18 Euro plus Versandkosten als gedruckte Ausgabe und für 7,99 Euro als E-Book.
Der Roman kann aber kostenfrei auf der Internetseite des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS heruntergeladen werden:
Link zu weiteren Infos und zu geplanten Lesungen zum Roman „Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion“:




