Berkeley, Kalifornien (kobinet)
In den USA gibt es ein wichtiges Gesetz.
Das Gesetz heißt: Americans with Disabilities Act.
Das ist ein Gesetz aus Amerika.
Es schützt Menschen mit Behinderung vor Benachteiligung.
Die Abkürzung ist: ADA.
Das Gesetz schützt Menschen mit Behinderungen.
Manche Menschen können nicht so gut sehen, hören, gehen oder lernen.
Sie brauchen besondere Hilfe im Alltag.
Es gibt einen Film über dieses Gesetz.
Der Film ist etwa 12 Minuten lang.
Der Film zeigt: Wie kam das Gesetz zustande?
Menschen mit Behinderungen haben dafür gekämpft.
Sie wollten die gleichen Rechte wie alle anderen.
Rechte sind wichtige Regeln für alle Menschen.
Die Regeln sagen: Das darfst du machen.
Zum Beispiel: Du darfst deine Meinung sagen.
Die Menschen haben viele Jahre protestiert.
Das bedeutet: Man zeigt öffentlich seinen Ärger.
Man will, dass sich etwas ändert.
Sie haben sich organisiert.
Organisiert bedeutet: Etwas ist gut geplant.
Alles ist geordnet und läuft nach Plan.
Sie haben Druck gemacht.
Das war in den 1970er Jahren.
Im Jahr 1990 kam dann das Gesetz.
Das Gesetz hat viel verändert.
Schulen müssen jetzt barriere-frei sein.
Arbeits-Plätze müssen barriere-frei sein.
Öffentliche Orte müssen barriere-frei sein.
Barriere-frei bedeutet: Alle können dort hin-kommen.
Der Film zeigt verschiedene Protest-Aktionen.
Menschen zeigen öffentlich: Wir sind nicht einverstanden.
Sie gehen auf die Straße oder schreiben Briefe.
Zum Beispiel: Sit-ins.
Das ist eine Form von Protest.
Menschen setzen sich auf den Boden und bleiben dort sitzen.
Oder: Menschen haben Busse blockiert.
Blockiert bedeutet: Etwas wird verhindert.
Zum Beispiel: Eine Straße kann nicht benutzt werden.
Es gab auch den Capitol Crawl.
Das war ein Protest im Jahr 1990.
Menschen mit Behinderung krochen die Treppen vom Capitol hoch.
Im Film kommen wichtige Aktivistinnen und Aktivisten vor.
Sie erzählen ihre Geschichte.
Sie erzählen: Wie sie für ihre Rechte gekämpft haben.
Der Kongress hat dann das Gesetz beschlossen.
Der Film zeigt auch neuere Kämpfe.
Donald Trump ist seit dem 20. Januar 2025 wieder Präsident.
Das ist jetzt ein Jahr her.
Trump will Geld für die Gesundheits-Versorgung kürzen.
Menschen mit Behinderungen protestieren dagegen.
Den Film kann man im Internet sehen.
Der Film ist auf der Plattform Retro Report.

Foto: geralt In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Berkeley, Kalifornien (kobinet) Wie Aktivist*innen sich in den USA für die Verabschiedung des Americans with Disabilities Act (ADA) einsetzten und damit eine wichtige Basis für die Rechte behinderter Menschen etablierten. Darum geht es in einem ca. 12minütigen Film auf der Plattform Retro Report. "Der Americans With Disabilities Act wurde nach Jahren von Protesten, des Organisierens und Druck verabschiedet, angeführt von Menschen mit Behinderungen, die gleichen Zugang zur amerikanischen Gesellschaft forderten. Dieses kurze Video zeichnet die Geschichte der ADA nach, von den Demonstrationen in den 1970er Jahren bis zum wegweisenden Gesetz von 1990, das den Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und öffentlichen Räumen neu gestaltete. Sie featured einige Anführer*innen der Bewegung, die Sit-ins, Lobbyarbeit, Busblockaden und den Capitol Crawl nutzten, um den Kongress zum Handeln zu bewegen", heißt es u.a. in der Ankündigung des Films. Auch der Widerstand gegen die Kürzungen und Angriffe auf die medizinische Versorgung von Donald Trump, der heute am 20. Januar 2026 ein Jahr im Amt als US-Präsident in seiner zweiten Wahlperiode ist, klingt zum Ende des Films an.

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Berkeley, Kalifornien (kobinet) Wie Aktivist*innen sich in den USA für die Verabschiedung des Americans with Disabilities Act (ADA) einsetzten und damit eine wichtige Basis für die Rechte behinderter Menschen etablierten. Darum geht es in einem ca. 12minütigen Film auf der Plattform Retro Report. "Der Americans With Disabilities Act wurde nach Jahren von Protesten, des Organisierens und Druck verabschiedet, angeführt von Menschen mit Behinderungen, die gleichen Zugang zur amerikanischen Gesellschaft forderten. Dieses kurze Video zeichnet die Geschichte der ADA nach, von den Demonstrationen in den 1970er Jahren bis zum wegweisenden Gesetz von 1990, das den Zugang zu Schulen, Arbeitsplätzen und öffentlichen Räumen neu gestaltete. Sie featured einige Anführer*innen der Bewegung, die Sit-ins, Lobbyarbeit, Busblockaden und den Capitol Crawl nutzten, um den Kongress zum Handeln zu bewegen", heißt es u.a. in der Ankündigung des Films. Auch der Widerstand gegen die Kürzungen und Angriffe auf die medizinische Versorgung von Donald Trump, der heute am 20. Januar 2026 ein Jahr im Amt als US-Präsident in seiner zweiten Wahlperiode ist, klingt zum Ende des Films an.




