Berlin (kobinet)
Am 27.
Januar 2026 denken wir an die Opfer.
Am 28.
Januar 2026 denken wir an die Opfer.
Opfer bedeutet: Menschen, denen etwas Schlimmes passiert ist.
Die Menschen wurden in der Nazi-Zeit getötet.
Nazi-Zeit bedeutet: Die Zeit von 1933 bis 1945 in Deutschland.
Damals haben Nazis sehr viele Menschen getötet.
Viele Menschen mit Behinderung wurden getötet.
Viele kranke Menschen wurden getötet.
Am 27.
Januar 2026 gibt es eine Ausstellung.
Ausstellung bedeutet: Man zeigt besondere Dinge.
Alle können die Dinge anschauen.
Die Ausstellung ist in Berlin.
Sie ist in der Berliner Philharmonie.
Philharmonie bedeutet: Ein großes Haus für Musik.
Dort spielen viele Musiker zusammen.
Ein Künstler zeigt dort seine Bilder.
Der Künstler heißt Andreas Maus.
Die Ausstellung beginnt um 11 Uhr.
Um 13 Uhr gibt es eine Begrüßung.
Jürgen Dusel begrüßt die Gäste.
Jürgen Dusel ist der Behinderten-Beauftragte.
Er arbeitet für die Bundes-Regierung.
Der Behinderten-Beauftragte hilft Menschen mit Behinderung.
Er arbeitet für die Bundes-Regierung.
Danach gibt es ein Gespräch.
Dann führt Andreas Maus durch die Ausstellung.
Die Ausstellung ist bis 16 Uhr geöffnet.
Andreas Maus arbeitet in Köln.
Er arbeitet im Kunst-Haus KAT18.
Andreas Maus hat einen Preis bekommen.
Der Preis ist für gute Kunst.
Seine Bilder zeigen das Leid von Menschen.
Die Bilder zeigen auch Anne Frank.
Anne Frank war ein deutsches Mädchen.
Sie hat ein berühmtes Tage-Buch geschrieben.
Die Bilder zeigen auch ihre Familie.
Am 28.
Januar 2026 gibt es noch eine Veranstaltung.
Die Veranstaltung ist um 11 Uhr.
Sie ist in der Tiergarten-Straße 4 in Berlin.
Dort ist ein Gedenk-Ort.
Gedenk-Ort bedeutet: Ein Ort zum Erinnern an wichtige Menschen.
Man kann dort nachdenken.
Wir denken dort an die ermordeten Menschen.
Jeremi Zschocke macht Musik.
Silas Zschocke macht Musik.
Beide Veranstaltungen sind barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können teilnehmen.
Auch Menschen mit Behinderung können teilnehmen.
Es gibt Übersetzung in Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache bedeutet: Eine Sprache mit den Händen.
Menschen bewegen ihre Hände.
Sie zeigen damit Wörter.
Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache.
Es gibt eine Audio-Beschreibung.
Audio-Beschreibung bedeutet: Jemand erklärt Bilder mit Worten.
Man kann die Erklärung hören.
So können alle Menschen teilnehmen.
Mehr Informationen gibt es auf Facebook.
Dort hat Jürgen Dusel einen Beitrag geschrieben.
Der Link ist: Facebook-Beitrag von Jürgen Dusel

Foto: Bundesbehindertenbeauftragter
Berlin (kobinet) "Am 27. und 28. Januar 2026 gedenken wir den Opfern der 'Euthanasie' und Zwangssterilisation während des Nationalsozialismus. Während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland wurden Millionen von Menschen ermordet – darunter hunderttausende Menschen mit Krankheiten, Behinderungen oder anderen Einschränkungen. Dieser Menschen wollen wir am 27. Januar mit einer Ausstellung von Werken des Künstlers Andreas Maus im Foyer der Berliner Philharmonie gedenken. Nach einer Begrüßung durch den Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel um 13 Uhr erwartet Sie außerdem ein Podiumsgespräch und ein Ausstellungsrundgang mit dem Künstler Andreas Maus." So heißt es in einem Facebook-Post des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel.

Foto: Bundesbehindertenbeauftragter
Berlin (kobinet) "Am 27. und 28. Januar 2026 gedenken wir den Opfern der 'Euthanasie' und Zwangssterilisation während des Nationalsozialismus. Während der nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland wurden Millionen von Menschen ermordet – darunter hunderttausende Menschen mit Krankheiten, Behinderungen oder anderen Einschränkungen. Dieser Menschen wollen wir am 27. Januar mit einer Ausstellung von Werken des Künstlers Andreas Maus im Foyer der Berliner Philharmonie gedenken. Nach einer Begrüßung durch den Behindertenbeauftragten Jürgen Dusel um 13 Uhr erwartet Sie außerdem ein Podiumsgespräch und ein Ausstellungsrundgang mit dem Künstler Andreas Maus." So heißt es in einem Facebook-Post des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel.




