BERLIN (kobinet)
In Brandenburg gab es Streit in der Regierung.
Eine Regierung leitet ein Land.
Die Regierung besteht aus Politikern und einem Chef.
Die SPD und das BSW arbeiten nicht mehr zusammen.
Das war am Anfang vom Jahr.
Viele Menschen in Brandenburg sind besorgt.
Sie fragen sich: Was bedeutet das für mich?
Der Sozial-Verband Deutschland hat eine Forderung.
Die Abkürzung ist: SoVD.
Der SoVD sagt: Brandenburg braucht schnell eine neue Regierung.
Die neue Regierung muss stabil sein.
Sie muss eine Mehrheit im Land-Tag haben.
Mehrheit bedeutet: Mehr als die Hälfte von allen.
Wenn 10 Menschen abstimmen und 6 sagen ja, dann ist das die Mehrheit.
Bei der Landtags-wahl wählen Bürger das Landes-parlament.
Die Wahl ist alle 5 Jahre.
Die Menschen müssen sich auf die Regierung verlassen können.
Die Regierung muss wichtige Entscheidungen treffen.
Diese Entscheidungen sollen das Leben besser machen.
Besonders für Menschen mit wenig Geld.
Und für Menschen in schwierigen Situationen.
Der SoVD sieht viele Probleme in Brandenburg.
Viele Menschen haben Angst um ihren Arbeits-Platz.
Viele Menschen haben Angst vor Armut im Alter.
In großen Städten gibt es zu wenig Wohnungen.
Die Mieten steigen sehr stark.
Auf dem Land gibt es andere Probleme.
Dort gibt es zu wenig Infrastruktur.
Infrastruktur sind wichtige Dinge zum Leben.
Zum Beispiel Straßen und Brücken.
Menschen mit Behinderung haben noch nicht die gleichen Rechte.
Frauen und Männer sind noch nicht gleich-berechtigt.
Gleich-berechtigt bedeutet: Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Niemand darf schlechter behandelt werden.
Die medizinische Versorgung ist ein Problem.
Medizinische Versorgung bedeutet: Hilfe von Ärzten und im Kranken-Haus.
Sie bekommen Medikamente und Behandlungen, wenn Sie krank sind.
Das bedeutet: Es gibt zu wenig Ärzte und Kranken-Häuser.
Auch in der Pflege fehlen viele Menschen.
Pflege bedeutet: Hilfe im Alltag für kranke oder alte Menschen.
Zum Beispiel beim Waschen, Anziehen oder Essen.
Der SoVD sagt: Hier muss schnell etwas passieren!
Der SoVD hat Forderungen an die neue Regierung.
Die Regierung besteht aus CDU und SPD.
Der SoVD fordert:
Mehr Geld für Gesundheit und Bildung
Bessere Gesetze für Menschen mit Behinderung
Mehr Geld für soziale Hilfen wegen der Inflation
Bessere Sozial-Ämter für die Bürger
Inflation bedeutet: Alle Sachen kosten plötzlich mehr Geld.
Der SoVD sagt: Nur gute Lösungen helfen.
Dann vertrauen die Menschen wieder der Politik.

Foto: SoVD
BERLIN (kobinet) Mit dem Bruch der Regierungskoalition zwischen SPD und BSW haben die Brandenburgerinnen und Brandenburger einen turbulenten Jahresanfang erlebt. Viele schauen besorgt auf die politischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihren Alltag. Der Landesverband Berlin-Brandenburg des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert in dieser Lage: "Jetzt braucht es zügig eine stabile Landesregierung, die sich auf eine Mehrheit im Landtag stützen kann. Sie muss für Verlässlichkeit sorgen und wichtige Entscheidungen für eine lebenswerte Zukunft treffen – besonders für Menschen, die soziale Benachteiligung erfahren oder sich in schwierigen Lebenslagen befinden."
Der Sozialverband beobachtet auch in Brandenburg eine zunehmend verunsicherte und vereinzelte Gesellschaft. Viele Brandenburger fragen sich, ob ihr Arbeitsplatz sicher ist, oder befürchten, in
Altersarmut zu geraten. In Ballungszentren wird der Wohnraum immer knapper, während die Mieten rasant steigen. Gleichzeitig wird in vielen Landkreisen und Gemeinden darum gekämpft, den
Wohnungsbestand vor Ort und die Infrastruktur zu erhalten. Für echte Inklusion und vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter sind noch viele Schritte zu unternehmen. Außerdem sind die
medizinische Versorgung und die Situation in der Pflege angespannt. „Hier muss schnell gehandelt werden!“ verlangt der SoVD.
Der SoVD Berlin-Brandenburg fordert die Landesregierung und die Abgeordneten der CDU- und SPD-Fraktionen auf, diese Aufgaben zügig anzupacken und hebt hervor:
- Mehr Investitionen in Gesundheit und Bildung,
- eine Stärkung des brandenburgischen Behindertengleichstellungsgesetzes,
- die Inflationsanpassung bei sozialen Fördermitteln,
- der bürgerfreundliche Ausbau der Sozialverwaltung und weitere sozialpolitische Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
Nur gute Lösungen für die sozialen Fragen stellen nach Einschätzung des Sozialverbandes das Vertrauen in die Politik wieder her.

Foto: SoVD
BERLIN (kobinet) Mit dem Bruch der Regierungskoalition zwischen SPD und BSW haben die Brandenburgerinnen und Brandenburger einen turbulenten Jahresanfang erlebt. Viele schauen besorgt auf die politischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf ihren Alltag. Der Landesverband Berlin-Brandenburg des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) fordert in dieser Lage: "Jetzt braucht es zügig eine stabile Landesregierung, die sich auf eine Mehrheit im Landtag stützen kann. Sie muss für Verlässlichkeit sorgen und wichtige Entscheidungen für eine lebenswerte Zukunft treffen – besonders für Menschen, die soziale Benachteiligung erfahren oder sich in schwierigen Lebenslagen befinden."
Der Sozialverband beobachtet auch in Brandenburg eine zunehmend verunsicherte und vereinzelte Gesellschaft. Viele Brandenburger fragen sich, ob ihr Arbeitsplatz sicher ist, oder befürchten, in
Altersarmut zu geraten. In Ballungszentren wird der Wohnraum immer knapper, während die Mieten rasant steigen. Gleichzeitig wird in vielen Landkreisen und Gemeinden darum gekämpft, den
Wohnungsbestand vor Ort und die Infrastruktur zu erhalten. Für echte Inklusion und vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter sind noch viele Schritte zu unternehmen. Außerdem sind die
medizinische Versorgung und die Situation in der Pflege angespannt. „Hier muss schnell gehandelt werden!“ verlangt der SoVD.
Der SoVD Berlin-Brandenburg fordert die Landesregierung und die Abgeordneten der CDU- und SPD-Fraktionen auf, diese Aufgaben zügig anzupacken und hebt hervor:
- Mehr Investitionen in Gesundheit und Bildung,
- eine Stärkung des brandenburgischen Behindertengleichstellungsgesetzes,
- die Inflationsanpassung bei sozialen Fördermitteln,
- der bürgerfreundliche Ausbau der Sozialverwaltung und weitere sozialpolitische Maßnahmen auf den Weg zu bringen.
Nur gute Lösungen für die sozialen Fragen stellen nach Einschätzung des Sozialverbandes das Vertrauen in die Politik wieder her.




