DÜSSELDORF (kobinet)
Die Landes-Regierung von Nordrhein-Westfalen hat etwas Neues angekündigt.
Die Landes-Regierung regiert ein Bundes-Land.
Dort arbeiten Minister und Ministerinnen.
Sie will Medizinische Versorgungs-Zentren unterstützen.
Das sind Orte mit mehreren Ärzten zusammen.
Dort können Sie zu verschiedenen Ärzten gehen.
Diese Zentren gehören den Städten und Gemeinden.
Die Landes-Regierung gibt diesen Zentren zum ersten Mal Geld.
Der VdK NRW findet das gut.
VdK ist die Abkürzung für: Sozial-Verband VdK.
Ein Sozial-Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe hilft anderen Menschen bei Problemen.
Der VdK NRW sagt: Das ist ein guter Schritt.
Horst Vöge ist der Präsident vom VdK NRW.
Ein Präsident ist der Chef von einem Land oder einer Organisation.
Horst Vöge sagt:
Der VdK hat das schon lange gefordert.
Jetzt macht die Landes-Regierung das endlich.
Die Anträge sind jetzt einfacher.
Das sind Formulare zum Ausfüllen.
Damit bitten Sie um etwas.
Das heißt: Es gibt weniger Bürokratie.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Zum Beispiel in einer Stadt.
Horst Vöge sagt auch:
Das ist ein wichtiger Fortschritt.
Das bedeutet: Etwas wird besser.
Oder: Etwas geht voran.
Jetzt können Haus-Ärzte leichter auf dem Land arbeiten.
Das sind Ärzte für den ganzen Körper.
Sie gehen zuerst zu diesem Arzt.
Auf dem Land gibt es oft zu wenige Ärzte.
Die neuen Regeln helfen dabei.

Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet) Die Ankündigung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erstmals kommunale Medizinische Versorgungszentren finanziell zu fördern, ist aus Sicht des VdK NRW ein Schritt in die richtige Richtung. VdK-Präsident Horst Vöge stellte in diesem Zusammenhang fest: "Damit greift die Landesregierung eine langjährige Forderung unseres Sozialverbands auf. Besonders die vereinfachte Antragstellung ist ein wichtiges Signal zur Entbürokratisierung. Ein erster Hemmschuh ist beseitigt, um die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern."

Foto: VdK Nordrhein-Westfalen
DÜSSELDORF (kobinet) Die Ankündigung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, erstmals kommunale Medizinische Versorgungszentren finanziell zu fördern, ist aus Sicht des VdK NRW ein Schritt in die richtige Richtung. VdK-Präsident Horst Vöge stellte in diesem Zusammenhang fest: "Damit greift die Landesregierung eine langjährige Forderung unseres Sozialverbands auf. Besonders die vereinfachte Antragstellung ist ein wichtiges Signal zur Entbürokratisierung. Ein erster Hemmschuh ist beseitigt, um die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu verbessern."




