MÜNCHEN (kobinet)
Junge Menschen mit Lern-Schwierigkeiten haben eine Ausbildung gemacht.
Lern-Schwierigkeiten bedeutet: Diese Menschen brauchen mehr Zeit zum Lernen.
Und sie brauchen besondere Hilfe beim Lernen.
Die Ausbildung dauerte 1 Jahr.
Die Ausbildung war für Hotels und Gast-Stätten.
Gast-Stätten sind Restaurants.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule.
Und du arbeitest in einem Hotel oder Restaurant.
Der Verein "Zukunft trotz Handicap" hat die Ausbildung gemacht.
Handicap bedeutet: Behinderung.
Die jungen Menschen haben ein Zeugnis bekommen.
Das Zeugnis heißt: Kleiner Wirte-Brief und Hotel-Brief.
Mit dem Zeugnis können sie jetzt arbeiten.
Sie können in Hotels arbeiten.
Und sie können in Gast-Stätten arbeiten.
3 Gruppen haben zusammen-gearbeitet:
Der Verein "Zukunft trotz Handicap".
Der Hotel-Verband DEHOGA Bayern.
DEHOGA ist ein Verein.
Der Verein hilft Hotels und Restaurants in Bayern.
Und die Bayern Tourist GmbH.
GmbH ist eine Firma.
Bei einer GmbH haften die Besitzer nur mit dem Firmen-Geld.
Alle wollen das Gleiche:
Menschen mit Behinderung sollen in Hotels arbeiten können.
Die Ausbildung hatte 2 Teile:
Die Teil-Nehmer haben in der Schule gelernt.
Ein Teil-Nehmer ist eine Person.
Diese Person macht bei etwas mit.
Und sie haben in einem Hotel oder Restaurant gearbeitet.
Die Ausbildung hatte 10 Kurse.
Die Kurse waren an verschiedenen Berufs-Schulen.
Berufs-Schulen sind besondere Schulen.
Dort lernt man einen Beruf.
Die Teil-Nehmer konnten nebenbei arbeiten.
Ein Kurs hat besonders viel Spaß gemacht.
Der Kurs hieß: Warme Gerichte kochen.
Herr Fuchs hat den Kurs geleitet.
Er ist Küchen-Chef an einer Berufs-Schule.
Ein Sterne-Koch war zu Besuch.
Ein Sterne-Koch ist ein sehr guter Koch.
Er hat eine Auszeichnung bekommen.
Der Sterne-Koch hat von seiner Arbeit erzählt.
2 Gruppen haben die Prüfung schon bestanden.
Sie haben eine Urkunde bekommen.
Die Urkunde können sie bei Bewerbungen zeigen.
Bewerbungen sind Briefe an Firmen.
Man schreibt: Ich möchte bei Ihnen arbeiten.
Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Ausbildung.

Foto: Zukunft Trotz Handicap e.V.
MÜNCHEN (kobinet) Innerhalb eines Jahres haben sich junge Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung für den Start im Hotel- und Gaststättengewerbe qualifiziert. Sie haben beim Verein "Zukunft trotz Handicap" einen Zertifikatslehrgang abgeschlossen Damit öffnen sich nun für sie die Türen die Arbeitswelt. Der Verein initiiert dazu in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und der Bayern Tourist GmbH den Kleinen Wirte- und Hotelbrief. Gemeinsames Ziel der beteiligten Partner ist die konsequente Integration von Menschen mit Behinderung im Berufsumfeld der Hotellerie und Gastronomie.
Durch eine Kombination aus theoretischer Schulung und praktischem Einsatz in einem Betrieb bereiteten sich die Teilnehmenden auf die Berufswelt vor. Die zehn Module können problemlos neben einer Beschäftigung absolviert werden und fanden an bestimmten Blockterminen in unterschiedlichen Berufsschulen statt. Besonders beim Modul „Herstellen von Warm-Gerichten“ hatten die Teilnehmer einen Riesenspaß. Unter der Leitung von Herrn Fuchs, Küchenchef und Fachoberlehrer der städtischen Berufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, wurde ein Sternekoch eingeladen, der von seinen reichen Erfahrungen erzählt.
Zwei Jahrgänge bestanden bereits die Abschlussprüfung und erhielten eine Urkunde als Leistungsnachweis für Bewerbungen. Und auch im Jahr wird es eine weitere Ausbildung in dieser Form geben.

Foto: Zukunft Trotz Handicap e.V.
MÜNCHEN (kobinet) Innerhalb eines Jahres haben sich junge Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung für den Start im Hotel- und Gaststättengewerbe qualifiziert. Sie haben beim Verein "Zukunft trotz Handicap" einen Zertifikatslehrgang abgeschlossen Damit öffnen sich nun für sie die Türen die Arbeitswelt. Der Verein initiiert dazu in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern und der Bayern Tourist GmbH den Kleinen Wirte- und Hotelbrief. Gemeinsames Ziel der beteiligten Partner ist die konsequente Integration von Menschen mit Behinderung im Berufsumfeld der Hotellerie und Gastronomie.
Durch eine Kombination aus theoretischer Schulung und praktischem Einsatz in einem Betrieb bereiteten sich die Teilnehmenden auf die Berufswelt vor. Die zehn Module können problemlos neben einer Beschäftigung absolviert werden und fanden an bestimmten Blockterminen in unterschiedlichen Berufsschulen statt. Besonders beim Modul „Herstellen von Warm-Gerichten“ hatten die Teilnehmer einen Riesenspaß. Unter der Leitung von Herrn Fuchs, Küchenchef und Fachoberlehrer der städtischen Berufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, wurde ein Sternekoch eingeladen, der von seinen reichen Erfahrungen erzählt.
Zwei Jahrgänge bestanden bereits die Abschlussprüfung und erhielten eine Urkunde als Leistungsnachweis für Bewerbungen. Und auch im Jahr wird es eine weitere Ausbildung in dieser Form geben.




