Köln (kobinet)
Verzeichnis der Inklusions-Betriebe 2025
Von Henry Spradau
REHADAT hat eine neue Liste gemacht.
REHADAT ist eine Internet-Seite.
Dort gibt es Infos über Arbeit und Behinderung.
Die Liste zeigt alle Inklusions-Betriebe in Deutschland.
Inklusions-Betriebe sind Firmen für Menschen mit Behinderung.
Dort können Menschen mit Behinderung arbeiten.
REHADAT macht diese Liste jedes Jahr.
REHADAT ist ein Info-System.
Es gibt Infos über Arbeit.
Die Infos sind für Menschen mit Behinderung.
REHADAT gibt es seit 1989.
Das Bundes-Ministerium für Arbeit bezahlt REHADAT.
Das Bundes-Ministerium für Arbeit ist ein Amt von der Regierung.
Das Amt kümmert sich um Arbeit in Deutschland.
Das Institut der deutschen Wirtschaft macht REHADAT.
Das Institut der deutschen Wirtschaft ist eine Forschungs-Stelle.
Die Forschungs-Stelle arbeitet zu Wirtschafts-Themen.
REHADAT hat verschiedene Internet-Seiten.
Die Seiten sind barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können die Seiten nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Alle Infos sind kosten-los.
Die Infos sind für alle Menschen.
Besonders für Menschen mit Behinderung.
Das Verzeichnis zeigt alle Inklusions-Betriebe.
Es erklärt die Angebote von den Betrieben.
Die Liste ist nach Bundes-Ländern sortiert.
In den Bundes-Ländern ist sie nach Post-Leit-Zahlen sortiert.
Man kann auch nach Branchen suchen.
Was sind Inklusions-Betriebe?
Inklusions-Betriebe haben eine besondere Aufgabe.
Sie schaffen Arbeits-Plätze.
Die Arbeits-Plätze sind für Menschen mit Schwer-Behinderung.
Schwer-Behinderung bedeutet: Ein Mensch hat eine starke Behinderung.
Sie machen Inklusion möglich.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
30 bis 50 von 100 Mit-Arbeitern haben eine Schwer-Behinderung.
Die Mit-Arbeiter bekommen normales Geld.
Das Geld ist wie in anderen Firmen auch.
Die Betriebe helfen beim Einstieg in die Arbeits-Welt.
Für wen sind Inklusions-Betriebe?
Inklusions-Betriebe sind für Menschen mit Schwer-Behinderung.
Diese Menschen finden sonst schwer Arbeit.
Es gibt verschiedene Gründe dafür.
Zum Beispiel:
Hilfe für Inklusions-Betriebe
Inklusions-Betriebe bekommen Geld-Hilfe.
Zum Beispiel für:
Beratung gibt es bei den Integrations-Ämtern.
Integrations-Ämter sind Ämter.
Sie helfen Menschen mit Behinderung bei der Arbeit.
Die Internet-Seite ist: www.integrationsaemter.de
Beratung gibt es auch bei der bag if.
Die Internet-Seite ist: www.bag-if.de
Beratung gibt es auch bei der FAF gGmbH.
Die Internet-Seite ist: www.faf-gmbh.de
Die Regeln für Inklusions-Betriebe stehen im Sozial-Gesetz-Buch 9.
Das Sozial-Gesetz-Buch 9 ist ein Gesetz über Hilfen.
Die Hilfen sind für Menschen mit Behinderung.
Die Abkürzung ist: SGB 9.
Wo finde ich das Verzeichnis?

Foto: privat
Köln (kobinet) REHADAT hat - wie in den Vorjahre - das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft. Darauf macht Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.
Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025
Von Henry Spradau
REHADAT hat – wie in den Vorjahre – das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft e.V.
REHADAT bietet barrierefrei und unentgeltlich verschiedene Internetportale zu unterschiedlichen Themen an. Die Informationen richten sich an alle Betroffenen und am Thema „berufliche Teilhabe“ Interessierten.
Das Verzeichnis der Inklusionsbetriebe enthält eine Beschreibung deren Angebote, ist nach Bundesländern gegliedert und innerhalb der Bundesländer nach Postleitzahlen. Ferner steht eine Branchensuche zur Verfügung.
Inklusionsbetriebe/-firmen/-abteilungen haben den besonderen sozialen Auftrag, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu schaffen und inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Der Anteil schwerbehinderter Mitarbeiter*innen liegt in Inklusionsbetrieben zwischen 30 und 50 Prozent. Sie bieten Arbeitsplätze zu tariflichen oder ortsüblichen Entgelten an und ermöglichen den Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Zu den Zielgruppen gehören Menschen mit Schwerbehinderung, deren Eingliederung in den sonstigen allgemeinen Arbeitsmarkt auf Schwierigkeiten stößt. Gründe dafür können die Art und Schwere der Behinderung sein sowie zusätzliche Umstände, wie z.B. Alter, Langzeitarbeitslosigkeit, mangelnde Qualifizierung.
Inklusionsbetriebe haben Anspruch auf finanzielle Hilfen wie Investitions- und Personalkosten-zuschüsse. Beratung zur Förderung und Gründung von Inklusionsbetrieben leisten die Integrationsämter (www.integrationsaemter.de), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsfirmen, bag if (www.bag-if.de) und die Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte, FAF gGmbH (www.faf-gmbh.de).
Rechtlich geregelt sind die Inklusionsbetriebe und ihre Fördermöglichkeiten im Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX).
Das Verzeichnis ist unter folgendem Link aufrufbar:

Foto: privat
Köln (kobinet) REHADAT hat - wie in den Vorjahre - das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft. Darauf macht Henry Spradau in seinem Beitrag für die kobinet-nachrichten aufmerksam.
Verzeichnis der Inklusionsbetriebe 2025
Von Henry Spradau
REHADAT hat – wie in den Vorjahre – das aktuelle Verzeichnis der Inklusionsbetriebe in Deutschland veröffentlicht. REHADAT ist ein 1989 eingeführtes, zentrales und unabhängiges Informationssystem zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung; gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln der Ausgleichsabgabe; Träger ist das Institut der deutschen Wirtschaft e.V.
REHADAT bietet barrierefrei und unentgeltlich verschiedene Internetportale zu unterschiedlichen Themen an. Die Informationen richten sich an alle Betroffenen und am Thema „berufliche Teilhabe“ Interessierten.
Das Verzeichnis der Inklusionsbetriebe enthält eine Beschreibung deren Angebote, ist nach Bundesländern gegliedert und innerhalb der Bundesländer nach Postleitzahlen. Ferner steht eine Branchensuche zur Verfügung.
Inklusionsbetriebe/-firmen/-abteilungen haben den besonderen sozialen Auftrag, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen zu schaffen und inklusive und gleichberechtigte Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Der Anteil schwerbehinderter Mitarbeiter*innen liegt in Inklusionsbetrieben zwischen 30 und 50 Prozent. Sie bieten Arbeitsplätze zu tariflichen oder ortsüblichen Entgelten an und ermöglichen den Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Zu den Zielgruppen gehören Menschen mit Schwerbehinderung, deren Eingliederung in den sonstigen allgemeinen Arbeitsmarkt auf Schwierigkeiten stößt. Gründe dafür können die Art und Schwere der Behinderung sein sowie zusätzliche Umstände, wie z.B. Alter, Langzeitarbeitslosigkeit, mangelnde Qualifizierung.
Inklusionsbetriebe haben Anspruch auf finanzielle Hilfen wie Investitions- und Personalkosten-zuschüsse. Beratung zur Förderung und Gründung von Inklusionsbetrieben leisten die Integrationsämter (www.integrationsaemter.de), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsfirmen, bag if (www.bag-if.de) und die Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte, FAF gGmbH (www.faf-gmbh.de).
Rechtlich geregelt sind die Inklusionsbetriebe und ihre Fördermöglichkeiten im Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX).
Das Verzeichnis ist unter folgendem Link aufrufbar:




