FRANKFURT am MAIN (kobinet)
Die Kranken-Kassen in Deutschland haben neue Preise gemacht.
Die Preise gelten ab dem Jahr 2026.
Eine Internet-Seite hat die Preise untersucht.
Die Internet-Seite heißt: gesetzliche-kranken-kassen-punkt-de.
Das Ergebnis: Viele Kranken-Kassen sind teurer geworden.
Die Gesundheits-Ministerin heißt Nina Warken.
Sie hatte etwas versprochen.
Sie sagte: Die Preise bleiben gleich.
Das Versprechen wurde nicht eingehalten.
Die Preise sind gestiegen.
Ein Mann heißt Doktor Jens Baas.
Er ist der Chef von einer großen Kranken-Kasse.
Die Kranken-Kasse heißt: Techniker Kranken-Kasse.
Er hat gesagt: Die Zahlen zeigen die Wahrheit.
Man kann die Wahrheit nicht ändern.
Schon im Januar 2025 sind die Preise gestiegen.
Das Gesundheits-Ministerium hatte falsche Vorhersagen gemacht.
Eine Behörde ist ein Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Bürger.
Das Gesundheits-Ministerium ist so eine Behörde.
Eine Hoch-rechnung ist eine Vorhersage.
Ein Ergebnis wird vorher ausgerechnet.
Das Ergebnis ist noch nicht genau.
Im Jahr 2025 haben 20 Kranken-Kassen die Preise erhöht.
Das war mitten im Jahr.
Das hatte niemand erwartet.
Insgesamt gibt es 93 Kranken-Kassen in Deutschland.
Im Oktober 2025 hat das Ministerium neue Zahlen genannt.
Die neuen Zahlen waren höher.
Aber auch diese Zahlen waren zu niedrig.
Die Kranken-Kassen brauchen mehr Geld.
Das Geld brauchen sie für höhere Kosten.
Die Internet-Seite hat alle Kranken-Kassen untersucht.
Im Januar 2026 gibt es noch 92 Kranken-Kassen.
Das Ergebnis: Nur 20 Kassen haben niedrige Preise.
44 Kassen haben die Preise erhöht.
Nur 2 Kassen sind günstiger geworden.
Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite.
Die Adresse ist: www-punkt-gesetzliche-kranken-kassen-punkt-de.
Dort findet man eine Liste mit allen Kranken-Kassen.

Foto: Tumisu In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
FRANKFURT am MAIN (kobinet) Die Zusatzbeiträge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2026 sind jetzt bekannt. Wie eine Untersuchung des Portals "gesetzlichekrankenkassen.de" zeigt, sie sind bei vielen Kassen wieder einmal deutlich gestiegen – ganz anders als von Gesundheitsministerin Nina Warken versprochen. Seit Wochen ist klar, dass die vollmundigen Ankündigungen der Gesundheitsministerin von stabilen Beiträgen Makulatur sein würden. Um den Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas zu zitieren: "Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der ja bei 2,9 stabil sein sollte, hat die 3-Prozent-Markt bereits jetzt überschritten. Das ist das Ärgerliche an der Realität: Man kann sie leugnen, aber sie wird dadurch nicht verändert. Nun habe ich keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann rechnen!"
Schon die große Erhöhungswelle im Januar 2025 hatte gezeigt, dass die Prognosen des sogenannten Schätzerkreises des Bundesgesundheitsministeriums das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Und dann haben nochmal 20 von 93 Krankenkassen (ohne die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die ein Sonderfall ist) ihre Beiträge zusätzlich auch noch unterjährig erhöht. Der Schätzerkreis hatte dann im Oktober seine Prognose für 2026 auf etwa das zu diesem Zeitpunkt tatsächlich vorliegende Niveau angehoben – aber, nach Einschätzung des Portals „gesetzlichekrankenkassen.de“ leider den weiteren Finanzbedarf durch steigende Kosten und die Notwendigkeit der Reserveauffüllung nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Analysen des Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de zeigen, dass gerade einmal 20 der ab Januar diesen Jahres noch 92 Gesetzlichen Krankenkassen (nach Fusion der BKK Rieker.RICOSTA.Weisser auf die SBK Siemens-BKK und ohne Landwirtschaftliche Sozialversicherung) unter dem berechneten Wert liegen.
Günstiger wurde es bei nur zwei Kassen, teurer aber bei 44 gesetzlichen Krankenkassen.
Weitere Einzelheiten sind in einer Gesamtübersicht der gesetzlichen Krankenkassen zu erfahren.

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FRANKFURT am MAIN (kobinet) Die Zusatzbeiträge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2026 sind jetzt bekannt. Wie eine Untersuchung des Portals "gesetzlichekrankenkassen.de" zeigt, sie sind bei vielen Kassen wieder einmal deutlich gestiegen – ganz anders als von Gesundheitsministerin Nina Warken versprochen. Seit Wochen ist klar, dass die vollmundigen Ankündigungen der Gesundheitsministerin von stabilen Beiträgen Makulatur sein würden. Um den Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas zu zitieren: "Der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der ja bei 2,9 stabil sein sollte, hat die 3-Prozent-Markt bereits jetzt überschritten. Das ist das Ärgerliche an der Realität: Man kann sie leugnen, aber sie wird dadurch nicht verändert. Nun habe ich keine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich kann rechnen!"
Schon die große Erhöhungswelle im Januar 2025 hatte gezeigt, dass die Prognosen des sogenannten Schätzerkreises des Bundesgesundheitsministeriums das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind. Und dann haben nochmal 20 von 93 Krankenkassen (ohne die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, die ein Sonderfall ist) ihre Beiträge zusätzlich auch noch unterjährig erhöht. Der Schätzerkreis hatte dann im Oktober seine Prognose für 2026 auf etwa das zu diesem Zeitpunkt tatsächlich vorliegende Niveau angehoben – aber, nach Einschätzung des Portals „gesetzlichekrankenkassen.de“ leider den weiteren Finanzbedarf durch steigende Kosten und die Notwendigkeit der Reserveauffüllung nicht ausreichend berücksichtigt.
Die Analysen des Vergleichsportals gesetzlichekrankenkassen.de zeigen, dass gerade einmal 20 der ab Januar diesen Jahres noch 92 Gesetzlichen Krankenkassen (nach Fusion der BKK Rieker.RICOSTA.Weisser auf die SBK Siemens-BKK und ohne Landwirtschaftliche Sozialversicherung) unter dem berechneten Wert liegen.
Günstiger wurde es bei nur zwei Kassen, teurer aber bei 44 gesetzlichen Krankenkassen.
Weitere Einzelheiten sind in einer Gesamtübersicht der gesetzlichen Krankenkassen zu erfahren.




