Bochum (kobinet)
Eine Leserin hat der Redaktion geschrieben.
Eine Redaktion ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen schreiben Texte für Zeitungen oder Internet-Seiten.
Sie hat ein gutes Beispiel erzählt.
Viele junge Menschen gehen nach der Förder-Schule in eine Werkstatt.
Eine Förder-Schule ist eine besondere Schule.
Hier lernen Kinder mit Behinderungen.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Eine Werkstatt ist ein Arbeits-Platz.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen.
Das passiert sehr oft automatisch.
Aber es gibt auch andere Möglichkeiten.
In Bochum gab es einen jungen Mann.
Der junge Mann war auf einer Förder-Schule.
Die Schule war für geistige Entwicklung.
Geistige Entwicklung bedeutet: Wie gut kann ein Mensch denken.
Wie gut kann ein Mensch lernen.
Jeder Mensch entwickelt sich anders.
Nach der Schule sollte der junge Mann in eine Werkstatt gehen.
Aber der junge Mann wollte das nicht.
Zwei Stellen haben dem jungen Mann geholfen:
Die Unterstützte Beschäftigung hat geholfen.
Unterstützte Beschäftigung bedeutet: Menschen mit Behinderungen bekommen Hilfe bei der Arbeit.
Ein Job-Coach hilft den Menschen dabei.
Die Agentur für Arbeit hat auch geholfen.
Die Agentur für Arbeit ist ein Amt.
Das Amt hilft Menschen bei der Suche nach Arbeit.
Sie haben einen Arbeits-Platz für den jungen Mann gefunden.
Der Arbeits-Platz ist in einem Imbiss.
Ein Imbiss ist ein kleines Restaurant.
Dort kann man schnell etwas essen kaufen.
Mehr Informationen gibt es hier:

Foto: Irina Tischer
Bochum (kobinet) Eine kobinet-Leserin hat die Redaktion darauf aufmerksam gemacht, dass es auch andere Beispiele wie den sonst weitverbreitete Automatismus gibt, nach Abschluss der Förderschule in eine Werkstatt für behinderte Menschen zu wechseln. In Bochum konnte für einen jungen Mann, der die Förderschule für geistige Entwicklung beendet hatte und der nicht wie angeboten in die Werkstatt für behinderte Menschen wollte, ein Arbeitsplatz in einem Imbiss mit Hilfe der Unterstützten Beschäftigung und der Agentur für Arbeit geschaffen werden.

Foto: Irina Tischer
Bochum (kobinet) Eine kobinet-Leserin hat die Redaktion darauf aufmerksam gemacht, dass es auch andere Beispiele wie den sonst weitverbreitete Automatismus gibt, nach Abschluss der Förderschule in eine Werkstatt für behinderte Menschen zu wechseln. In Bochum konnte für einen jungen Mann, der die Förderschule für geistige Entwicklung beendet hatte und der nicht wie angeboten in die Werkstatt für behinderte Menschen wollte, ein Arbeitsplatz in einem Imbiss mit Hilfe der Unterstützten Beschäftigung und der Agentur für Arbeit geschaffen werden.




