BERLIN (kobinet)
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat eine wichtige Nachricht.
Der Staat und alle Menschen in Deutschland sollen sich mehr um Kinder-Rechte kümmern.
Kinder-Rechte sind besondere Rechte für Kinder.
Sie sagen: Kindern soll es gut gehen.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk ist eine Organisation.
Eine Organisation ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen.
Die Organisation hilft Kindern in Deutschland.
Sie setzt sich für die Rechte von Kindern ein.
Thomas Krüger ist der Präsident vom Deutschen Kinder-Hilfs-Werk.
Ein Präsident ist der Chef von einer Organisation.
Er leitet die Organisation.
Das Deutsche Kinder-Hilfs-Werk hat eine Untersuchung gemacht.
Die Untersuchung heißt: Kinder-Rechte-Index.
Ein Index ist eine Liste.
Die Liste zeigt wichtige Informationen.
Der Index zeigt: Es gibt viele Probleme.
Die Kinder-Rechte werden in Deutschland nicht gut umgesetzt.
Es gibt eine wichtige Vereinbarung.
Die Vereinbarung heißt: UN-Kinder-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag sagt: Alle Kinder haben besondere Rechte.
Die UN-Kinder-Rechts-Konvention ist über 36 Jahre alt.
Die Vereinten Nationen haben sie gemacht.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe.
193 Länder arbeiten zusammen.
Aber viele Regeln daraus werden noch nicht befolgt.
Thomas Krüger sagt: Das Wohl der Kinder ist wichtig.
Das Wohl der Kinder bedeutet: Kindern soll es gut gehen.
Kinder sollen gesund und sicher sein.
Politiker und Richter müssen mehr daran denken.
Aber das passiert noch zu selten.
Es gibt ein Problem in Deutschland.
Viele Menschen denken nicht genug an Kinder-Rechte.
Das gilt für Eltern zu Hause.
Das gilt für Lehrer in der Schule.
Das gilt auch für Ämter und Politiker.
Kinder sind eigene Menschen mit eigenen Rechten.
Es gibt eine Diskussion in Deutschland.
Die Menschen reden über das Grund-Gesetz.
Das Grund-Gesetz ist das wichtigste Gesetz in Deutschland.
Im Grund-Gesetz stehen die wichtigsten Rechte.
Manche Menschen wollen die Kinder-Rechte ins Grund-Gesetz schreiben.
Thomas Krüger findet: Das zeigt ein Problem.
Viele Menschen wissen zu wenig über Kinder-Rechte.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Staat und Zivilgesellschaft dazu auf, in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf die Kinderrechte zu legen. "Der von uns im letzten Monat vorgelegte Kinderrechte-Index hat ganz deutlich gezeigt, dass bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland noch sehr vieles im Argen liegt. Mehr als 36 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Vereinten Nationen wird das Kindeswohl bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung noch immer nicht ausreichend berücksichtigt. Hier braucht es dringend Veränderungen: Die Interessen der Kinder und Jugendlichen dürfen auch im Hinblick auf eine zukunftsfähige Gesellschaft nicht außer Acht gelassen werden", betont der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger. Die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes zeigt, dass es immer noch nicht durchgängig der allgemeinen öffentlichen Meinung, geschweige denn der täglichen Praxis in Elternhaus, Schule, öffentlichen Einrichtungen sowie Verwaltung und Politik entspricht, dass Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten zu achten und in der Gesellschaft altersgemäß zu beteiligen sind. Schon die Diskussion um eine Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zeigt, wie Thomas Krüger betont, wie wichtig es ist, die allgemeine Öffentlichkeit mit den Kinderrechten vertrauter zu machen.

Foto: Pixabay/geralt
BERLIN (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Staat und Zivilgesellschaft dazu auf, in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf die Kinderrechte zu legen. "Der von uns im letzten Monat vorgelegte Kinderrechte-Index hat ganz deutlich gezeigt, dass bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland noch sehr vieles im Argen liegt. Mehr als 36 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention durch die Vereinten Nationen wird das Kindeswohl bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung noch immer nicht ausreichend berücksichtigt. Hier braucht es dringend Veränderungen: Die Interessen der Kinder und Jugendlichen dürfen auch im Hinblick auf eine zukunftsfähige Gesellschaft nicht außer Acht gelassen werden", betont der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, Thomas Krüger. Die Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes zeigt, dass es immer noch nicht durchgängig der allgemeinen öffentlichen Meinung, geschweige denn der täglichen Praxis in Elternhaus, Schule, öffentlichen Einrichtungen sowie Verwaltung und Politik entspricht, dass Kinder als eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Rechten zu achten und in der Gesellschaft altersgemäß zu beteiligen sind. Schon die Diskussion um eine Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz zeigt, wie Thomas Krüger betont, wie wichtig es ist, die allgemeine Öffentlichkeit mit den Kinderrechten vertrauter zu machen.




