Nürnberg (kobinet)
Arbeit im Ausland ist gut.
Das hilft bei der Job-Suche.
Aber Menschen mit Behinderungen haben oft Probleme.
Eine Behinderung bedeutet: Etwas ist schwierig zu machen.
Manche Dinge gehen nicht so einfach wie bei anderen Menschen.
Es gibt viele Hindernisse bei der Planung.
Die Bundes-Agentur für Arbeit hat ein neues Projekt.
Die Bundes-Agentur für Arbeit hilft Menschen bei der Job-Suche.
Sie zahlt auch Arbeits-Losen-Geld.
Das Projekt hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie können im Internet Informationen finden.
Die Informationen sind über Arbeit in der Europäischen Union.
Die Europäische Union ist eine Gruppe von Ländern.
27 Länder in Europa arbeiten zusammen.
Die Informationen sind im EURES-Portal.
EURES bedeutet: EURopean Employment Services.
Das ist Englisch.
Auf Deutsch heißt das: Europäische Arbeits-Vermittlung.
EURES ist eine Internet-Seite für Jobs in Europa.
Dort findest du Arbeit in anderen Ländern.
Dort steht: Wie du leben kannst.
Dort steht: Wie du arbeiten kannst.
Zum Beispiel: Wie viel Geld du bekommst.
Oder: Wie deine Wohnung ist.
Man erfährt dort viel über andere Länder.
Zum Beispiel über Schweden.
Welche Stellen erkennen die Behinderung an?
Wie werden Menschen mit Behinderungen gefördert?
Was bekommen Arbeit-Geber für Unterstützung?
All das steht dort.
Es gibt auch andere wichtige Informationen.
Man findet Kontakt-Daten von Hilfs-Stellen.
Es gibt Infos über den Alltag.
Zum Beispiel: Ermäßigungen für Bus und Bahn.
Die Plattform hat Info-Pakete für viele Länder.
Für alle Länder der Europäischen Union.
Auch für Island.
Und für die Schweiz.
Vanessa Ahuja arbeitet bei der Bundes-Agentur.
Sie ist Vorständin für internationales Geschäft.
Eine Vorständin leitet eine Firma oder ein Amt.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie sagt: Inklusion ist sehr wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen können überall mit-machen.
Das ist unser Auftrag.
Wir helfen Menschen bei ihrer Arbeit.
Jeder soll selbst-ständig arbeiten können.
Selbst-ständig bedeutet: Du bist verantwortlich für dein Handeln.
Du entscheidest selbst.
Jeder soll selbst-bestimmt leben können.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest für dich selbst.
Niemand anderes entscheidet für dich.
Dazu gehört auch Arbeit im Ausland.
Das Projekt ist eine Zusammen-Arbeit.
Die Bundes-Agentur für Arbeit macht mit.
Die European Labour Authority macht mit.
European Labour Authority ist Englisch.
Auf Deutsch heißt das: Europäische Arbeits-Behörde.
Das ist ein Amt in Europa für Arbeits-Regeln.
Viele Arbeits-Ämter in Europa machen mit.
Die Informationen gibt es auf der EURES-Internet-Seite.
Die Informationen sind in verschiedenen Sprachen.
Auf Deutsch.
Auf Englisch.
Auf Französisch.
Und in der Landes-Sprache.

Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Nürnberg (kobinet) Eine Auslandserfahrung steigert die Chancen am Arbeitsmarkt. Doch bei der Planung stoßen Menschen mit Behinderungen oft auf Barrieren. Für mehr Chancengleichheit sorgt jetzt die Bundesagentur für Arbeit mit einem neuen Projekt, mit dem Inklusion gefördert werden soll. Damit können sich Menschen mit Behinderungen, die gerne mal im EU-Ausland arbeiten würden, online über die Regelungen vor Ort informieren.
Die Unterstützungsangebote finden sich im EURES-Portal unter der Kategorie Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dort erfährt man etwa, welche Stellen beispielsweise in Schweden für die Anerkennung der Behinderung zuständig sind oder wie Menschen mit Behinderungen gefördert werden. Zudem wird dargelegt, welche Unterstützung Arbeitgeber bekommen, die Menschen mit Behinderungen anstellen. Daneben finden sich Kontaktdaten zu den wichtigsten Anlaufstellen und Informationen über den Alltag wie Ermäßigungen für den öffentlichen Nahverkehr. Ähnliche Info-Pakete bietet die Plattform für alle Länder der Europäischen Union sowie für Island und die Schweiz.
„Als Bundesagentur für Arbeit steht Inklusion im Mittelpunkt unseres Auftrages“, sagt Vanessa Ahuja, Vorständin der Bundesagentur für Arbeit für das internationale Geschäft. „Wir unterstützen Menschen dabei, ihren beruflichen Weg eigenständig zu gestalten und ein selbstbestimmtes Arbeitsleben aufzubauen. Dazu gehört auch die Chance, mal im Ausland zu arbeiten.“
Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der European Labour Authority (ELA) unter Beteiligung der Arbeitsverwaltungen in Europa. Die Informationen stehen auf der EURES-Plattform auf Deutsch, Englisch, Französisch sowie in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung.

Foto: OpenClipart-Vectors In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Nürnberg (kobinet) Eine Auslandserfahrung steigert die Chancen am Arbeitsmarkt. Doch bei der Planung stoßen Menschen mit Behinderungen oft auf Barrieren. Für mehr Chancengleichheit sorgt jetzt die Bundesagentur für Arbeit mit einem neuen Projekt, mit dem Inklusion gefördert werden soll. Damit können sich Menschen mit Behinderungen, die gerne mal im EU-Ausland arbeiten würden, online über die Regelungen vor Ort informieren.
Die Unterstützungsangebote finden sich im EURES-Portal unter der Kategorie Lebens- und Arbeitsbedingungen. Dort erfährt man etwa, welche Stellen beispielsweise in Schweden für die Anerkennung der Behinderung zuständig sind oder wie Menschen mit Behinderungen gefördert werden. Zudem wird dargelegt, welche Unterstützung Arbeitgeber bekommen, die Menschen mit Behinderungen anstellen. Daneben finden sich Kontaktdaten zu den wichtigsten Anlaufstellen und Informationen über den Alltag wie Ermäßigungen für den öffentlichen Nahverkehr. Ähnliche Info-Pakete bietet die Plattform für alle Länder der Europäischen Union sowie für Island und die Schweiz.
„Als Bundesagentur für Arbeit steht Inklusion im Mittelpunkt unseres Auftrages“, sagt Vanessa Ahuja, Vorständin der Bundesagentur für Arbeit für das internationale Geschäft. „Wir unterstützen Menschen dabei, ihren beruflichen Weg eigenständig zu gestalten und ein selbstbestimmtes Arbeitsleben aufzubauen. Dazu gehört auch die Chance, mal im Ausland zu arbeiten.“
Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Bundesagentur für Arbeit und der European Labour Authority (ELA) unter Beteiligung der Arbeitsverwaltungen in Europa. Die Informationen stehen auf der EURES-Plattform auf Deutsch, Englisch, Französisch sowie in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung.




