Emmendingen (kobinet)
Es gibt ein Projekt.
Ein Projekt ist eine Aufgabe mit einem Ziel.
Das Projekt heißt: RECHTSO!
Das Projekt ist vom Diakonischen Werk Emmendingen.
Das Projekt macht auf einen Radio-Beitrag aufmerksam.
Ein Radio-Beitrag ist eine Sendung im Radio.
Darin werden Infos vorgelesen.
Der Beitrag ist vom Deutschland-Funk Kultur.
Der Beitrag heißt: Kampf um Teil-Habe.
Teil-Habe bedeutet: Du machst bei etwas mit.
Du bist dabei.
Im Beitrag geht es um Mütter.
Die Mütter haben Kinder mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Etwas ist schwierig zu machen.
Manche Dinge gehen nicht so einfach.
Im Beitrag geht es um Stefanie Ulrich.
Sie hat einen erwachsenen Sohn.
Der Sohn heißt Johannes.
Johannes hat eine Behinderung.
Stefanie Ulrich kümmert sich um alles.
Sie organisiert die Betreuung.
Betreuung bedeutet: Jemand hilft dir im Alltag.
Zum Beispiel bei Terminen.
Sie organisiert die Förderung.
Förderung bedeutet: Jemand hilft dir beim Lernen.
Sie organisiert die Pflege.
Pflege bedeutet: Jemand hilft dir beim Waschen.
Oder beim Anziehen.
Es gibt Gesetze für Menschen mit Behinderung.
Zum Beispiel: Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein Vertrag von vielen Ländern.
Darin steht: Menschen mit Behinderung haben Rechte.
Und das Bundes-Teil-Habe-Gesetz.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Die Gesetze sagen: Johannes hat Rechte.
Johannes soll Hilfe bekommen.
Aber Johannes bekommt nicht genug Hilfe.
Die Hilfe von Einrichtungen fehlt oft.
Einrichtungen sind Orte für bestimmte Aufgaben.
Zum Beispiel: Schulen oder Heime.
Das sagen die Mitarbeiter vom Projekt RECHTSO!
Im Radio-Beitrag sprechen auch: Silke Funk und Roland Rosenow.
Sie leiten das Projekt RECHTSO!

Foto: Susanne Göbel
Emmendingen (kobinet) Das Projekt RECHTSO! des Diakonischen Werks Emmendingen macht auf ein Feature im Deutschlandfunk Kultur mit dem Titel "Kampf um Teilhabe – Wenn Mütter von Kindern mit Behinderung allein gelassen werden" aufmerksam. Stefanie Ulrichs Leben dreht sich um ihren erwachsenen Sohn Johannes. Sie organisiert Betreuung, Förderung und Pflege. Denn trotz UN-Behindertenrechtskonvention und Bundesteilhabegesetz bekommt Johannes nicht die institutionelle Hilfe, die ihm zusteht, heißt es dazu von den Projektmitarbeitenden.
Den Beitrag, in welchem auch Silke Funk und Roland Rosenow (Projektleiter*innen RECHTSO!) zu Wort kommen, finden Sie hier.
Link 1: https://www.diakonie-emmendingen.de/rechtso-projekt-zur-verbesserung-von-teilhabechancen-2/

Foto: Susanne Göbel
Emmendingen (kobinet) Das Projekt RECHTSO! des Diakonischen Werks Emmendingen macht auf ein Feature im Deutschlandfunk Kultur mit dem Titel "Kampf um Teilhabe – Wenn Mütter von Kindern mit Behinderung allein gelassen werden" aufmerksam. Stefanie Ulrichs Leben dreht sich um ihren erwachsenen Sohn Johannes. Sie organisiert Betreuung, Förderung und Pflege. Denn trotz UN-Behindertenrechtskonvention und Bundesteilhabegesetz bekommt Johannes nicht die institutionelle Hilfe, die ihm zusteht, heißt es dazu von den Projektmitarbeitenden.
Den Beitrag, in welchem auch Silke Funk und Roland Rosenow (Projektleiter*innen RECHTSO!) zu Wort kommen, finden Sie hier.
Link 1: https://www.diakonie-emmendingen.de/rechtso-projekt-zur-verbesserung-von-teilhabechancen-2/




