München / Nürnberg (kobinet)
Das Budget für Arbeit hilft Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Es ist schwierig etwas zu machen.
Manche Sachen gehen nicht so einfach.
Das Budget für Arbeit ist Geld vom Amt.
Menschen mit Behinderung bekommen dieses Geld.
Dann können sie normal arbeiten.
Das Geld hilft ihnen dabei.
Es gibt auch das Budget für Ausbildung.
In einer Ausbildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule.
Und du lernst in einem Betrieb.
Das Budget für Ausbildung ist Geld vom Amt.
Menschen mit Behinderung bekommen dieses Geld.
Dann können sie eine Ausbildung machen.
Das Geld hilft bei der Ausbildung.
Aber nur wenige Menschen nutzen diese Hilfen.
Viel mehr Menschen arbeiten in Werkstätten.
Werkstätten sind besondere Arbeits-Orte.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderung.
Sie bekommen dort Hilfe.
Sie lernen dort verschiedene Arbeiten.
Die Werkstätten bekommen viel Geld vom Staat.
In Bayern sind das viele Millionen Euro.
Ulrike Scharf ist Arbeits-Ministerin von Bayern.
Ein Minister ist eine Person in der Regierung.
In Deutschland gibt es Bundes-Minister.
Es gibt auch Minister in den Bundes-Ländern.
Sie hat wieder Geld gegeben.
Das Geld ging an eine Werkstatt.
Die Werkstatt heißt Boxdorfer Werkstatt.
Die Werkstatt ist in Nürnberg.
Die Werkstatt bekommt 2,4 Millionen Euro.
Das ist sehr viel Geld.
Frau Scharf sagt: Das ist Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Menschen mit Behinderung gehören dazu.
Menschen ohne Behinderung gehören dazu.
Frau Scharf sagt: Die Werkstätten sind wichtig.
In den Werkstätten bekommen Menschen Hilfe.
Die Menschen können dort arbeiten.
Sie können dort zeigen was sie können.
Fähigkeiten sind Dinge die ein Mensch kann.
Zum Beispiel: lesen oder schreiben.
Zum Beispiel: rechnen oder malen.
Jeder Mensch hat andere Fähigkeiten.
Man kann neue Fähigkeiten lernen.

Foto: StMAS/Tina Nötel
München / Nürnberg (kobinet) Während die Nutzung des Budget für Arbeit und des Budget für Ausbildung im Vergleich zu den hohen Zahlen der Beschäftigung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen weiterhin vor sich hindümpelt, fließen weiterhin Millionen von Euro in das Werkstättensystem in Bayern. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf hat wieder einmal eine Scheckübergabe zelebriert und Mittel in Höhe von 2,4 Millionen Euro übergeben. Dieses Mal an die Boxdorfer Werkstatt in Nürnberg. Und dies wird wieder einmal als Inklusion verkauft: "Inklusion stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem für alle Menschen – unabhängig ob mit oder ohne Behinderung – Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben möglich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schlüssel. In den Werkstätten steht der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterstützt und die Weiterentwicklung gefördert. In den Werkstätten wird Inklusion gelebt!" so die Ministerin.

Foto: StMAS/Tina Nötel
München / Nürnberg (kobinet) Während die Nutzung des Budget für Arbeit und des Budget für Ausbildung im Vergleich zu den hohen Zahlen der Beschäftigung behinderter Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen weiterhin vor sich hindümpelt, fließen weiterhin Millionen von Euro in das Werkstättensystem in Bayern. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf hat wieder einmal eine Scheckübergabe zelebriert und Mittel in Höhe von 2,4 Millionen Euro übergeben. Dieses Mal an die Boxdorfer Werkstatt in Nürnberg. Und dies wird wieder einmal als Inklusion verkauft: "Inklusion stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem für alle Menschen – unabhängig ob mit oder ohne Behinderung – Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben möglich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schlüssel. In den Werkstätten steht der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterstützt und die Weiterentwicklung gefördert. In den Werkstätten wird Inklusion gelebt!" so die Ministerin.





„Inklusion stärkt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Ich setze mich für ein Bayern ein, in dem für alle Menschen – unabhängig ob mit oder ohne Behinderung – Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben möglich sind. Berufliche Inklusion ist dabei ein wichtiger Schlüssel. In den Werkstätten steht der Mensch mit seinen individuellen Fähigkeiten im Fokus. Menschen mit Behinderung werden hier zielgerichtet unterstützt und die Weiterentwicklung gefördert. In den Werkstätten wird Inklusion gelebt!“
Frau Scharf, dies ist eine unsägliche „Inklusionsrhetorik“, die Sie betreiben. Lesen Sie lieber: https://jobinklusive.org/werkstaetten-fuer-behinderte-menschen/presse/pro-contra-wfbm/ Sie werden feststellen, dass Ihre zitierte Aussage als gänzlich falsch entlarvt wird!