DÜSSELDORF (kobinet)
Der Mieter-Verein Düsseldorf ist zufrieden.
Viele Forderungen stehen im Koalitions-Vertrag.
Parteien machen einen Vertrag für die Zusammen-Arbeit.
Der Vertrag ist von CDU und Grünen.
Hans-Jochem Witzke ist der 1. Vorsitzende.
Der Vorsitzende ist der Chef von einer Gruppe.
Herr Witzke sagt: Wir haben hohe Erwartungen.
Die Politik muss jetzt handeln.
Die Stadt-Verwaltung muss auch handeln.
Dort arbeiten Menschen für die Stadt in Büros.
Sie machen wichtige Aufgaben wie Ausweise oder Bau-Genehmigungen.
Die Stadt-Verwaltung muss Mieter schützen.
Die Stadt-Verwaltung muss bezahlbare Wohnungen schaffen.
Der Mieter-Verein unterstützt die neuen Pläne.
Aber: Die Quote ist zu niedrig.
Die Quote ist für Sozial-Wohnungen.
Eine feste Zahl sagt: So viele müssen dabei sein.
Der Mieter-Verein kritisiert das.
Herr Witzke sagt: Wir hatten Zweifel.
Die Wohnungs-Politik war nicht gut genug.
Jetzt gibt es klare Prüf-Steine.
Wichtige Fragen helfen bei der Entscheidung.
Ein Beispiel ist die Gerresheimer Glas-Hütte.
Das ist eine große leere Fläche.
Dort soll gebaut werden.
Wichtige Fragen sind: Wird schnell gebaut?
Werden die richtigen Menschen unterstützt?
Ist die Politik nachhaltig?
Die Natur schützen, damit alle Menschen gut leben können.
Düsseldorf braucht 50.000 neue Wohnungen.
Diese Wohnungen müssen bezahlbar sein.
Claus Nesemann ist Geschäfts-Führer.
Er leitet eine Firma und trifft wichtige Entscheidungen.
Herr Nesemann findet eine Aussage interessant.
Die Stadt will Miet-Preise überwachen.
Das steht im Koalitions-Vertrag.
Die Stadt will gegen hohe Mieten vorgehen.
Dafür gibt es ein Gesetz.
Das Gesetz heißt: Wirtschafts-Straf-Gesetz § 5.
Dieses Gesetz bestraft Firmen für verbotene Dinge.
Der Mieter-Verein hat einen Mieten-Monitor gemacht.
Eine Liste zeigt, wie teuer Wohnungen sind.
Der Mieter-Verein hat 22.000 Anzeigen untersucht.
Das Ergebnis: Jede 4. Wohnung ist zu teuer.
Die Wohnungen werden zu teuer angeboten.
Das ist ein Problem in Düsseldorf.
Die Koalition hat die Quote gesenkt.
Die Quote ist für Sozial-Wohnungen.
Sozial-Wohnungen sind öffentlich geförderte Wohnungen.
Bei Bau-Projekten muss es Sozial-Wohnungen geben.
Jetzt gibt es weniger Sozial-Wohnungen.
Der Mieter-Verein kritisiert das.
Herr Witzke sagt: Die Koalition muss beweisen.
Die neue Flexibilität muss helfen.
Man kann sich anpassen und Dinge anders machen.
Es müssen bezahlbare Wohnungen entstehen.
Bezahlbare Wohnungen sind sehr wichtig.
Das ist das Thema Nummer 1.
Das denken die Bürger und Bürgerinnen.
Eine gute Nachricht gibt es auch.
Mehr Quartiere bekommen Soziale Erhaltungs-Satzungen.
Ein Stadt-Teil oder Gebiet in der Stadt.
Eine Regel schützt Menschen in einem Stadt-Teil.
Niemand darf dort teure Wohnungen bauen.
Die Satzung verhindert hohe Mieten.
Die Koalition plant das für 3 Bereiche.
Der Mieter-Verein findet das gut.
Aber: 3 Bereiche sind zu wenig.
Es sollten mehr Bereiche sein.
Das wäre besser für die Mieter.

Foto: Peggy_Marco In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
DÜSSELDORF (kobinet) "Wir sehen einige unserer langjährigen Forderungen im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen verankert. Deshalb haben wir jetzt hohe Erwartungen daran, wie Politik und Stadtverwaltung den besseren Mieterschutz und die Weiterentwicklung von bezahlbarem Wohnen umsetzen", sagt Hans-Jochem Witzke, der 1. Vorsitzende des Mieterverein Düsseldorf. Der Mietervertrag unterstützt die im Koalitionsvertrag angekündigten Verbesserungen für die Mieter bringen und übt an der abgesenkten Quote für Sozialwohnungen Kritik.
„An der städtischen Wohnungsbau- und Mieterpolitik hatten wir in den letzten Jahren berechtigte Zweifel“, so Witzke. „Für die neue Amtszeit gibt es klare Prüfsteine: Was wird aus den Riesenbrachen wie z.B. der Gerresheimer Glashütte? Wie schnell werden die Akteure gestärkt und wie schnell wird gebaut? Ist die Politik der Rathauskoalition nachhaltig? Düsseldorf braucht 50.000 neue bezahlbare Wohnungen!“
„Besonders interessant ist die Aussage im Koalitionsvertrag, dass man die Mietpreise bei Neuvermietung überwachen und aktiv gegen Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz vorgehen wird“, konstatiert Mietervereins-Geschäftsführer Claus Nesemann. In einem eigenem „Mietenmonitor“ hatte der Mieterverein anhand von 22.000 Wohnungsanzeigen belegt, dass jede vierte Wohnung in Düsseldorf zu teuer angeboten wird.
Kritik erntet die Absenkung der Quote für Sozialwohnungen, also des verpflichtenden Anteils öffentlich geförderter Wohnungen bei Bauprojekten. „Die Koalition muss beweisen, dass die neue Flexibilität zu erkennbar guten Lösungen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum führt“, mahnt Mietervereinschef Witzke. „Bezahlbare Wohnungen und bezahlbare Mieten sind das Thema Nr. 1 in der Bürgerschaft!“
Positiv bewertet der Mieterverein, dass weitere Quartiere Soziale Erhaltungssatzungen bekommen sollen. Sicherlich wären hier aus Sicht des Mietervereins mehr als drei ausgewählte Bereiche wünschenswert gewesen.

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DÜSSELDORF (kobinet) "Wir sehen einige unserer langjährigen Forderungen im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen verankert. Deshalb haben wir jetzt hohe Erwartungen daran, wie Politik und Stadtverwaltung den besseren Mieterschutz und die Weiterentwicklung von bezahlbarem Wohnen umsetzen", sagt Hans-Jochem Witzke, der 1. Vorsitzende des Mieterverein Düsseldorf. Der Mietervertrag unterstützt die im Koalitionsvertrag angekündigten Verbesserungen für die Mieter bringen und übt an der abgesenkten Quote für Sozialwohnungen Kritik.
„An der städtischen Wohnungsbau- und Mieterpolitik hatten wir in den letzten Jahren berechtigte Zweifel“, so Witzke. „Für die neue Amtszeit gibt es klare Prüfsteine: Was wird aus den Riesenbrachen wie z.B. der Gerresheimer Glashütte? Wie schnell werden die Akteure gestärkt und wie schnell wird gebaut? Ist die Politik der Rathauskoalition nachhaltig? Düsseldorf braucht 50.000 neue bezahlbare Wohnungen!“
„Besonders interessant ist die Aussage im Koalitionsvertrag, dass man die Mietpreise bei Neuvermietung überwachen und aktiv gegen Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz vorgehen wird“, konstatiert Mietervereins-Geschäftsführer Claus Nesemann. In einem eigenem „Mietenmonitor“ hatte der Mieterverein anhand von 22.000 Wohnungsanzeigen belegt, dass jede vierte Wohnung in Düsseldorf zu teuer angeboten wird.
Kritik erntet die Absenkung der Quote für Sozialwohnungen, also des verpflichtenden Anteils öffentlich geförderter Wohnungen bei Bauprojekten. „Die Koalition muss beweisen, dass die neue Flexibilität zu erkennbar guten Lösungen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum führt“, mahnt Mietervereinschef Witzke. „Bezahlbare Wohnungen und bezahlbare Mieten sind das Thema Nr. 1 in der Bürgerschaft!“
Positiv bewertet der Mieterverein, dass weitere Quartiere Soziale Erhaltungssatzungen bekommen sollen. Sicherlich wären hier aus Sicht des Mietervereins mehr als drei ausgewählte Bereiche wünschenswert gewesen.




