Frankfurt (kobinet)
Anna Laura Müller ist Journalistin.
Eine Journalistin schreibt Texte für Zeitungen.
Sie berichtet über wichtige Themen.
Sie spricht mit Menschen.
Das nennt man Interview.
Sie hat einen Text geschrieben.
Der Text heißt: Inklusion in Deutschland.
Und: Befinden wir uns im Rück-Schritt?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Rück-Schritt bedeutet: Es wird schlechter.
Es wird nicht besser.
Der Text ist in der Frankfurter Rund-Schau.
Die Frankfurter Rund-Schau ist eine Zeitung.
Die Zeitung kommt aus Frankfurt.
In der Zeitung stehen Nachrichten.
Anna Laura Müller hat mit Menschen gesprochen.
Zum Beispiel mit Katrin Langen-Siepen.
Oder mit Nancy Frind.
Oder mit Ottmar Miles-Paul.
Diese Menschen haben Kritik geübt.
Kritik bedeutet: Man sagt, was schlecht ist.
Man sagt, was besser werden muss.
Sie kritisieren die Werk-Stätten.
Werk-Stätten sind Arbeits-Orte für Menschen mit Behinderung.
Dort macht man Kunst.
Oder man macht andere Arbeiten.
Sie kritisieren den Arbeits-Markt.
Arbeits-Markt bedeutet: Menschen suchen Arbeit.
Und Firmen suchen Mitarbeiter.
Sie kritisieren die Politik.
Politik bedeutet: Menschen treffen wichtige Entscheidungen.
Diese Entscheidungen gelten für alle Menschen.
Den Text gibt es im Internet.
Sie können den Text lesen.

Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) "Inklusion in Deutschland - befinden wir uns im Rückschritt?" So lautet der Titel eines Beitrags, den die Journalistin Anna Laura Müller zum Internationalen der Menschen mit Behinderungen in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht hat. Katrin Langensiepen, Nancy Frind und Ottmar Miles-Paul sind einige Personen, mit denen die Journalistin bei ihren Recherchen gesprochen hat und die massive Kritik an der Situation behinderter Menschen in Werkstätten und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sowie an der entsprechenden Politik üben.

Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) "Inklusion in Deutschland - befinden wir uns im Rückschritt?" So lautet der Titel eines Beitrags, den die Journalistin Anna Laura Müller zum Internationalen der Menschen mit Behinderungen in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht hat. Katrin Langensiepen, Nancy Frind und Ottmar Miles-Paul sind einige Personen, mit denen die Journalistin bei ihren Recherchen gesprochen hat und die massive Kritik an der Situation behinderter Menschen in Werkstätten und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sowie an der entsprechenden Politik üben.




