Hamburg (kobinet)
Jedes Jahr machen 70 junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr.
Freiwilliges Soziales Jahr bedeutet: Junge Menschen helfen anderen Menschen.
Sie arbeiten ein Jahr lang.
Sie machen das freiwillig.
Die Abkürzung ist: FSJ.
Die jungen Menschen sind 16 bis 23 Jahre alt.
Sie arbeiten in Kultur-Einrichtungen.
Kultur ist alles von Menschen Gemachtes.
Zum Beispiel Musik oder Häuser.
Kultur-Einrichtungen sind in Hamburg.
Zum Beispiel: Theater oder Museen.
Oder: Musik-Schulen.
Am 11. Dezember 2025 gibt es eine Info-Veranstaltung.
Info-Veranstaltung bedeutet: Menschen treffen sich.
Sie bekommen wichtige Informationen.
Die Veranstaltung ist im Internet.
Sie dauert von 18 Uhr bis 19 Uhr 30.
Auch junge Menschen mit Behinderungen können ein FSJ Kultur machen.
Eine Behinderung macht Sachen schwierig.
Manche Dinge gehen nicht so leicht.
Auch junge Menschen mit chronischen Krankheiten können mitmachen.
Chronisch bedeutet: Die Krankheit bleibt lange.
Manchmal bleibt sie für immer.
Bei der Veranstaltung erzählen Freiwillige ihre Erfahrungen.
Zum Beispiel: Freiwillige mit Autismus.
Autismus bedeutet: Menschen erleben die Welt anders.
Sie denken anders und fühlen anders.
Oder: Freiwillige mit Trisomie 21.
Down Syndrom ist eine Besonderheit.
Menschen mit Down Syndrom haben ein Chromosom mehr.
Trisomie 21 ist ein anderes Wort für Down-Syndrom.
Bei der Veranstaltung können Sie Fragen stellen.
Sie können mit dem FSJ-Team sprechen.
Das FSJ-Team hilft Ihnen gerne.
Möchten Sie ab September 2026 ein FSJ machen?
Dann bekommen Sie wichtige Infos bei der Veranstaltung.
Die Anmeldung startet im Januar 2026.
Die Veranstaltung macht die Landes-Arbeits-Gemeinschaft.
Landes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Menschen arbeiten zusammen.
Sie kommen aus einem Bundes-Land.
Sie haben ein gemeinsames Ziel.
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft ist für Kinder und Jugend-Kultur.
Die Landes-Arbeits-Gemeinschaft ist in Hamburg.

Foto: Susanne Göbel
Hamburg (kobinet) Jedes Jahr absolvieren knapp 70 junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Hamburger Kultureinrichtungen. In einer Online-Veranstaltung am 11. Dezember 2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr wird konkret gezeigt, wie ein FSJ Kultur auch für junge Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen gelingt und welche Erfahrungen Freiwillige u.a. im Autismus-Spektrum oder mit Trisomie 21 gemacht haben, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur. Interessierte können Fragen stellen und direkt mit dem FSJ-Team in Kontakt treten. Wer ab September 2026 starten möchte, erhält hier erste Infos für die Anmeldephase ab Januar 2026.

Foto: Susanne Göbel
Hamburg (kobinet) Jedes Jahr absolvieren knapp 70 junge Menschen zwischen 16 und 23 Jahren ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Hamburger Kultureinrichtungen. In einer Online-Veranstaltung am 11. Dezember 2025 von 18:00 bis 19:30 Uhr wird konkret gezeigt, wie ein FSJ Kultur auch für junge Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen gelingt und welche Erfahrungen Freiwillige u.a. im Autismus-Spektrum oder mit Trisomie 21 gemacht haben, heißt es in der Ankündigung der Veranstaltung der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendkultur. Interessierte können Fragen stellen und direkt mit dem FSJ-Team in Kontakt treten. Wer ab September 2026 starten möchte, erhält hier erste Infos für die Anmeldephase ab Januar 2026.




