BERLIN (kobinet)
300 Menschen sind nach Berlin gekommen.
Das waren Menschen aus Politik.
Das waren Menschen aus Verwaltungen.
Eine Verwaltung regelt Dinge für Menschen.
Zum Beispiel in einer Stadt.
Das waren Menschen von Reha-Trägern.
Reha ist kurz für Re-ha-bi-li-ta-ti-on.
Rehabilitation bedeutet: Etwas wieder herstellen.
Man macht etwas wieder so wie vorher.
Ein Reha-Träger bezahlt diese Hilfe.
Zum Beispiel die Kranken-Kasse.
Das waren Menschen aus Berufs-Bildungs-Werken.
Die Menschen haben 50 Jahre Berufs-Bildungs-Werke gefeiert.
Das war am 20. November 2025.
Das Motto war: Wir feiern Stärken.
Und zwar jeden Tag.
Motto bedeutet: Ein kurzer Satz als Überschrift.
Bundes-Präsident Frank-Walter Steinmeier war dabei.
Er hat eine wichtige Rede gehalten.
Frank-Walter Steinmeier hat gesagt:
Berufs-Bildungs-Werke sind sehr wichtig.
Sie bilden Fach-Kräfte aus.
Diese Fach-Kräfte brauchen wir dringend.
Sie helfen beim Klima-Schutz.
Sie helfen bei der Digitalisierung.
Digitalisierung bedeutet: Du machst Dinge am Computer.
Früher hast du die Dinge auf Papier gemacht.
Der Bundes-Präsident hat auch gesagt:
Berufs-Bildungs-Werke sind Stark-Macher.
Sie fördern junge Menschen mit Be-hin-de-rungen.
Es gibt 52 Berufs-Bildungs-Werke in Deutschland.
Sie bieten über 200 Ausbildungen an.
Alle Ausbildungen haben einen Kammer-Abschluss.
Eine Kammer ist eine Berufs-Gruppe.
Zum Beispiel die Hand-Werks-Kammer.
Ein Kammer-Abschluss ist eine Prüfung.
Nach der Prüfung hast du ein Zeugnis.
Frank-Walter Steinmeier hat gesagt:
Die jungen Menschen blühen auf.
Sie bekommen mehr Selbst-Bewusstsein.
Du magst dich selbst.
Du weißt: Ich kann etwas gut machen.
Sie bekommen mehr Selbst-Vertrauen.
Selbst-Vertrauen bedeutet: Du traust dir etwas zu.
Das ist wirklich großartig.
Berufs-Bildungs-Werke gibt es seit 1975.
Das sind 50 Jahre.
Heute sind sie moderne Kompetenz-Zentren.
Kompetenz-Zentrum bedeutet: Ein Ort mit viel Wissen.
Sie helfen bei Ausbildung.
Sie helfen bei Teilhabe.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf dabei sein und mit·machen.
Sie helfen bei Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Feier war ein wichtiges Zeichen.
Ein Zeichen für gute Qualität.
Ein Zeichen für gute Zusammen-Arbeit.
Ein Zeichen für Verantwortung.
Die Berufs-Bildungs-Werke machen weiter.
Sie arbeiten weiter für Inklusion.

Foto: Uki_71 In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Unter dem Jubiläumsmotto "Wir feiern Stärken, jeden Tag" kamen 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Reha-Trägerschaft, den Berufsbildungswerken sowie zahlreiche Partnerinnen und Gäste aus ganz Deutschland in Berlin zusammen, um fünf Jahrzehnte Engagement für Teilhabe, Bildung und Inklusion zu würdigen – und den Blick auf die Zukunft der beruflichen Rehabilitation zu richten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) am 20. November 2025 die herausragende Bedeutung der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen.
In seiner Ansprache betonte der Bundespräsident, dass Berufsbildungswerke die Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken: „Sie bilden qualifizierte Fachkräfte aus, die wir so dringend brauchen – in allen Branchen und ganz besonders für den digitalen und klimafreundlichen Umbau unseres Landes. Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie vorausdenken, dass Sie vorangehen, dass Sie Ausbildungen weiterentwickeln, dass Sie offen sind für neue Technologien.“
Frank-Walter Steinmeier bezeichnete die Berufsbildungswerke zudem als „Starkmacher“: „Sie fördern die Stärken von jungen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, an heute 52 Standorten und in mehr als 200 dualen Ausbildungen, die alle bis zum Kammerabschluss führen: ob im Handwerk, in der Industrie oder im Handel. Und es ist wirklich großartig zu sehen und zu hören, wie junge Männer und Frauen in den Berufsbildungswerken aufblühen, wie sie an Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gewinnen.“
Seit 1975 setzen sich die Berufsbildungswerke in Deutschland für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen ein. Heute sind sie moderne Kompetenzzentren für Ausbildung, Teilhabe und Inklusion. Mit der Jubiläumsfeier setzte die BAG BBW ein deutliches Zeichen für gelebte Qualität, partnerschaftliche Zusammenarbeit und gesellschaftliche Verantwortung – und richtete den Blick zugleich entschlossen auf die kommenden Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit für Inklusion und berufliche Zukunftschancen.

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BERLIN (kobinet) Unter dem Jubiläumsmotto "Wir feiern Stärken, jeden Tag" kamen 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Reha-Trägerschaft, den Berufsbildungswerken sowie zahlreiche Partnerinnen und Gäste aus ganz Deutschland in Berlin zusammen, um fünf Jahrzehnte Engagement für Teilhabe, Bildung und Inklusion zu würdigen – und den Blick auf die Zukunft der beruflichen Rehabilitation zu richten. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) am 20. November 2025 die herausragende Bedeutung der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen.
In seiner Ansprache betonte der Bundespräsident, dass Berufsbildungswerke die Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit stärken: „Sie bilden qualifizierte Fachkräfte aus, die wir so dringend brauchen – in allen Branchen und ganz besonders für den digitalen und klimafreundlichen Umbau unseres Landes. Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie vorausdenken, dass Sie vorangehen, dass Sie Ausbildungen weiterentwickeln, dass Sie offen sind für neue Technologien.“
Frank-Walter Steinmeier bezeichnete die Berufsbildungswerke zudem als „Starkmacher“: „Sie fördern die Stärken von jungen Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, an heute 52 Standorten und in mehr als 200 dualen Ausbildungen, die alle bis zum Kammerabschluss führen: ob im Handwerk, in der Industrie oder im Handel. Und es ist wirklich großartig zu sehen und zu hören, wie junge Männer und Frauen in den Berufsbildungswerken aufblühen, wie sie an Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gewinnen.“
Seit 1975 setzen sich die Berufsbildungswerke in Deutschland für die berufliche Rehabilitation junger Menschen mit Behinderungen ein. Heute sind sie moderne Kompetenzzentren für Ausbildung, Teilhabe und Inklusion. Mit der Jubiläumsfeier setzte die BAG BBW ein deutliches Zeichen für gelebte Qualität, partnerschaftliche Zusammenarbeit und gesellschaftliche Verantwortung – und richtete den Blick zugleich entschlossen auf die kommenden Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit für Inklusion und berufliche Zukunftschancen.




