Berlin (kobinet)
Am 11. November 2025 gab es ein Treffen.
Der Beirat hat sich neu gegründet.
Ein Beirat ist eine Beratungs-gruppe.
Die Gruppe berät ein Projekt.
Der Beirat gehört zur Bundes-Initiative Barriere-Freiheit.
Eine Initiative ist ein Plan.
Mehrere Menschen arbeiten zusammen.
Sie wollen etwas Neues machen.
Oder sie wollen etwas verbessern.
Im Frühjahr gab es einen Regierungs-Wechsel.
Die Regierung leitet ein Land.
Die Regierung besteht aus Politikern.
Bei einem Regierungs-Wechsel gibt es eine neue Regierung.
Die alte Regierung hört auf.
Die neue Regierung fängt an.
Deshalb brauchte der Beirat neue Mitglieder.
Andreas Bethke ist im Beirat.
Christiane Möller ist auch im Beirat.
Beide arbeiten für den DBSV.
DBSV ist die Abkürzung für: Deutscher Blinden- und Seh-Behinderten-Verband.
Markus Ertl ist auch im Beirat.
Er arbeitet für die ISL.
ISL ist die Abkürzung für: Interessen-Vertretung Selbst-Bestimmt Leben in Deutschland.
Eine Interessen-Vertretung spricht für andere Menschen.
Sie sagt: Das ist wichtig für die Menschen.
Sie kümmert sich um die Wünsche.
Bei dem Treffen war auch Bärbel Bas dabei.
Sie ist Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales.
Eine Bundes-Ministerin arbeitet in der Regierung.
Sie ist die Chefin von einem Ministerium.
Ein Ministerium ist ein Amt.
Es kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Zum Beispiel um Gesundheit oder Arbeit.
Sie will das BGG ändern.
BGG ist die Abkürzung für: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Ein Gesetz ist eine Regel.
An diese Regel müssen sich alle Menschen halten.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz soll Menschen mit Behinderung helfen.
Das BGG soll besser werden.
Aber es gibt ein Problem: Seit über 4 Monaten passiert nichts.
Das Bundes-Wirtschafts-Ministerium blockiert die Änderung.
Blockieren bedeutet: Man verhindert etwas.
Man lässt etwas nicht zu.
Man stoppt etwas.
Andreas Bethke ist Geschäfts-Führer vom DBSV.
Ein Geschäfts-Führer ist der Chef.
Er leitet eine Firma oder einen Verband.
Er entscheidet wichtige Sachen.
Er sagt: Die Bundes-Regierung muss das Gesetz endlich ändern.
Nur so bleiben die Initiativen glaub-würdig.
Glaub-würdig bedeutet: Die Menschen können vertrauen.
Die Menschen glauben den Worten.
Andreas Bethke sagt auch: Die Menschen brauchen dringend neue Regeln.
Die Regeln helfen bei der Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Regeln helfen, Barriere-Freiheit durch-zu-setzen.
Durch-setzen bedeutet: Man will etwas erreichen.
Man kämpft dafür.
Man gibt nicht auf.
Aber das Bundes-Wirtschafts-Ministerium blockiert das seit Monaten.
Es gibt einen Link zur Facebook-Seite vom Bundes-Ministerium für Wirtschaft und Energie.
Es gibt auch einen Link zum Facebook-Beitrag vom DBSV.

Foto: BMAS/Ben Böhm
Berlin (kobinet) Am 11. November 2025 hat sich der Beirat der Bundesinitiative Barrierefreiheit nach dem Regierungswechsel im Frühjahr neu konstituiert. Für den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) dabei sind Andreas Bethke und Christiane Möller. Markus Ertl vertritt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in diesem Gremium. An der Beiratssitzung nahm dieses Mal auch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas teil und bekräftigte ihr Engagement für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), das seit nunmehr über vier Monaten in der Ressortabstimmung feststeckt und hauptsächlich vom Bundeswirtschaftsministerium blockiert wird.
Der DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke forderte aus anlässlich der Neukonstitutierung des Beirats: „Wenn die Bundesregierung will, dass ihre Initiativen für mehr Barrierefreiheit glaubwürdig bleiben, muss jetzt endlich das reformierte Behindertengleichstellungsgesetz kommen.“ Denn, so Andreas Bethke: „Die Menschen brauchen dringend Regelungen, die ihnen helfen, Barrierefreiheit auch durchzusetzen. Seit Monaten blockiert hier vor allem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“

Foto: BMAS/Ben Böhm
Berlin (kobinet) Am 11. November 2025 hat sich der Beirat der Bundesinitiative Barrierefreiheit nach dem Regierungswechsel im Frühjahr neu konstituiert. Für den Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) dabei sind Andreas Bethke und Christiane Möller. Markus Ertl vertritt die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in diesem Gremium. An der Beiratssitzung nahm dieses Mal auch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Bärbel Bas teil und bekräftigte ihr Engagement für die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), das seit nunmehr über vier Monaten in der Ressortabstimmung feststeckt und hauptsächlich vom Bundeswirtschaftsministerium blockiert wird.
Der DBSV-Geschäftsführer Andreas Bethke forderte aus anlässlich der Neukonstitutierung des Beirats: „Wenn die Bundesregierung will, dass ihre Initiativen für mehr Barrierefreiheit glaubwürdig bleiben, muss jetzt endlich das reformierte Behindertengleichstellungsgesetz kommen.“ Denn, so Andreas Bethke: „Die Menschen brauchen dringend Regelungen, die ihnen helfen, Barrierefreiheit auch durchzusetzen. Seit Monaten blockiert hier vor allem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie“




