Münster (kobinet)
Clemens Sprey ist Genesungs-Begleiter.
Das bedeutet: Eine Person hilft kranken Menschen.
Die Person war selbst krank.
Jetzt ist die Person gesund.
Clemens Sprey war viele Jahre krank.
Er hatte eine Depression.
Depression bedeutet: Ein Mensch hat keine Freude am Leben.
Der Mensch ist sehr traurig.
Depression ist eine Krankheit.
Die Krankheit betrifft die Seele.
Heute geht es Clemens Sprey besser.
Er möchte anderen Menschen helfen.
Deshalb wurde er Genesungs-Begleiter.
Clemens Sprey sagt: Ich begegne den Menschen auf Augen-Höhe.
Augen-Höhe bedeutet: Alle Menschen sind gleich wichtig.
Niemand ist mehr wert.
Alle reden mit-einander.
Das heißt: Clemens Sprey versteht kranke Menschen gut.
Er war selbst krank.
Clemens Sprey hat ein Buch geschrieben.
Das Buch erzählt seine Geschichte.
Er schreibt über seine Depression.
Und er schreibt über seine Genesung.
Michael Kalthoff-Mahnke hat mit ihm gesprochen.
Und Oliver Schneider hat mit ihm gesprochen.
Die beiden arbeiten beim Kompetenz-Zentrum.
Das ist ein Ort.
Dort arbeiten Fach-Leute.
Sie wissen viel über ein Thema.
Das Kompetenz-Zentrum heißt: Selbst-bestimmt Leben.
Selbst-bestimmt leben bedeutet: Du entscheidest über dein Leben.
Du sagst: Das will ich.
Niemand bestimmt über dich.
Das Kompetenz-Zentrum ist in Münster.
Sie haben Clemens Sprey Fragen gestellt.
Das Gespräch heißt: Der Mut-Lotse.
Mut-Lotse bedeutet: Eine Person gibt anderen Menschen Mut.
Sie sagt: Du schaffst das.
Sie hilft in schweren Zeiten.
Es geht um den Weg von Clemens Sprey.
Von der Hölle zur Hoffnung.
Das bedeutet: Von schwerer Krankheit zu Gesundheit.

Foto: Michael Kalthoff-Mahnke/KSL.Münster
Münster (kobinet) Clemens Sprey ist Genesungsbegleiter. Nach dem er selbst viele Jahre an einer schweren Depression erkrankt war, wollte er das, was er erlebt und überlebt hatte, in etwas Sinnvolles verwandeln. "Als Genesungsbegleiter kann ich genau das tun. Ich begegne Menschen auf Augenhöhe", sagt er in einem Interview mit Michael Kalthoff-Mahnke und Oliver Schneider. Über seine eigenen Erfahrungen mit und aus der Depression hat Clemens Sprey nun ein Buch herausgegeben. Die Mitarbeiter des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Münster sprachen mit ihm über seine neue Berufung als Genesungsbegleiter und seinen langen Weg "aus der Hölle zur Hoffnung", wie es in der Ankündigung des Interviews heißt.
Link zum Interview mit Clemens Sprey mit dem Titel „Der Mut-Lotse“

Foto: Michael Kalthoff-Mahnke/KSL.Münster
Münster (kobinet) Clemens Sprey ist Genesungsbegleiter. Nach dem er selbst viele Jahre an einer schweren Depression erkrankt war, wollte er das, was er erlebt und überlebt hatte, in etwas Sinnvolles verwandeln. "Als Genesungsbegleiter kann ich genau das tun. Ich begegne Menschen auf Augenhöhe", sagt er in einem Interview mit Michael Kalthoff-Mahnke und Oliver Schneider. Über seine eigenen Erfahrungen mit und aus der Depression hat Clemens Sprey nun ein Buch herausgegeben. Die Mitarbeiter des Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben im Regierungsbezirk Münster sprachen mit ihm über seine neue Berufung als Genesungsbegleiter und seinen langen Weg "aus der Hölle zur Hoffnung", wie es in der Ankündigung des Interviews heißt.
Link zum Interview mit Clemens Sprey mit dem Titel „Der Mut-Lotse“




