BERLIN (kobinet)
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Wohnungs-Losen-Hilfe hat Zahlen bekannt gegeben.
Bundes-Arbeits-Gemeinschaft bedeutet: Eine Gruppe von Menschen arbeitet zusammen.
Die Menschen kommen aus ganz Deutschland.
Sie haben das gleiche Ziel.
Sie wollen Menschen ohne Wohnung helfen.
Im Jahr 2024 waren mindestens 1.029.000 Menschen in Deutschland wohnungs-los.
Wohnungs-los bedeutet: Ein Mensch hat keine eigene Wohnung.
Der Mensch hat kein Zuhause.
Er muss auf der Straße leben.
Oder er wohnt in einem Heim.
Diese Menschen haben keine eigene Wohnung.
Im Jahr 2023 waren es noch 928.000 Menschen.
Rund 56.000 Menschen leben ganz ohne Unterkunft.
Sie leben auf der Straße.
Unterkunft bedeutet: Ein Platz zum Schlafen und Wohnen.
Zum Beispiel: Eine Wohnung.
Oder ein Zimmer.
Im Jahr 2023 waren es noch 54.000 Menschen.
Dr. Joachim Rock ist der Haupt-Geschäfts-Führer.
Er arbeitet beim Paritätischen Gesamt-Verband.
Haupt-Geschäfts-Führer bedeutet: Der Chef von einem Verein.
Er leitet die Arbeit.
Er trifft wichtige Entscheidungen.
Paritätischer Gesamt-Verband bedeutet: Ein großer Verein.
In dem Verein sind viele soziale Einrichtungen.
Die Einrichtungen helfen Menschen in Not.
Zum Beispiel: Menschen ohne Arbeit.
Oder Menschen mit Behinderung.
Dr. Joachim Rock sagt: Die Wohnungs-Losigkeit in Deutschland ist sehr schlimm.
Die Bundes-Regierung will Geld sparen.
Sie will bei den Kosten für Unterkunft sparen.
Bundes-Regierung bedeutet: Die Regierung macht Politik für Deutschland.
Sie besteht aus dem Bundes-Kanzler und den Ministern.
Das macht die Lage noch schlimmer.
Menschen haben sehr wenig Geld zum Leben.
Sie sollen nicht für zu hohe Mieten zahlen.
Dr. Joachim Rock sagt auch:
Die Bundes-Regierung soll die Kürzungen zurück-nehmen.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld.
Zum Beispiel: Ein Verein bekommt weniger Geld vom Staat.
Dann muss der Verein sparen.
Jeder Mensch hat ein Recht auf Wohnen.
Es braucht einen besseren Mieter-Schutz.
Mieter-Schutz bedeutet: Es gibt Regeln.
Die Regeln helfen Menschen.
Diese Menschen wohnen zur Miete.
Die Regeln schützen vor unfairer Behandlung.
Das Wohn-Geld muss ausreichen.
Wohn-Geld bedeutet: Geld vom Staat.
Man bekommt es bei wenig Einkommen.
Damit kann man die Wohnung bezahlen.
Es braucht mehr bezahlbare Wohnungen.
Kürzungen schaden besonders schwachen Menschen.
Mehr Informationen gibt es auf dieser Internet-Seite.
Die Bundes-Arbeits-Gemeinschaft Wohnungs-Losen-Hilfe hat die Zahlen veröffentlicht.
Veröffentlicht bedeutet: Etwas wird bekannt gemacht.
Zum Beispiel: Im Internet.
Oder in der Zeitung.
Dann können alle es lesen.

Foto: Pixabay/Asinno
BERLIN (kobinet) Nach dem aktuellen Hochrechnungsergebnisse der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren im Jahr 2024 in Deutschland mindestens 1.029.000 Menschen wohnungslos. Im Jahr 2023 hatte es 928.000 Wohnungslose gegeben. Rund 56.000 von ihnen lebten ganz ohne Unterkunft auf der Straße. Im Jahr 2023 waren das noch 54.000. Dazu stellt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, fest: "Die Wohnungslosigkeit in Deutschland hat ein besorgniserregendes Niveau erreicht. Statt wirksam gegenzusteuern, riskiert die Bundesregierung mit den geplanten Kürzungen bei den Kosten der Unterkunft eine weitere Verschärfung der Lage. Wer bereits am Existenzminimum lebt, darf nicht für strukturell überhöhte Mieten haftbar gemacht und in Mietschulden gedrängt werden."
„Wir appellieren an die Bundesregierung,“ so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, „die geplanten Einschnitte zurückzunehmen und das Menschenrecht auf Wohnen konsequent zu stärken. Erforderlich sind ein verlässlicher Mieterschutz, bedarfsgerechte Wohngeldleistungen und soziale Unterstützung ausreichende sowie deutlich mehr bezahlbarer Wohnraum – nicht weitere Kürzungen, die vulnerable Gruppen zusätzlich belasten.“
Weitere Einzelheiten zu den Hochrechnungsergebnissen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe sind auf dieser Internetseite nachzulesen.

Foto: Pixabay/Asinno
BERLIN (kobinet) Nach dem aktuellen Hochrechnungsergebnisse der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren im Jahr 2024 in Deutschland mindestens 1.029.000 Menschen wohnungslos. Im Jahr 2023 hatte es 928.000 Wohnungslose gegeben. Rund 56.000 von ihnen lebten ganz ohne Unterkunft auf der Straße. Im Jahr 2023 waren das noch 54.000. Dazu stellt der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Dr. Joachim Rock, fest: "Die Wohnungslosigkeit in Deutschland hat ein besorgniserregendes Niveau erreicht. Statt wirksam gegenzusteuern, riskiert die Bundesregierung mit den geplanten Kürzungen bei den Kosten der Unterkunft eine weitere Verschärfung der Lage. Wer bereits am Existenzminimum lebt, darf nicht für strukturell überhöhte Mieten haftbar gemacht und in Mietschulden gedrängt werden."
„Wir appellieren an die Bundesregierung,“ so der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, „die geplanten Einschnitte zurückzunehmen und das Menschenrecht auf Wohnen konsequent zu stärken. Erforderlich sind ein verlässlicher Mieterschutz, bedarfsgerechte Wohngeldleistungen und soziale Unterstützung ausreichende sowie deutlich mehr bezahlbarer Wohnraum – nicht weitere Kürzungen, die vulnerable Gruppen zusätzlich belasten.“
Weitere Einzelheiten zu den Hochrechnungsergebnissen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe sind auf dieser Internetseite nachzulesen.




