Frankfurt (kobinet)
Mareike Müller hat einen Film gemacht.
Der Film heißt: Wir wollen mehr.
Es geht um Arbeit ohne Barrieren.
Der Film ist für den Hessischen Rund-Funk.
Der Hessische Rund-Funk macht Fernseh-Sendungen.
Er macht auch Radio-Sendungen.
Die Abkürzung ist: HR.
Der HR ist für das Bundes-Land Hessen.
Bundes-Land bedeutet: Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Jedes Bundes-Land hat eine eigene Regierung.
Der Film ist auch für den RBB.
RBB ist die Abkürzung für: Rund-Funk Berlin-Brandenburg.
Der RBB macht Fernseh-Sendungen.
Er macht auch Radio-Sendungen.
Der RBB ist für Berlin und Brandenburg.
Der Film zeigt das Leben von Menschen mit Behinderung.
Es geht um Arbeit.
Im Film kommen Menschen vor.
Diese Menschen wollen Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen können mit-machen.
Die Menschen wollen auch guten Lohn.
Sie arbeiten in Werkstätten für behinderte Menschen.
Werkstätten für behinderte Menschen sind besondere Arbeits-Plätze.
Die Abkürzung ist: WfbM.
Menschen mit Behinderungen können dort arbeiten.
Sie bekommen dort Hilfe bei der Arbeit.
Dort bekommen sie oft wenig Geld.
Der Film zeigt viele Probleme.
Menschen mit Behinderung können oft nicht frei wählen.
Sie können nicht jeden Beruf machen.
Es gibt viele Hindernisse.
Diese Hindernisse nennt man: strukturelle Hürden.
Strukturelle Hürden bedeutet: Es gibt feste Regeln im System.
Diese Regeln machen etwas schwierig für bestimmte Menschen.
Die Hindernisse sind Teil vom ganzen System.
Die Menschen bekommen oft nicht genug Geld.
Der Film ist sehr gut.
Er zeigt die Menschen nah und echt.
Mareike Müller erzählt die Geschichten gut.
Gut erzählen bedeutet hier: Sie versteht die Menschen.
Sie zeigt ihre Gefühle.
Sie ist respekt-voll.
Darum hat der Film einen Preis bekommen.
Der Preis heißt: Helmut Schmidt Journalisten-Preis 2025.
Ein Journalist ist jemand der schreibt.
Er schreibt Texte für Zeitungen.
Das ist sein Beruf.
Ein Journalist kann auch Filme machen.
Der Helmut Schmidt Journalisten-Preis ist eine Auszeichnung.
Menschen bekommen den Preis für sehr gute Arbeit.
Diese Menschen berichten über wichtige Themen.
Der Preis ist nach Helmut Schmidt benannt.
Es ist der 2. Preis.
Die Preis-Verleihung war am 11. November 2025.
Bei einer Preis-Verleihung bekommt jemand einen Preis.
Der Preis ist eine Auszeichnung für gute Arbeit.
Die Preis-Verleihung ist eine Feier.
Sie war im Literatur-Haus in Frankfurt am Main.
Ein Literatur-Haus ist ein Ort für Bücher.
Dort gibt es Veranstaltungen über Bücher.
Schrift-Steller lesen dort aus ihren Büchern vor.
Sabine Lohner hat davon erzählt.
Zwei Frauen haben eine Rede gehalten.
Die Rede war über Mareike Müller.
Die erste Frau heißt: Ute Beutler.
Sie arbeitet beim RBB.
Die zweite Frau heißt: Julia Klüssendorf.
Sie arbeitet beim Hessischen Rund-Funk.
Sie können mehr über den Preis lesen.
Hier ist der Link zu Informationen über die Preis-Verleihung.
Sie können den Film anschauen.
Der Film ist in der ARD-Mediathek.
Die ARD-Mediathek ist eine Internet-Seite.
Dort kann man Fernseh-Sendungen ansehen.
Die Sendungen sind von der ARD.
Man kann die Sendungen jederzeit ansehen.
Hier ist der Link zum Film in der ARD-Mediathek.

Foto: Helmut Schmidt Journalistenpreis
Frankfurt (kobinet) Der Film "Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren" der freien Filmemacherin Mareike Müller für den Hessischen Rundfunk und den Rundfunk Berlin-Brandenburg überzeugt als einfühlsame und bewegende Sozialreportage über die Lebensrealität von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. Die Autorin rückt Menschen und Initiativen in den Mittelpunkt, die sich für Inklusion und angemessene Bezahlung in den Werkstätten für behinderte Menschen einsetzen. Mit großer Nähe zu den Hauptpersonen und einer sensiblen Erzählweise zeigt die Reportage, wie freie Berufswahl, echte Teilhabe und faire Bezahlung oft durch strukturelle Hürden verhindert werden. Für seine Authentizität, Empathie und gesellschaftliche Relevanz wurde der Film mit dem 2. Preis des Helmut Schmidt Journalistenpreises 2025 am 11. November 2025 im Literaturhaus in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Darauf hat Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Laudatio auf die 2. Preisträgerin und freie Filmemacherin Mareike Müller, hielten Ute Beutler, Redaktionsleiterin Reportage beim RBB, und Julia Klüssendorf, leitende Redakteurin beim Hessischen Rundfunk.
Link zu weiteren Informationen zur Verleihung des Helmut Schmidt Journalistenpreis 2025
Link zum Film in der ARD-Mediathek:

Foto: Helmut Schmidt Journalistenpreis
Frankfurt (kobinet) Der Film "Wir wollen mehr – Arbeit ohne Barrieren" der freien Filmemacherin Mareike Müller für den Hessischen Rundfunk und den Rundfunk Berlin-Brandenburg überzeugt als einfühlsame und bewegende Sozialreportage über die Lebensrealität von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. Die Autorin rückt Menschen und Initiativen in den Mittelpunkt, die sich für Inklusion und angemessene Bezahlung in den Werkstätten für behinderte Menschen einsetzen. Mit großer Nähe zu den Hauptpersonen und einer sensiblen Erzählweise zeigt die Reportage, wie freie Berufswahl, echte Teilhabe und faire Bezahlung oft durch strukturelle Hürden verhindert werden. Für seine Authentizität, Empathie und gesellschaftliche Relevanz wurde der Film mit dem 2. Preis des Helmut Schmidt Journalistenpreises 2025 am 11. November 2025 im Literaturhaus in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Darauf hat Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.
Die Laudatio auf die 2. Preisträgerin und freie Filmemacherin Mareike Müller, hielten Ute Beutler, Redaktionsleiterin Reportage beim RBB, und Julia Klüssendorf, leitende Redakteurin beim Hessischen Rundfunk.
Link zu weiteren Informationen zur Verleihung des Helmut Schmidt Journalistenpreis 2025
Link zum Film in der ARD-Mediathek:




