DÜSSELDORF (kobinet)
Die Landes-Regierung gibt Geld.
Landes-Regierung bedeutet: Minister arbeiten zusammen.
Sie bestimmen wichtige Dinge.
Das machen sie für das Bundes-Land.
Die Landes-Regierung ist aus Nord-Rhein-West-Falen.
Es sind 1,25 Millionen Euro.
Das Geld ist für Bahnhofs-Missionen.
Bahnhofs-Mission bedeutet: Eine Gruppe hilft Menschen.
Die Hilfe ist am Bahnhof.
Die Menschen brauchen Unterstützung.
Es gibt 23 Bahnhofs-Missionen.
Die sind in Nord-Rhein-West-Falen.
Karl-Josef Laumann hat das Geld übergeben.
Er ist Sozial-Minister.
Sozial-Minister bedeutet: Ein Politiker kümmert sich um soziale Themen.
Zum Beispiel um arme Menschen.
Oder um kranke Menschen.
Das war in Dortmund.
Genauer: Am Haupt-Bahnhof.
Dort gibt es eine Bahnhofs-Mission.
Wofür ist das Geld?
Die Bahnhofs-Missionen kaufen viele Dinge.
Zum Beispiel: Neue Möbel.
Oder: Neue Geräte.
Sie machen Räume schöner.
Renovieren bedeutet: Man macht Räume schöner.
Man streicht die Wände neu.
Man repariert kaputte Sachen.
Sie bauen Räume um.
Die Bahnhofs-Missionen haben Probleme.
Immer mehr Menschen brauchen Hilfe.
Deshalb brauchen sie mehr Geld.
Aber: Die Menschen spenden weniger.
Spenden bedeutet: Man gibt Geld oder Sachen.
Man bekommt nichts zurück.
Man will anderen helfen.
Es fehlen auch Helfer.
Die Helfer arbeiten ehren-amtlich.
Ehren-amtlich bedeutet: Die Helfer bekommen kein Geld.
Sie helfen trotzdem gerne.
Das Geld hilft auch anders:
Es gibt Schulungen für Mitarbeiter.
Schulung bedeutet: Man lernt neue Dinge.
Ein Lehrer erklärt etwas.
Das ist wichtig für die Arbeit.
Es gibt Fach-Veranstaltungen.
Fach-Veranstaltung bedeutet: Experten treffen sich.
Experten wissen sehr viel.
Sie kennen sich gut aus.
Die Experten tauschen Wissen aus.
So werden Bahnhofs-Missionen bekannter.
Dann bekommen sie mehr Spenden.
Die Bahnhofs-Missionen kaufen Not-Hilfe-Sachen:
Zum Beispiel: Decken und Kissen.
Oder: Schlafsäcke und Kleidung.
Auch: Verband-Material und Medikamente.
So helfen sie Menschen sofort.
Auch in Zukunft.

Foto: Gerhard Bartz
DÜSSELDORF (kobinet) Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen stellt den Bahnhofsmissionen in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid hat Sozialminister Karl-Josef Laumann heute in der Bahnhofsmission am Dortmunder Hauptbahnhof übergeben. Damit sollen die Angebote der insgesamt 23 lokalen Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen gestärkt und weiterentwickelt werden. Mit der Bereitstellung der Fördermittel schafft die Landesregierung eine wichtige finanzielle Entlastung für die Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen. Aus den Mitteln können beispielsweise wichtige Ausstattungsgegenstände oder auch nötige Renovierungs- und Umbauarbeiten in den einzelnen Standorten finanziert werden.
Die Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Während die Zahl der Hilfeleistungen sowie die Betriebskosten steigen, gehen die Spendeneinnahmen zurück. Zudem gilt es, neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Die Förderung landesweiter Schulungen, von Fachveranstaltungen und Netzwerkarbeit soll nicht zuletzt die öffentliche Sichtbarkeit und die Fundraising-Strukturen stärken. Zudem werden im Rahmen der kurzfristigen Stabilisierung einfache Hilfsmittel der Soforthilfen finanziert, wie etwa Decken, Kissen, Schlafsäcke, Kleidung, Verbandsmaterial und Medikamente. So können die Bahnhofsmissionen kurzfristig ihre Versorgungsangebote sichern und auch in Zukunft handlungsfähig bleiben.

Foto: Gerhard Bartz
DÜSSELDORF (kobinet) Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen stellt den Bahnhofsmissionen in diesem Jahr Fördermittel in Höhe von 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Den entsprechenden Zuwendungsbescheid hat Sozialminister Karl-Josef Laumann heute in der Bahnhofsmission am Dortmunder Hauptbahnhof übergeben. Damit sollen die Angebote der insgesamt 23 lokalen Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen gestärkt und weiterentwickelt werden. Mit der Bereitstellung der Fördermittel schafft die Landesregierung eine wichtige finanzielle Entlastung für die Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen. Aus den Mitteln können beispielsweise wichtige Ausstattungsgegenstände oder auch nötige Renovierungs- und Umbauarbeiten in den einzelnen Standorten finanziert werden.
Die Bahnhofsmissionen in Nordrhein-Westfalen stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Während die Zahl der Hilfeleistungen sowie die Betriebskosten steigen, gehen die Spendeneinnahmen zurück. Zudem gilt es, neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Die Förderung landesweiter Schulungen, von Fachveranstaltungen und Netzwerkarbeit soll nicht zuletzt die öffentliche Sichtbarkeit und die Fundraising-Strukturen stärken. Zudem werden im Rahmen der kurzfristigen Stabilisierung einfache Hilfsmittel der Soforthilfen finanziert, wie etwa Decken, Kissen, Schlafsäcke, Kleidung, Verbandsmaterial und Medikamente. So können die Bahnhofsmissionen kurzfristig ihre Versorgungsangebote sichern und auch in Zukunft handlungsfähig bleiben.




