Berlin (kobinet)
Der Haushalts-Ausschuss hat sich getroffen.
Das ist eine Gruppe von Politikern.
Sie entscheiden über Geld.
Das war am 13. November 2025.
Der Ausschuss hat über Geld gesprochen.
Es ging um das Jahr 2026.
Das Arbeits-Ministerium bekommt Geld.
Dieses Geld ist für verschiedene Aufgaben.
2 Politiker haben dazu etwas gesagt.
Sie heißen Christian Haase und Wilfried Oellers.
Beide sind von der CDU und CSU.
Sie haben eine Presse-Mitteilung geschrieben.
Das ist ein Info-Text für Zeitungen und Radio.
Was hat Christian Haase gesagt?
Es gibt einen digitalen Pakt.
Der Pakt ist für die Berufs-Bildung.
Der Pakt soll Menschen mit Behinderungen helfen.
Dieser Pakt bleibt auch 2026 bestehen.
Das Geld dafür ist sicher.
Das war ein Versprechen.
Das Versprechen stand im Koalitions-Vertrag.
Das ist ein Vertrag zwischen Parteien.
Darin stehen Regeln für die Zusammen-Arbeit.
Die Politiker halten ihr Versprechen.
Was soll der digitale Pakt erreichen?
Menschen sollen besser mit Computern umgehen können.
Das nennt man: digitale Kompetenzen.
Das sind Fähigkeiten mit Computer und Internet.
Es soll mehr barriere-freie Computer-Technik geben.
Barrierefrei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles nutzen.
Diese Technik kommt an verschiedene Orte:
An Arbeits-Plätze.
In Bildungs-Einrichtungen.
Besonders in Einrichtungen außerhalb von Firmen.
2026 soll es einen Wettbewerb geben.
Der Wettbewerb heißt: Innovations-Wettbewerb.
Menschen zeigen dort neue Ideen.
Die beste Idee bekommt einen Preis.
Dabei werden neue Ideen gesucht.
Die Ideen sollen die Digitalisierung verbessern.
Das bedeutet: Man macht Dinge mit dem Computer statt auf Papier.
Und zwar barriere-frei.
Warum ist das wichtig?
Junge Menschen mit Behinderungen sollen Berufe lernen.
Sie sollen viele Möglichkeiten haben.
Sie sollen gute Ausbildungen machen können.
Was hat Wilfried Oellers gesagt?
Es gab die Corona-Zeit.
Das war eine schwere Zeit.
Damals haben Bildungs-Werke etwas gelernt.
Was ist ein Bildungs-Werk?
Das sind Orte für Ausbildung.
Dort lernen Menschen einen Beruf.
Die Bildungs-Werke haben verstanden:
Barriere-freie Computer-Angebote sind wichtig.
Sie helfen Menschen mit Behinderungen.
Sie helfen bei der Bildung.
Und sie helfen bei der Arbeit.
Die Bildungs-Werke hatten eine Idee.
Sie wollten ein Förder-Programm.
Das ist Geld-Hilfe vom Staat für bestimmte Projekte.
Die CDU und CSU fanden die Idee gut.
Sie haben die Idee weiter-verfolgt.
Das war über mehrere Jahre.
Was ist das Ziel?
Es geht nicht nur um Computer und Geräte.
Das nennt man: Hardware.
Das sind Computer-Teile zum An-Fassen.
Es geht vor allem um Lern-Programme.
Diese Programme sollen digital sein.
Und sie sollen einfach sein.
Das nennt man: niedrig-schwellig.
Das bedeutet: Etwas ist leicht zugänglich ohne hohe Hürden.
Mit diesen Programmen kann man besser lernen.
Jeder Mensch kann anders lernen.
Die Programme passen sich an.
Das nennt man: individuelle Förderung.
Für wen ist das wichtig?
Besonders für junge Menschen mit Behinderungen.
Ihre Berufs-Bildung soll besser werden.
Die Qualität soll steigen.
Was bringt das?
Menschen mit Behinderungen bekommen bessere Chancen.
Sie können leichter einen Job finden.
Und zwar auf dem ersten Arbeits-Markt.
Was ist der erste Arbeits-Markt?
Das sind normale Jobs bei normalen Firmen.
Nicht in besonderen Werk-Stätten.
Die Integration soll besser werden.
Und sie soll länger halten.
Das nennt man: nachhaltig.
Das bedeutet: Etwas hält lange an und bleibt gut.

Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
Berlin (kobinet) Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 13. November 2025 in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 abschließend den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beraten. Hierzu haben sich Christian Haase, haushaltspolitischer Sprecher, und Wilfried Oellers, Beauftragter für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einer Presseinformation zu Wort gemeldet. Christian Haase erklärte: "Der inklusive Digitalpakt für berufliche Bildung bleibt auch im nächsten Jahr fest im Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verankert. Damit halten wir unser Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, den Erwerb digitaler Kompetenzen zu stärken und barrierefreie digitale Infrastrukturen am Arbeitsmarkt sowie in außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen auszubauen. Mit dem für das nächste Jahr geplanten Innovationswettbewerb wollen wir neue barrierefreie Digitalisierungspotenziale identifizieren, um jungen Menschen mit Behinderungen vielfältige berufliche Qualifizierungschancen zu geben."
Wilfried Oellers betonte: „Schon in der Corona-Pandemie haben vor allem Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke erkannt: Barrierefreie digitale Angebote sind ein wichtiger Türöffner für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Bildung und am Arbeitsmarkt. Die damals an uns herangetragene Idee eines Förderprogramms haben wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion über Jahre hinweg weiterverfolgt. Dabei geht es nicht nur um die ‚Hardware‘ in den Einrichtungen. Sondern wir wollen vor allem mit digitalen und auch niedrigschwelligen Lernformaten neue Möglichkeiten für die individuelle Förderung entwickeln und damit die Qualität der beruflichen Bildung gerade für junge Menschen mit Behinderungen verbessern. Damit eröffnen wir auch Wege für eine nachhaltigere Integration in den ersten Arbeitsmarkt.“

Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion
Berlin (kobinet) Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 13. November 2025 in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 abschließend den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beraten. Hierzu haben sich Christian Haase, haushaltspolitischer Sprecher, und Wilfried Oellers, Beauftragter für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einer Presseinformation zu Wort gemeldet. Christian Haase erklärte: "Der inklusive Digitalpakt für berufliche Bildung bleibt auch im nächsten Jahr fest im Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verankert. Damit halten wir unser Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, den Erwerb digitaler Kompetenzen zu stärken und barrierefreie digitale Infrastrukturen am Arbeitsmarkt sowie in außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen auszubauen. Mit dem für das nächste Jahr geplanten Innovationswettbewerb wollen wir neue barrierefreie Digitalisierungspotenziale identifizieren, um jungen Menschen mit Behinderungen vielfältige berufliche Qualifizierungschancen zu geben."
Wilfried Oellers betonte: „Schon in der Corona-Pandemie haben vor allem Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke erkannt: Barrierefreie digitale Angebote sind ein wichtiger Türöffner für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Bildung und am Arbeitsmarkt. Die damals an uns herangetragene Idee eines Förderprogramms haben wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion über Jahre hinweg weiterverfolgt. Dabei geht es nicht nur um die ‚Hardware‘ in den Einrichtungen. Sondern wir wollen vor allem mit digitalen und auch niedrigschwelligen Lernformaten neue Möglichkeiten für die individuelle Förderung entwickeln und damit die Qualität der beruflichen Bildung gerade für junge Menschen mit Behinderungen verbessern. Damit eröffnen wir auch Wege für eine nachhaltigere Integration in den ersten Arbeitsmarkt.“




