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Bundeshaushalt: Barrierefreie digitale Angebote sind Türöffner zum ersten Arbeitsmarkt

Nach rechte zeigende Pfeile in Schwarz, Rot und Gel. Darunter die Worte CDU/CSU Franktion im Deutschen Bundestag
Grafik zeigt Logo der CDU/CSU-Fraktion
Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion

Berlin (kobinet) Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 13. November 2025 in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2026 abschließend den Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beraten. Hierzu haben sich Christian Haase, haushaltspolitischer Sprecher, und Wilfried Oellers, Beauftragter für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in einer Presseinformation zu Wort gemeldet. Christian Haase erklärte: "Der inklusive Digitalpakt für berufliche Bildung bleibt auch im nächsten Jahr fest im Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verankert. Damit halten wir unser Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, den Erwerb digitaler Kompetenzen zu stärken und barrierefreie digitale Infrastrukturen am Arbeitsmarkt sowie in außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen auszubauen. Mit dem für das nächste Jahr geplanten Innovationswettbewerb wollen wir neue barrierefreie Digitalisierungspotenziale identifizieren, um jungen Menschen mit Behinderungen vielfältige berufliche Qualifizierungschancen zu geben."

Wilfried Oellers betonte: „Schon in der Corona-Pandemie haben vor allem Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke erkannt: Barrierefreie digitale Angebote sind ein wichtiger Türöffner für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Bildung und am Arbeitsmarkt. Die damals an uns herangetragene Idee eines Förderprogramms haben wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion über Jahre hinweg weiterverfolgt. Dabei geht es nicht nur um die ‚Hardware‘ in den Einrichtungen. Sondern wir wollen vor allem mit digitalen und auch niedrigschwelligen Lernformaten neue Möglichkeiten für die individuelle Förderung entwickeln und damit die Qualität der beruflichen Bildung gerade für junge Menschen mit Behinderungen verbessern. Damit eröffnen wir auch Wege für eine nachhaltigere Integration in den ersten Arbeitsmarkt.“