Berlin (kobinet)
Die neue Bundes-Regierung arbeitet jetzt in Deutschland.
Das sind die wichtigsten Politiker in Deutschland.
Sie treffen Entscheidungen für ganz Deutschland.
Der Deutsche Behinderten-Rat will mit wichtigen Politikern reden.
Der Deutsche Behinderten-Rat heißt kurz: DBR.
Der DBR ist eine große Gruppe.
Viele Vereine arbeiten dort zusammen.
Die Vereine helfen Menschen mit Behinderung.
Sie sprechen mit Politikern.
Der DBR hat mit mehreren Ministern gesprochen.
Jetzt hat der DBR mit Bundes-Kanzler Friedrich Merz gesprochen.
Der Bundes-Kanzler ist der wichtigste Politiker in Deutschland.
Er leitet die Bundes-Regierung.
Das Treffen war im Bundes-Kanzler-Amt.
Der DBR hat über Barriere-Freiheit gesprochen.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Barriere-Freiheit ist wichtig für alle Menschen.
Barrieren verhindern die Teil-Habe von vielen Menschen.
Teil-Habe bedeutet: Alle Menschen können überall mit-machen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Menschen mit Behinderungen können oft nicht mit-machen.
Das sagt Hannelore Loskill.
Hannelore Loskill ist die Vorsitzende vom DBR.
Die Vorsitzende leitet die Gruppe.
Sie spricht für die Gruppe.
Die Bundes-Regierung muss neue Gesetze machen.
Die Gesetze sollen Barrieren ab-bauen.
Ein wichtiges Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das Gesetz heißt kurz: BGG.
Das BGG soll Menschen mit Behinderung helfen.
Menschen mit Behinderung sollen die gleichen Rechte haben wie alle anderen.
Im Koalitions-Vertrag steht: Das BGG soll besser werden.
Ein Koalitions-Vertrag ist ein Vertrag.
Mehrere Parteien arbeiten zusammen.
Im Vertrag steht: Das wollen wir gemeinsam machen.
Aber das ist noch nicht passiert.
Der DBR hat im Bundes-Kanzler-Amt gesagt:
Das BGG muss jetzt verbessert werden.
Das steht in einer Presse-Information vom DBR.
Eine Presse-Information ist ein Text.
Zeitungen bekommen den Text.
Der Text erklärt: Das ist wichtig.
Der Deutsche Behinderten-Rat ist ein Bündnis.
Ein Bündnis ist eine Gruppe.
Viele Vereine arbeiten zusammen.
Sie haben das gleiche Ziel.
In dem Bündnis sind viele Verbände.
Ein Verband ist eine große Gruppe.
Viele Vereine arbeiten zusammen.
Sie helfen Menschen mit Behinderung.
Den DBR gibt es seit dem Jahr 1999.
Der DBR kämpft für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Über 140 Organisationen gehören zum DBR.
Der DBR vertritt über 3 Millionen Menschen.
Die BAG SELBST-HILFE leitet den DBR im Jahr 2025.
BAG SELBST-HILFE ist ein Verband.
BAG bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft.
Viele Selbst-Hilfe-Gruppen arbeiten dort zusammen.
Die Gruppen helfen Menschen mit Behinderung.
Hannelore Loskill ist die Vorsitzende.
Der Sprecher-Rat hat 4 Personen.
Ein Sprecher-Rat ist eine kleine Gruppe.
Die Menschen sprechen für eine große Gruppe.
Sie treffen wichtige Entscheidungen.
Foto: Bundesregierung / Guido Bergmann
Berlin (kobinet) Seit die neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen hat, bemüht sich der Deutsche Behindertenrat (DBR) darum, mit wichtigen Vertreter*innen der verschiedenen Ressorts ins Gespräch zu kommen und hatte bereits eine Reihe von Gespächen mit Minister*innen. Nun kam der DBR-Sprecherinnenrat zum Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz ins Bundeskanzleramt zusammen. Beim Gespräch machten die Sprecherinnen erneut deutlich, wie wichtig Barrierefreiheit für eine inklusive Gesellschaft ist. "Barrieren verhindern in vielen Bereichen, dass Menschen mit Behinderungen an der Gesellschaft teilhaben können", sagte Hannelore Loskill, Vorsitzende des DBR-Sprecherinnenrats. "Für eine inklusive Gesellschaft müssen diese Barrieren verhindert und konsequent abgebaut werden."
„Damit das passiert, müsse die Bundesregierung einen verbindlichen und konkreten gesetzlichen Rahmen schaffen. Ein wichtiges Element sei das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG). „Im Koalitionsvertrag wurde verabredet, dass das BGG weiterentwickelt wird“, sagt Hannelore Loskill. Doch diese Weiterentwicklung steht weiter aus. Dass es hier nun vorangehen muss, machten die DBR-Sprecherinnen beim Gespräch im Bundeskanzleramt erneut deutlich, wie es in einer Presseinformation des Deutschen Behindertenrat heißt.
Der Deutsche Behindertenrat (DBR) ist ein Aktionsbündnis der Sozialverbände, Selbsthilfe- und Selbstvertretungsorganisationen in Deutschland und engagiert sich seit 1999 für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im DBR haben sich über 140 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen vereinigt. Das Bündnis repräsentiert über drei Millionen Betroffene. Für das Jahr 2025 hat die BAG SELBSTHILFE die Koordination des DBR übernommen. Vorsitzende des 4-köpfigen Sprecher*innenrats ist Hannelore Loskill.
Foto: Bundesregierung / Guido Bergmann
Berlin (kobinet) Seit die neue Bundesregierung ihre Arbeit aufgenommen hat, bemüht sich der Deutsche Behindertenrat (DBR) darum, mit wichtigen Vertreter*innen der verschiedenen Ressorts ins Gespräch zu kommen und hatte bereits eine Reihe von Gespächen mit Minister*innen. Nun kam der DBR-Sprecherinnenrat zum Austausch mit Bundeskanzler Friedrich Merz ins Bundeskanzleramt zusammen. Beim Gespräch machten die Sprecherinnen erneut deutlich, wie wichtig Barrierefreiheit für eine inklusive Gesellschaft ist. "Barrieren verhindern in vielen Bereichen, dass Menschen mit Behinderungen an der Gesellschaft teilhaben können", sagte Hannelore Loskill, Vorsitzende des DBR-Sprecherinnenrats. "Für eine inklusive Gesellschaft müssen diese Barrieren verhindert und konsequent abgebaut werden."
„Damit das passiert, müsse die Bundesregierung einen verbindlichen und konkreten gesetzlichen Rahmen schaffen. Ein wichtiges Element sei das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG). „Im Koalitionsvertrag wurde verabredet, dass das BGG weiterentwickelt wird“, sagt Hannelore Loskill. Doch diese Weiterentwicklung steht weiter aus. Dass es hier nun vorangehen muss, machten die DBR-Sprecherinnen beim Gespräch im Bundeskanzleramt erneut deutlich, wie es in einer Presseinformation des Deutschen Behindertenrat heißt.
Der Deutsche Behindertenrat (DBR) ist ein Aktionsbündnis der Sozialverbände, Selbsthilfe- und Selbstvertretungsorganisationen in Deutschland und engagiert sich seit 1999 für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Im DBR haben sich über 140 Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen vereinigt. Das Bündnis repräsentiert über drei Millionen Betroffene. Für das Jahr 2025 hat die BAG SELBSTHILFE die Koordination des DBR übernommen. Vorsitzende des 4-köpfigen Sprecher*innenrats ist Hannelore Loskill.




