Wien (kobinet)
Die Grünen haben eine Frage gestellt.
Eine Anfrage bedeutet: Eine Frage stellen.
Man will etwas wissen.
Deshalb fragt man jemanden.
Sie wollten wissen: Wie viele Bahn-Höfe sind barriere-frei?
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall hin-kommen.
Ralph Schallmeiner ist ein Politiker.
Er gehört zu den Grünen.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen.
Sie haben die gleiche Meinung über Politik.
Der Verkehrs-Minister hat geantwortet.
Ein Minister ist eine Person in der Regierung.
Minister arbeiten für ein bestimmtes Thema.
Der Verkehrs-Minister kümmert sich um Straßen und Züge.
Er plant neue Wege für Autos und Busse.
Peter Hanke ist der Minister.
Er gehört zur SPÖ.
Das ist eine Partei in Österreich.
Es gibt 490 barriere-freie Stationen.
Stationen sind Halte-Stellen.
Dort halten Züge oder Busse.
Menschen steigen dort ein und aus.
Diese Stationen gehören zur ÖBB.
ÖBB ist die Bahn in Österreich.
In Österreich gibt es 1.200 Bahn-Höfe.
Dort fahren Züge mit Menschen.
490 von 1.200 sind barriere-frei.
Das sind nur 40 Prozent.
Prozent ist eine Zahl für Teile.
100 Prozent ist alles zusammen.
50 Prozent ist die Hälfte.
Der Minister sagt: 89 Prozent der Fahr-Gäste können barriere-freie Stationen nutzen.
Fahr-Gäste sind Menschen in Zügen.
Sie fahren mit.
Sie haben eine Fahr-Karte gekauft.
Das bedeutet: Große Bahn-Höfe sind gut ausgebaut.
Ausgebaut bedeutet: Etwas wird besser gemacht.
Zum Beispiel: Ein Bahn-Hof bekommt einen Aufzug.
Wichtige Bahn-Höfe sind barriere-frei.
Kleine Bahn-Höfe haben Probleme.
Besonders auf dem Land.
Dort sind viele Stationen nicht barriere-frei.
BIZEPS hat darüber berichtet.
BIZEPS ist eine Internet-Zeitung in Österreich.

Foto: BIZEPS/ChatGPT
Wien (kobinet) Laut der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Abgeordneten Ralph Schallmeiner (GRÜNE) und der Antwort des österreichischen Verkehrsministers Peter Hanke (SPÖ) stehen in Österreich aktuell 490 barrierefreie Stationen im Netz der ÖBB-Infrastruktur AG zur Verfügung. Das entspricht – bezogen auf rund 1.200 Bahnhöfe und Haltestellen mit Personenverkehr – nur etwa 40 Prozent des Gesamtnetzes der Österreichischen Bundesbahnen, wie aus einem Artikel des österreichischen Online-Nachrichtendienstes BIZEPS hervorgeht. Der Verkehrsminister verweist jedoch darauf, dass 89 Prozent der täglichen Fahrgäste bereits barrierefreie Stationen nutzen können. "Das bedeutet: Vor allem große Bahnhöfe und Knotenpunkte sind heute gut ausgebaut, während viele kleinere Stationen, insbesondere im ländlichen Raum, weiterhin Defizite aufweisen", heißt es im BIZEPS-Bericht.

Foto: BIZEPS/ChatGPT
Wien (kobinet) Laut der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Abgeordneten Ralph Schallmeiner (GRÜNE) und der Antwort des österreichischen Verkehrsministers Peter Hanke (SPÖ) stehen in Österreich aktuell 490 barrierefreie Stationen im Netz der ÖBB-Infrastruktur AG zur Verfügung. Das entspricht – bezogen auf rund 1.200 Bahnhöfe und Haltestellen mit Personenverkehr – nur etwa 40 Prozent des Gesamtnetzes der Österreichischen Bundesbahnen, wie aus einem Artikel des österreichischen Online-Nachrichtendienstes BIZEPS hervorgeht. Der Verkehrsminister verweist jedoch darauf, dass 89 Prozent der täglichen Fahrgäste bereits barrierefreie Stationen nutzen können. "Das bedeutet: Vor allem große Bahnhöfe und Knotenpunkte sind heute gut ausgebaut, während viele kleinere Stationen, insbesondere im ländlichen Raum, weiterhin Defizite aufweisen", heißt es im BIZEPS-Bericht.




