Viele Freizeit-Angebote sind nicht für alle Kinder da.
Freizeit-Angebote bedeutet: Dinge für die freie Zeit.
Zum Beispiel: Sport oder Musik.
Man lernt neue Sachen.
Man trifft andere Menschen.
Kinder mit Behinderung können oft nicht mit-machen.
Das ist nicht fair.
Junge Menschen mit Behinderung erleben oft Ausgrenzung.
Ausgrenzung bedeutet: Jemand darf nicht mit-machen.
Die Person wird allein gelassen.
Das tut weh.
Sie haben oft Sorgen um ihre Zukunft.
Es ist für sie schwer, Freunde zu finden.
Das hat eine Studie gezeigt.
Studie bedeutet: Menschen prüfen etwas genau.
Sie stellen viele Fragen.
Sie schreiben die Antworten auf.
Die Aktion Mensch hat die Studie gemacht.
Aktion Mensch ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit Behinderung.
Mehr Infos zur Studie gibt es hier: Studie der Aktion Mensch
Die Aktion Mensch will das ändern.
Sie fördert ein neues Projekt.
Das Projekt heißt: Zusammen wachsen.
Der lange Name ist: Offene Kinder- und Jugend-Arbeit für alle.
Leben mit Behinderung Hamburg macht das Projekt.
Das Projekt soll Barrieren ab-bauen.
Eine Barriere ist ein Hindernis.
Das bedeutet: Etwas ist im Weg.
Alle Kinder sollen gleich behandelt werden.
Alle Jugendlichen sollen gleich behandelt werden.
Das Projekt dauert 4 Jahre.
Das Projekt-Team hilft 2 Einrichtungen.
Einrichtungen bedeutet: Orte für bestimmte Sachen.
Zum Beispiel: Schulen oder Schwimm-Bäder.
Viele Menschen nutzen diese Orte.
Die Einrichtungen sollen inklusiv werden.
Inklusiv bedeutet: Alle können mit-machen.
Das Team bringt viel Wissen mit.
Das Team kennt viele Menschen mit Behinderung.
Das Team hilft beim Aufbau von Angeboten.
Das Team arbeitet mit dem Index für Inklusion.
Index für Inklusion bedeutet: Eine Liste mit Fragen.
Die Fragen prüfen: Können alle Menschen mit-machen?
Die Liste hilft Schulen und anderen Orten.
Das ist ein Hilfs-Mittel.
Damit kann man Angebote prüfen.
Damit kann man Angebote verbessern.
Eine Einrichtung macht schon mit.
Das ist das Jugend-Café Lurup.
Eine zweite Einrichtung wird noch gesucht.
Die Einrichtung soll Kinder-Arbeit machen.
Oder die Einrichtung soll Jugend-Arbeit machen.
Die Einrichtung soll Hilfe vom Projekt-Team wollen.

Foto: Susanne Göbel
Hamburg (kobinet) Freizeitangebote sind häufig für Kinder und Jugendliche mit Behinderung nicht oder nur erschwert nutzbar. Zudem machen junge Menschen mit Beeinträchtigung häufiger Diskriminierungserfahrungen, und Zukunftssorgen treiben sie öfter um. Auch fällt es ihnen deutlich schwerer, Freundschaften zu schließen. So das Ergebnis einer Studie der Aktion Mensch (https://www.aktion-mensch.de/inklusion/studien/inklusionsbarometer-jugend). Mit dem neuen, von der Aktion Mensch geförderten Projekt "Zusammen wachsen – Offene Kinder- und Jugendarbeit für alle!" möchte sich Leben mit Behinderung Hamburg dafür einsetzen, diese unsichtbaren Grenzen zu überwinden. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gleichberechtigt in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) zusammenzubringen.
„Über einen Zeitraum von vier Jahren begleitet das Projektteam von Leben mit Behinderung Hamburg zwei Einrichtungen der OKJA bei ihrer inklusiven Öffnung. Das Projektteam bringt Wissen, Erfahrungen aus der Eingliederungshilfe und Kontakte zur Zielgruppe mit in die Zusammenarbeit ein. Es unterstützt praxisnah im Aufbau inklusiver Angebote. Grundlage der Arbeit ist der ‚Index für Inklusion‘, ein Instrument, mit dem Strukturen, Haltungen und Angebote reflektiert und Schritt für Schritt weiterentwickelt werden“, heißt es in der Pressemitteilung von Leben mit Behinderung.
Vier Jahre werden zwei Einrichtungen durch das Projektteam bei ihrer inklusiven Öffnung begleitet.
Mit dem Jugendcafé Lurup ist bereits eine erste Kooperationseinrichtung gefunden. Eine zweite Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich bei ihrer inklusiven Öffnung Begleitung durch ein Expertenteam wünscht, wird noch gesucht.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 040 270 790-604, mobil: 0151 12 57 95 46

Foto: Susanne Göbel
Hamburg (kobinet) Freizeitangebote sind häufig für Kinder und Jugendliche mit Behinderung nicht oder nur erschwert nutzbar. Zudem machen junge Menschen mit Beeinträchtigung häufiger Diskriminierungserfahrungen, und Zukunftssorgen treiben sie öfter um. Auch fällt es ihnen deutlich schwerer, Freundschaften zu schließen. So das Ergebnis einer Studie der Aktion Mensch (https://www.aktion-mensch.de/inklusion/studien/inklusionsbarometer-jugend). Mit dem neuen, von der Aktion Mensch geförderten Projekt "Zusammen wachsen – Offene Kinder- und Jugendarbeit für alle!" möchte sich Leben mit Behinderung Hamburg dafür einsetzen, diese unsichtbaren Grenzen zu überwinden. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gleichberechtigt in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) zusammenzubringen.
„Über einen Zeitraum von vier Jahren begleitet das Projektteam von Leben mit Behinderung Hamburg zwei Einrichtungen der OKJA bei ihrer inklusiven Öffnung. Das Projektteam bringt Wissen, Erfahrungen aus der Eingliederungshilfe und Kontakte zur Zielgruppe mit in die Zusammenarbeit ein. Es unterstützt praxisnah im Aufbau inklusiver Angebote. Grundlage der Arbeit ist der ‚Index für Inklusion‘, ein Instrument, mit dem Strukturen, Haltungen und Angebote reflektiert und Schritt für Schritt weiterentwickelt werden“, heißt es in der Pressemitteilung von Leben mit Behinderung.
Vier Jahre werden zwei Einrichtungen durch das Projektteam bei ihrer inklusiven Öffnung begleitet.
Mit dem Jugendcafé Lurup ist bereits eine erste Kooperationseinrichtung gefunden. Eine zweite Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die sich bei ihrer inklusiven Öffnung Begleitung durch ein Expertenteam wünscht, wird noch gesucht.
Kontakt:
E-Mail: [email protected]
Telefon: 040 270 790-604, mobil: 0151 12 57 95 46




