Berlin (kobinet)
Alle Länder haben zusammen Regeln gemacht.
Diese Regeln schützen alle Menschen.
Die Regeln heißen: Rechts-Ordnung zwischen den Ländern.
Das sind alle Gesetze in einem Land.
Diese Gesetze sagen: Was ist erlaubt.
Diese Gesetze sagen: Was ist verboten.
Kriege bedrohen die Menschen-Rechte.
Krisen bedrohen die Menschen-Rechte.
Manche Menschen wollen alles bestimmen.
Diese Menschen heißen: autoritäre Kräfte.
Das sind Menschen mit viel Macht.
Sie sind gegen Demokratie.
Deutschland muss handeln.
Andere europäische Länder müssen handeln.
Sie müssen Menschen-Rechts-Gremien verteidigen.
Das sind Gruppen von Fach-Leuten.
Diese Fach-Leute prüfen die Menschen-Rechte.
Die Vereinten Nationen müssen stärker werden.
Menschen-Würde ist das wichtigste Menschen-Recht.
Das bedeutet: Jeder Mensch ist wichtig.
Das bedeutet: Jeder Mensch ist wertvoll.
Sie steht im Grund-Gesetz.
Das sind die wichtigsten Regeln von Deutschland.
Alle Menschen sind gleich viel wert.
Manche Menschen werden schlecht behandelt.
Das passiert Menschen mit Behinderungen.
Das passiert Frauen.
Das passiert Menschen aus anderen Ländern.
Das ist falsch.
Das sagt Professorin Dr. Beate Rudolf.
Sie leitet das Deutsche Institut für Menschen-Rechte.
Das Institut hat einen Jahres-Bericht gemacht.
Der Bericht ist vom Jahr 2024.
In dem Bericht stehen wichtige Informationen.
Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte ist wichtig.
Es ist die Nationale Menschen-Rechts-Institution.
Das ist eine Stelle in Deutschland.
Diese Stelle kümmert sich um Menschen-Rechte.
Sie prüft: Hält sich Deutschland an Menschen-Rechte?
Der Jahres-Bericht erklärt die Arbeit.
Er zeigt wichtige Themen vom Jahr 2024.
Er zeigt wichtige Entwicklungen.
Professorin Rudolf sagt: Eine gute Gesellschaft denkt nicht in Gruppen.
Sie denkt nicht: Wir gegen die anderen.
Eine gute Gesellschaft hört auf verschiedene Menschen.
Sie macht ein freies Leben für alle möglich.
Sie macht ein würdiges Leben für alle möglich.
Dafür braucht es funktionierende Institutionen.
Das sind wichtige Einrichtungen.
Dafür braucht es den Rechts-Staat.
Das ist ein Land mit festen Regeln.
Diese Regeln gelten für alle Menschen.
Besonders wichtig sind Menschen für Demokratie.
Das bedeutet: Das Volk bestimmt mit.
Alle Menschen dürfen mit-entscheiden.
Diese Menschen müssen andere Menschen stoppen.
Sie stoppen Menschen die Menschen-Rechte missachten.
Das Institut unterstützt diese Menschen.
Es gibt ihnen Fakten und Wissen.

Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Berlin (kobinet) "Eine auf Recht basierende internationale Ordnung ist der beste Schutz für alle Menschen und für alle Staaten, die keine Supermächte sind – also für den Großteil der Welt. Kriege, Krisen, das Erstarken autoritärer Kräfte und das zunehmende Erodieren der multilateralen Ordnung bedrohen die Menschenrechte und ihre Kontrollgremien. Deshalb ist es wichtig, dass Deutschland und andere europäische Staaten die internationalen Menschenrechtsgremien verteidigen und die Vereinten Nationen stärken. Das Fundament der Menschenrechte ist die Menschenwürde. Sie steht am Anfang der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und unseres Grundgesetzes. Die Gleichwertigkeit aller Menschen wird jedoch zunehmend offen infrage gestellt. Menschen erfahren Abwertung, weil sie behindert sind, weil sie Frauen sind oder aufgrund ihrer Herkunft." Dies teilte Professorin Dr. Beate Rudolf, die Leiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2024 des Instituts mit.
Als die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands ist es die Aufgabe des Deutschen Instituts für Menschenrechte, die Verwirklichung der Menschenrechte in und durch Deutschland in den Blick zu nehmen. Welche Themen und Entwicklungen das Institut im vergangenen Jahr vertieft begleitet hat, wird im JAHRESBERICHT 2024 erläutert. „Nur eine Gesellschaft, die kein ‚Wir-gegen-die‘-Denken zulässt, ist in der Lage, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und ein freies und menschenwürdiges Leben für alle zu garantieren. Dazu braucht es nicht nur funktionierende rechtsstaatliche Institutionen, sondern ganz besonders Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Und die all jene in die Schranken weisen, die menschenrechtliche und rechtsstaatliche Verpflichtungen missachten“, teilte Prof. Dr. Beate Rudolf mit. Sie mit einem klaren, wissenschaftlich fundierten Blick für Fakten und Entwicklungen zu unterstützen ist die Aufgabe des Instituts.
Link zum Jahresbericht 2024 des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Foto: Von Institut für Menschenrechte - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0
Berlin (kobinet) "Eine auf Recht basierende internationale Ordnung ist der beste Schutz für alle Menschen und für alle Staaten, die keine Supermächte sind – also für den Großteil der Welt. Kriege, Krisen, das Erstarken autoritärer Kräfte und das zunehmende Erodieren der multilateralen Ordnung bedrohen die Menschenrechte und ihre Kontrollgremien. Deshalb ist es wichtig, dass Deutschland und andere europäische Staaten die internationalen Menschenrechtsgremien verteidigen und die Vereinten Nationen stärken. Das Fundament der Menschenrechte ist die Menschenwürde. Sie steht am Anfang der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und unseres Grundgesetzes. Die Gleichwertigkeit aller Menschen wird jedoch zunehmend offen infrage gestellt. Menschen erfahren Abwertung, weil sie behindert sind, weil sie Frauen sind oder aufgrund ihrer Herkunft." Dies teilte Professorin Dr. Beate Rudolf, die Leiterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2024 des Instituts mit.
Als die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands ist es die Aufgabe des Deutschen Instituts für Menschenrechte, die Verwirklichung der Menschenrechte in und durch Deutschland in den Blick zu nehmen. Welche Themen und Entwicklungen das Institut im vergangenen Jahr vertieft begleitet hat, wird im JAHRESBERICHT 2024 erläutert. „Nur eine Gesellschaft, die kein ‚Wir-gegen-die‘-Denken zulässt, ist in der Lage, unterschiedliche Perspektiven zu integrieren und ein freies und menschenwürdiges Leben für alle zu garantieren. Dazu braucht es nicht nur funktionierende rechtsstaatliche Institutionen, sondern ganz besonders Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen. Und die all jene in die Schranken weisen, die menschenrechtliche und rechtsstaatliche Verpflichtungen missachten“, teilte Prof. Dr. Beate Rudolf mit. Sie mit einem klaren, wissenschaftlich fundierten Blick für Fakten und Entwicklungen zu unterstützen ist die Aufgabe des Instituts.
Link zum Jahresbericht 2024 des Deutschen Instituts für Menschenrechte




