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Tür für inklusives Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen weiter öffnen

Sharepic zum Fachtag zum inklusiven Gesundheitswesen
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Foto: KSL.NRW

Gelsenkirchen (kobinet) Rund 250 Gesundheitsexpertinnen und -experten aus Bereichen wie Medizin, Pflege, Therapie, Wissenschaft und Verwaltung sind der Einladung der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) gefolgt, um sich darüber auszutauschen, wie Zugänge für ein inklusives Gesundheitssystem geschaffen werden können und wie mehr Menschen in Gesundheitsberufen zur Schlüsselperson für ein inklusives Gesundheitswesen werden können. Die Veranstaltung fand am 10. September 2024 unter Schirmherrschaft der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Pflegekammer NRW statt.

Die Botschaft der Veranstaltung ist eindeutig: Die Tür zu einem inklusiven Gesundheitssystem ist zwar einen Spaltbreit geöffnet, doch um die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen insbesondere in Bezug auf die Belange von Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln, soll der Fachtag wichtige Impulse setzen. Die KSL.NRW veröffentlichen auf dem Fachtag die KSL-Konkret #4.1 – Inklusive Gesundheit für alle Gesundheitsberufe.

Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.

Link zu weiteren Infos zum Fachtag