Gelsenkirchen (kobinet)
Etwa 250 Fach-Leute waren bei einer Veranstaltung.
Die Fach-Leute arbeiten im Gesundheits-Wesen.
Gesundheits-Wesen bedeutet: Alle Jobs rund um die Gesundheit.
Das sind zum Beispiel Ärzte und Pfleger.
Auch Forscher und Verwaltungs-Mitarbeiter waren da.
Die Kompetenz-Zentren Selbst-Bestimmt Leben haben eingeladen.
Kompetenz-Zentren sind besondere Orte.
Dort arbeiten Fach-Leute zusammen.
Sie wissen sehr viel über bestimmte Themen.
Menschen können dort Hilfe und Beratung bekommen.
Die Abkürzung ist KSL.NRW.
Bei der Veranstaltung ging es um ein wichtiges Thema.
Das Thema war: Wie wird das Gesundheits-System inklusiv?
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Auch Menschen mit Behinderungen können mitmachen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Veranstaltung war am 10. September 2024.
Wichtige Organisationen haben mitgemacht.
Das waren die Ärzte-Kammern und die Pflege-Kammer NRW.
Die Beauftragte für Menschen mit Behinderung war Schirm-Herrin.
Eine Schirm-Herrin ist eine wichtige Person.
Sie unterstützt eine Veranstaltung oder einen Verein.
Die Organisatoren sagen:
Das inklusive Gesundheits-System ist noch nicht fertig.
Es gibt noch viel zu tun.
Besonders für Menschen mit Behinderungen.
Der Fach-Tag soll neue Ideen bringen.
Fach-Tag bedeutet: Eine Veranstaltung für Experten.
Bei der Veranstaltung gab es eine neue Broschüre.
Broschüre bedeutet: Ein kleines Heft mit Informationen.
Sie heißt KSL-Konkret #4.1 – Inklusive Gesundheit.
Die Broschüre ist für alle Gesundheits-Berufe.
Die KSL.NRW haben eine wichtige Aufgabe.
Sie helfen bei der UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein wichtiges Papier.
Darin stehen die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Viele Länder auf der Welt haben es unterschrieben.
Deutschland auch.
In jedem Regierungs-Bezirk gibt es ein KSL.
Ein Regierungs-Bezirk ist ein Teil von einem Bundes-Land.
In diesem Gebiet leben viele Menschen.
Eine Bezirks-Regierung kümmert sich um die Menschen dort.
Sie macht wichtige Entscheidungen.
Über 40 Menschen arbeiten in den KSL.
Manche haben eine Behinderung.
Manche haben keine Behinderung.
Alle haben verschiedene Fähigkeiten.
Das ist gut für die Arbeit.
Die KSL sind in 5 Städten:
Das sind Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster.
Es gibt auch ein besonderes KSL in Essen.
Das ist für Menschen mit Seh- oder Hör-Behinderungen.
Die Koordinierungs-Stelle ist in Gelsenkirchen.
Eine Koordinierungs-Stelle bringt verschiedene Menschen zusammen.
Sie plant gemeinsame Arbeiten.
Sie sorgt dafür, dass alle gut zusammen-arbeiten.
Das macht die Arbeit besser.

Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet) Rund 250 Gesundheitsexpertinnen und -experten aus Bereichen wie Medizin, Pflege, Therapie, Wissenschaft und Verwaltung sind der Einladung der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) gefolgt, um sich darüber auszutauschen, wie Zugänge für ein inklusives Gesundheitssystem geschaffen werden können und wie mehr Menschen in Gesundheitsberufen zur Schlüsselperson für ein inklusives Gesundheitswesen werden können. Die Veranstaltung fand am 10. September 2024 unter Schirmherrschaft der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Pflegekammer NRW statt.
Die Botschaft der Veranstaltung ist eindeutig: Die Tür zu einem inklusiven Gesundheitssystem ist zwar einen Spaltbreit geöffnet, doch um die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen insbesondere in Bezug auf die Belange von Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln, soll der Fachtag wichtige Impulse setzen. Die KSL.NRW veröffentlichen auf dem Fachtag die KSL-Konkret #4.1 – Inklusive Gesundheit für alle Gesundheitsberufe.
Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.

Foto: KSL.NRW
Gelsenkirchen (kobinet) Rund 250 Gesundheitsexpertinnen und -experten aus Bereichen wie Medizin, Pflege, Therapie, Wissenschaft und Verwaltung sind der Einladung der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL.NRW) gefolgt, um sich darüber auszutauschen, wie Zugänge für ein inklusives Gesundheitssystem geschaffen werden können und wie mehr Menschen in Gesundheitsberufen zur Schlüsselperson für ein inklusives Gesundheitswesen werden können. Die Veranstaltung fand am 10. September 2024 unter Schirmherrschaft der Beauftragten der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten in Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein, der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Pflegekammer NRW statt.
Die Botschaft der Veranstaltung ist eindeutig: Die Tür zu einem inklusiven Gesundheitssystem ist zwar einen Spaltbreit geöffnet, doch um die Gesundheitsversorgung in Nordrhein-Westfalen insbesondere in Bezug auf die Belange von Menschen mit Behinderungen weiterzuentwickeln, soll der Fachtag wichtige Impulse setzen. Die KSL.NRW veröffentlichen auf dem Fachtag die KSL-Konkret #4.1 – Inklusive Gesundheit für alle Gesundheitsberufe.
Die KSL.NRW haben die Aufgabe, zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen beizutragen. In jedem Regierungsbezirk ist jeweils ein KSL verortet. Dort arbeiten über 40 Menschen mit und ohne Behinderungen mit unterschiedlichen Kompetenzen und Professionen zusammen. Standorte sind Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln und Münster. Ein landesweit zuständiges Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen hat seinen Sitz in Essen. Die Koordinierungsstelle mit Sitz in Gelsenkirchen organisiert, strukturiert und unterstützt alle KSL-übergreifenden Arbeitsprozesse.




