BERLIN (kobinet)
Vor 60 Jahren gründeten 11 Frauen einen Verein.
Die Frauen kamen aus dem Deutsch-Amerikanischen Frauen-Club.
Das ist eine Gruppe von Frauen aus Deutschland und Amerika.
Sie nannten ihren Verein Das Mosaik e.V.
Mosaik ist hier der Name von einem Verein.
Der Verein wollte Menschen mit Behinderung helfen.
Sie wollten Betreuung anbieten.
Betreuung bedeutet: Jemand kümmert sich um eine andere Person.
Die Person hilft bei vielen Sachen.
Der Verein fing in einer alten Drogerie an.
Die Frauen nannten die Drogerie Drugstore.
Das war ein englisches Wort für Drogerie.
Heute ist Mosaik sehr groß geworden.
Mosaik ist einer der größten Arbeit-Geber in Berlin.
Mosaik ist auch ein großer Arbeit-Geber in Brandenburg.
Heute gehören 4 Betriebe zu Mosaik.
Die Betriebe haben Werk-Stätten.
Das sind besondere Arbeits-Plätze für Menschen mit Behinderungen.
Die Betriebe haben auch Restaurants.
Sie bieten viele Dienst-Leistungen an.
Jemand macht etwas für andere Menschen und bekommt dafür Geld.
Sie haben auch Wohn-Angebote für Menschen.
Im Havelland haben sie einen Bauern-Hof.
Über 2.000 Menschen arbeiten bei Mosaik.
Menschen mit Behinderung arbeiten dort.
Menschen ohne Behinderung arbeiten auch dort.
Alle arbeiten zusammen.
Berlins Regierender Bürger-Meister heißt Kai Wegner.
Das ist der Chef von Berlin.
Er lobt die Arbeit von Mosaik.
Er sagt: Mosaik stärkt den Zusammen-Halt in der Gesellschaft.
Zusammen-Halt bedeutet: Menschen halten zusammen und helfen sich.
Zum Jubiläum gab es ein Interview.
Jubiläum ist ein besonderer Tag zum Feiern.
Das Interview war mit Frank Jeromin.
Frank Jeromin war lange Geschäfts-Führer von Mosaik.
Geschäfts-Führer ist der Chef einer Firma.
Er arbeitet seit fast 40 Jahren für Mosaik.
Hier können Sie das Interview lesen.
Frank Jeromin erzählt im Interview viele Dinge.
Er erzählt von Problemen aus der Vergangenheit.
Er erzählt von wichtigen Ereignissen.
Er erzählt auch von der Arbeit heute.

Foto: Camera-man In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Elf Mitglieder des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs hatten vor 60 Jahren den Verein "Das Mosaik e.V." gegründet. Als Verein wollten sie dadurch Betreuungsangebote für Menschen mit Behinderung schaffen. Was in einer ehemaligen Drogerie, die sie schlicht "Drugstore" nannten, begann, ist heute einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg.
Zum heutigen Mosaik-Unternehmensverbund gehören vier Betriebe, die Werkstätten und Restaurants betreiben, Dienstleistungen anbieten, Wohnangebote bereitstellen und sogar einen Bauernhof im Havelland bewirtschaften. Über 2.000 Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier zusammen. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner lobt, wie Mosaik den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.
Zum Jubiläum wurde mit dem langjährigen Geschäftsführer Frank Jeromin ein Interview geführt, der Mosaik seit fast 40 Jahren begleitet. Darin erzählt er, mit welchen Widerständen er gekämpft hat, ordnet Meilensteine ein und berichtet, was ihn und die Mitarbeiter aktuell beschäftigt.

Foto: Camera-man In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Elf Mitglieder des Deutsch-Amerikanischen Frauenclubs hatten vor 60 Jahren den Verein "Das Mosaik e.V." gegründet. Als Verein wollten sie dadurch Betreuungsangebote für Menschen mit Behinderung schaffen. Was in einer ehemaligen Drogerie, die sie schlicht "Drugstore" nannten, begann, ist heute einer der größten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg.
Zum heutigen Mosaik-Unternehmensverbund gehören vier Betriebe, die Werkstätten und Restaurants betreiben, Dienstleistungen anbieten, Wohnangebote bereitstellen und sogar einen Bauernhof im Havelland bewirtschaften. Über 2.000 Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier zusammen. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner lobt, wie Mosaik den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.
Zum Jubiläum wurde mit dem langjährigen Geschäftsführer Frank Jeromin ein Interview geführt, der Mosaik seit fast 40 Jahren begleitet. Darin erzählt er, mit welchen Widerständen er gekämpft hat, ordnet Meilensteine ein und berichtet, was ihn und die Mitarbeiter aktuell beschäftigt.




