Berlin (kobinet)
Es gibt eine wichtige Umfrage für Eltern.
Die Umfrage läuft noch bis zum 21. September 2025.
Die Überwachungs-Stelle macht diese Umfrage.
Eine Gruppe von Menschen, die genau hinschaut.
Sie prüfen: Werden die Rechte von Menschen eingehalten?
Die Überwachungs-Stelle gehört zum Deutschen Institut für Menschen-Rechte.
Menschen-Rechte bedeutet: Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Diese Rechte gelten überall auf der Welt.
Die Umfrage heißt: Mein Kind in der Schule.
Es geht um Unterstützung in der Schule.
Es geht auch um Hindernisse in der Schule.
Dinge, die das Leben schwer machen.
Zum Beispiel: Treppen für Roll-Stuhl-Fahrer.
Oder schwere Texte für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Die Umfrage ist für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Die Überwachungs-Stelle möchte mehr wissen.
Sie möchte wissen: Wie ist der Schul-Alltag?
Das gilt für Kinder mit Extra-Hilfe.
Ein Mensch braucht besondere Unterstützung.
Zum Beispiel beim Lernen in der Schule.
Fach-Leute prüfen: Welche Hilfe braucht der Mensch?
Das gilt auch für Kinder mit Behinderungen.
Das gilt auch für Kinder mit Dauer-Krankheiten.
Krankheiten für immer.
Diese Krankheiten gehen nicht wieder weg.
Die Menschen müssen oft Medikamente nehmen.
Zum Beispiel: Zucker-Krankheit oder Gelenk-Schmerzen.
Es ist egal: Welche Schule besucht das Kind?
Das Ziel der Umfrage ist wichtig.
Die Eltern sollen ihre Meinung sagen können.
Die Überwachungs-Stelle will den Schul-Alltag verstehen.
Dann kann sie Rat-Schläge geben.
Diese Rat-Schläge sollen gemeinsames Lernen verbessern.
Alle Kinder lernen zusammen.
Kinder mit und ohne Behinderung.
Sie gehen in die gleiche Schule.
Alle Kinder bekommen die Hilfe, die sie brauchen.
Diese Eltern können mitmachen:
Eltern von Kindern mit Extra-Hilfe.
Eltern von Kindern mit Behinderungen.
Eltern von Kindern mit Dauer-Krankheiten.
Der Frage-Bogen hat besondere Eigenschaften:
Er ist in mehrere Sprachen übersetzt.
Man kann ihn in Einfacher Sprache beantworten.
Es gibt Videos in Deutscher Hand-Sprache.
Eine Sprache mit den Händen sprechen.
Menschen ohne Gehör benutzen diese Sprache.
Die Umfrage dauert 20 bis 30 Minuten.
Den Frage-Bogen findet man hier: Umfrage über Schul-Alltag

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
BERLIN (kobinet) Noch bis zum 21. September 2025 führt die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte eine bundesweite Online-Befragung für Eltern mit dem Titel "Mein Kind in der Schule: Unterstützung und Barrieren im Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf" durch und freut sich über rege Beteiligung. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule" will die Monitoring-Stelle mehr über den Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Behinderungen, Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen erfahren – unabhängig davon, ob Kinder eine allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen.
Ziel dieser Befragung ist es, die Perspektiven von Eltern und den Schulalltag Ihrer Kinder sichtbar zu machen und besser zu verstehen sowie dann Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Bildung ableiten zu können.
Teilnehmen können Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Behinderungen, Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen.
Der Fragebogen ist
• in mehrere Sprachen übersetzt,
• kann in Einfacher Sprache beantwortet werden,
• und ist über Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) abrufbar.
Das Beantworten der Fragen könnte 20 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen. Der Fragebogen ist auf dieser Intermetseite zu erreichen.

Foto: Kooperation Behinderter im Internet e.V./Tom Kallmeyer (Creative Commons BY-SA 4.0)
BERLIN (kobinet) Noch bis zum 21. September 2025 führt die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte eine bundesweite Online-Befragung für Eltern mit dem Titel "Mein Kind in der Schule: Unterstützung und Barrieren im Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf" durch und freut sich über rege Beteiligung. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Praktische Hürden beim Zugang zur inklusiven Schule" will die Monitoring-Stelle mehr über den Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Behinderungen, Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen erfahren – unabhängig davon, ob Kinder eine allgemeine Schule oder eine Förderschule besuchen.
Ziel dieser Befragung ist es, die Perspektiven von Eltern und den Schulalltag Ihrer Kinder sichtbar zu machen und besser zu verstehen sowie dann Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Bildung ableiten zu können.
Teilnehmen können Eltern von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Behinderungen, Beeinträchtigungen oder chronischen Erkrankungen.
Der Fragebogen ist
• in mehrere Sprachen übersetzt,
• kann in Einfacher Sprache beantwortet werden,
• und ist über Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) abrufbar.
Das Beantworten der Fragen könnte 20 bis 30 Minuten in Anspruch nehmen. Der Fragebogen ist auf dieser Intermetseite zu erreichen.




