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Start einer strategischen Partnerschaft für inklusive Arbeitswelten

JLL und Inklusionsfit beim Kooperationsstart in Berlin
Foto: Inklusionsfit Institut

WIESBADEN (kobinet) Jones Lang LaSalle (JLL) und das Inklusionsfit Institut verfolgen mit ihrer kürzlich gestarteten strategischen Partnerschaft die Absicht, die Eignung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen sowie für neurodivergente Menschen von außen sichtbarer als bisher zu machen.  Ziel der Zusammenarbeit ist es, Büros in Deutschland sichtbarer, barrierefreier und integrativer zu gestalten. Herzstück bildet dabei die Audit-Matrix des Inklusionsfit Instituts, die sieben Dimensionen umfasst – von Mobilität über Sehen, Hören und Neurodivergenz bis hin zu digitaler Barrierefreiheit. Ausgehend von gemeinsamer Büronutzer und Bestandshalter wollen sie für inklusive Flächen sensibilisieren und bei der praktischen Umsetzung dieser Anliegen zu beraten.

Auch Unternehmen profitieren dann direkt von der Partnerschaft: Sie erhalten Benchmarking-Instrumente, die transparent aufzeigen, wo sie bereits inklusiv aufgestellt sind und wo Verbesserungsbedarf besteht. Das wirkt sich nicht nur auf Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus, sondern stärkt auch Employer Branding, Fachkräftesicherung, Erfüllung der Beschäftigungsquote und gesellschaftliche Verantwortung.

Das erste gemeinsame Gespräch zu dieser Partnerschaft hat kürzlich im Berliner Büro von JLL stattgefunden.