Wiesbaden (kobinet)
2 Firmen arbeiten zusammen.
Eine Firma heißt Jones Lang LaSalle.
Die andere Firma heißt Inklusionsfit Institut.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Jones Lang LaSalle ist eine große Büro-Firma.
Das Inklusionsfit Institut hilft bei Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit heißt: alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Die 2 Firmen wollen Arbeits-Plätze verbessern.
Sie wollen Arbeits-Plätze für alle Menschen.
Das sind Menschen mit verschiedenen Bedürfnissen.
Zum Beispiel Menschen im Roll-Stuhl.
Oder Menschen die schlecht sehen können.
Oder Menschen die schlecht hören können.
Die Firmen haben ein Prüf-System gemacht.
Ein Prüf-System kontrolliert: Ist alles richtig gemacht?
Das System heißt Audit-Matrix.
Das ist eine große Tabelle zum Prüfen.
Das System prüft 7 verschiedene Bereiche.
Die Bereiche sind: sich bewegen können.
Und sehen können.
Und hören können.
Und denken können.
Und Computer ohne Barrieren nutzen können.
Das bedeutet: Alle Menschen können den Computer gut nutzen.
Die Firmen wollen Büros in Deutschland verbessern.
Sie wollen die Büros ohne Barrieren machen.
Sie wollen alle Menschen einbeziehen.
Die Firmen beraten andere Firmen dabei.
Beraten bedeutet: Jemandem helfen und Tipps geben.
Firmen bekommen auch Vorteile von dieser Arbeit.
Sie können sehen: wo sind wir schon gut.
Und sie können sehen: was müssen wir verbessern.
Das hilft den Mitarbeitern bei der Arbeit.
Die Mitarbeiter fühlen sich dann wohler.
Firmen werden auch als Arbeit-Geber beliebter.
Ein Arbeit-Geber ist der Chef einer Firma.
Er gibt Menschen Arbeit und Geld.
Sie finden leichter neue Mitarbeiter.
Sie erfüllen auch wichtige Gesetze.
Die Gesetze sagen: Firmen müssen Menschen mit Behinderung einstellen.
Das erste Gespräch war in Berlin.
Das Gespräch war im Büro von Jones Lang LaSalle.

Foto: Inklusionsfit Institut
WIESBADEN (kobinet) Jones Lang LaSalle (JLL) und das Inklusionsfit Institut verfolgen mit ihrer kürzlich gestarteten strategischen Partnerschaft die Absicht, die Eignung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen sowie für neurodivergente Menschen von außen sichtbarer als bisher zu machen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Büros in Deutschland sichtbarer, barrierefreier und integrativer zu gestalten. Herzstück bildet dabei die Audit-Matrix des Inklusionsfit Instituts, die sieben Dimensionen umfasst – von Mobilität über Sehen, Hören und Neurodivergenz bis hin zu digitaler Barrierefreiheit. Ausgehend von gemeinsamer Büronutzer und Bestandshalter wollen sie für inklusive Flächen sensibilisieren und bei der praktischen Umsetzung dieser Anliegen zu beraten.
Auch Unternehmen profitieren dann direkt von der Partnerschaft: Sie erhalten Benchmarking-Instrumente, die transparent aufzeigen, wo sie bereits inklusiv aufgestellt sind und wo Verbesserungsbedarf besteht. Das wirkt sich nicht nur auf Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus, sondern stärkt auch Employer Branding, Fachkräftesicherung, Erfüllung der Beschäftigungsquote und gesellschaftliche Verantwortung.
Das erste gemeinsame Gespräch zu dieser Partnerschaft hat kürzlich im Berliner Büro von JLL stattgefunden.

Foto: Inklusionsfit Institut
WIESBADEN (kobinet) Jones Lang LaSalle (JLL) und das Inklusionsfit Institut verfolgen mit ihrer kürzlich gestarteten strategischen Partnerschaft die Absicht, die Eignung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen sowie für neurodivergente Menschen von außen sichtbarer als bisher zu machen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Büros in Deutschland sichtbarer, barrierefreier und integrativer zu gestalten. Herzstück bildet dabei die Audit-Matrix des Inklusionsfit Instituts, die sieben Dimensionen umfasst – von Mobilität über Sehen, Hören und Neurodivergenz bis hin zu digitaler Barrierefreiheit. Ausgehend von gemeinsamer Büronutzer und Bestandshalter wollen sie für inklusive Flächen sensibilisieren und bei der praktischen Umsetzung dieser Anliegen zu beraten.
Auch Unternehmen profitieren dann direkt von der Partnerschaft: Sie erhalten Benchmarking-Instrumente, die transparent aufzeigen, wo sie bereits inklusiv aufgestellt sind und wo Verbesserungsbedarf besteht. Das wirkt sich nicht nur auf Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus, sondern stärkt auch Employer Branding, Fachkräftesicherung, Erfüllung der Beschäftigungsquote und gesellschaftliche Verantwortung.
Das erste gemeinsame Gespräch zu dieser Partnerschaft hat kürzlich im Berliner Büro von JLL stattgefunden.




