Magdeburg (kobinet)
Hubert Hüppe ist neuer Chef der **Senioren-Union**.
**Senioren-Union** bedeutet: Eine Gruppe von älteren Menschen.
Sie gehören zur CDU-Partei.
Sie machen Politik für ältere Menschen.
Die Senioren-Union gehört zur CDU.
Hubert Hüppe ist 68 Jahre alt.
Er war lange im **Bundes-Tag**.
**Bundes-Tag** bedeutet: Eine Gruppe von gewählten Menschen.
Sie vertreten das Volk in Deutschland.
Sie machen die Gesetze in Deutschland.
Die Wahl war in Magdeburg.
73,3 Prozent haben für Hubert Hüppe gestimmt.
Sein Gegen-Kandidat war Helge Benda.
Helge Benda war vorher **kommissarisch** Chef.
**Kommissarisch** bedeutet: Nur für kurze Zeit.
Eine Person macht eine Arbeit.
Aber nur bis jemand anderes kommt.
Hubert Hüppe hat gesagt: Ich nehme die Wahl an.
Ich bedanke mich für das Vertrauen.
Ich hoffe ich enttäusche euch nicht.
Die Senioren-Union ist wichtig in der CDU.
Sie vertritt die Wünsche von älteren Menschen.
Sie arbeitet mit der Partei-Führung zusammen.
So kommen die Wünsche von Senioren in neue Gesetze.
Hubert Hüppe hat viel Erfahrung in der Politik.
Er war von 1991 bis 2009 im Bundes-Tag.
Dann war er von 2012 bis 2017 wieder da.
Und von 2021 bis 2025 auch.
Seine wichtigen Themen waren: Gesundheit und **Bio-Ethik**.
**Bio-Ethik** bedeutet: Fragen über Leben und Moral.
Was ist richtig?
Was ist falsch?
Bei neuen Behandlungen in der Medizin.
Oder bei Tier-Versuchen.
Und **Teilhabe** von Menschen mit Behinderungen.
**Teilhabe** bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf mit-bestimmen.
Von 2009 bis 2013 war er **Beauftragter** der Bundes-Regierung.
**Beauftragter** bedeutet: Eine Person mit einem besonderen Auftrag.
Die Person kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Er hat sich um Menschen mit Behinderungen gekümmert.
Seit 2020 ist er im Kreis-Tag Unna.
Dort ist er Sprecher für **Sozial-Politik**.
**Sozial-Politik** bedeutet: Politik für das Zusammen-Leben der Menschen.
Hilfe für arme Menschen.
Rente für alte Menschen.
Hilfe bei Krankheit.
Hubert Hüppe ist verheiratet.
Er hat 3 erwachsene Kinder.
Er hat 2 Enkel-Kinder.
Er ist katholisch.
In seiner Bewerbungs-Rede hat er gesagt: Ich will die Senioren-Union stärker machen.
Sie soll eine wichtige Stimme in der CDU sein.
Link zur Presse-Information der Senioren-Union der CDU
Das NETZWERK ARTIKEL 3 sagt: Die Senioren-Vertretung der CDU ist wichtig.
Sie kann viel für die Sozial-Politik tun.
Friedrich Merz ist Bundes-Kanzler.
Im **Kommunal-Wahl-Kampf** in Nord-Rhein-West-Falen stellt er Sozial-Leistungen in Frage.
**Kommunal-Wahl-Kampf** bedeutet: Menschen kämpfen um Stimmen.
Sie wollen in der Stadt gewählt werden.
Sie machen Werbung für sich.
Das Bürger-Geld wird im 2. Jahr nicht erhöht.
Die Preise steigen aber.
Das Bürger-Geld passt sich nicht an die Preise an.
Man kann gespannt sein: Was sagen die Senioren-Union und Hubert Hüppe dazu?
Die Senioren-Organisation kann auch Gutes tun.
Sie kann bei **Anti-Diskriminierungs-Bestimmungen** helfen.
**Anti-Diskriminierung** bedeutet: Gegen schlechte Behandlung sein.
Menschen sollen gleich behandelt werden.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Im Wahl-Programm der CDU steht: Wir kämpfen gegen Alters-Diskriminierung.
Auch im **Koalitions-Vertrag** steht das.
**Koalitions-Vertrag** bedeutet: Ein Vertrag zwischen Parteien.
Die Parteien arbeiten dann zusammen.
Sie regieren dann zusammen.
Das Allgemeine **Gleichbehandlungs-Gesetz** soll angepasst werden.
Das **Gleichbehandlungs-Gesetz** bedeutet: Das Gesetz schützt Menschen vor ungerechter Behandlung.
Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
Hubert Hüppe kennt sich gut aus.
Er weiß viel über Behinderten-Politik.
Er weiß auch viel über Senioren-Politik.
Er kann hier eine wichtige Rolle spielen.

Foto: Senioren-Union der CDU
Magdeburg (kobinet) Hubert Hüppe, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Sozialpolitiker, ist zum neuen Bundesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU Deutschlands gewählt worden. Der 68-Jährige setzte sich bei der 20. Bundesdelegiertenversammlung in Magdeburg mit 73,3 Prozent der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Helge Benda durch, der das Amt bislang kommissarisch führte. "Ja, ich nehme die Wahl an und bedanke mich für das große Vertrauen und hoffe, ich enttäusche Sie nicht", erklärte Hüppe unmittelbar nach seiner Wahl. Die Senioren-Union gilt als einflussreiche Strömung innerhalb der Christdemokraten. Sie versteht sich als Interessenvertretung der älteren Generation und sucht zugleich den Schulterschluss mit der Parteiführung, um die Belange von Senioren in Gesetzgebungsverfahren einzubringen", heißt es in einer Presseinformation der Senioren-Union der CDU zur Wahl von Hubert Hüppe.
„Mit Hubert Hüppe übernimmt ein erfahrener Parlamentarier den Vorsitz: Der gebürtige Lüner gehörte dem Bundestag von 1991 bis 2009, erneut von 2012 bis 2017 und von 2021 bis 2025 an. Seine politischen Schwerpunkte lagen in der Gesundheits- und Bioethik sowie in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Von 2009 bis 2013 war er zudem Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Auf kommunaler Ebene wirkt der Katholik seit 2020 als Mitglied des Kreistages Unna, wo er das Amt des sozialpolitischen Sprechers bekleidet. Hüppe, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern, ist Großvater von zwei Enkeln. In seiner Bewerbungsrede machte Hüppe deutlich, dass er die Senioren-Union als gewichtige Stimme innerhalb der CDU stärken möchte“, heißt es vonseiten der Senioren-Union der CDU.
Link zur Presseinformation der Senioren-Union der CDU
Aus Sicht des NETZWERK ARTIKEL 3 hat die Senior*innenvertretung der CDU eine wichtige Funktion im Hinblick auf die weitere Sozialpolitik. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz im Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen bisherige Standards bei den Sozialleistungen offensiv in Frage stellt, wenn Leistungen des Bürgergelds auch im zweiten Jahr nicht erhöht und damit nicht an die Entwicklung der Preisentwicklung angepasst werden, dürfe man darauf gespannt sein, was die Senioren-Union und Hubert Hüppe als deren Vorsitzender dazu zu sagen habe. Die Senioren-Organisation könne nach Ansicht der Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen jedoch auch eine positive Rolle bei der Weiterentwicklung von Antidiskriminierungsbestimmungen spielen. Denn im Wahlprogramm der CDU und auch im Koalitionsvertrag der Regierungskoalition auf Bundesebene sei ausdrücklich das Handeln gegen Altersdiskriminierungen und eine Anpassung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes vorgesehen. Hubert Hüppe, der sich gut in der Behinderten- und nunmehr auch in der Seniorenpolitik auskennt, könne hier eine wichtige Rolle einnehmen, wenn er diese Herausforderung annimmt.

Foto: Senioren-Union der CDU
Magdeburg (kobinet) Hubert Hüppe, langjähriger Bundestagsabgeordneter und Sozialpolitiker, ist zum neuen Bundesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU Deutschlands gewählt worden. Der 68-Jährige setzte sich bei der 20. Bundesdelegiertenversammlung in Magdeburg mit 73,3 Prozent der Stimmen gegen seinen Mitbewerber Helge Benda durch, der das Amt bislang kommissarisch führte. "Ja, ich nehme die Wahl an und bedanke mich für das große Vertrauen und hoffe, ich enttäusche Sie nicht", erklärte Hüppe unmittelbar nach seiner Wahl. Die Senioren-Union gilt als einflussreiche Strömung innerhalb der Christdemokraten. Sie versteht sich als Interessenvertretung der älteren Generation und sucht zugleich den Schulterschluss mit der Parteiführung, um die Belange von Senioren in Gesetzgebungsverfahren einzubringen", heißt es in einer Presseinformation der Senioren-Union der CDU zur Wahl von Hubert Hüppe.
„Mit Hubert Hüppe übernimmt ein erfahrener Parlamentarier den Vorsitz: Der gebürtige Lüner gehörte dem Bundestag von 1991 bis 2009, erneut von 2012 bis 2017 und von 2021 bis 2025 an. Seine politischen Schwerpunkte lagen in der Gesundheits- und Bioethik sowie in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Von 2009 bis 2013 war er zudem Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Auf kommunaler Ebene wirkt der Katholik seit 2020 als Mitglied des Kreistages Unna, wo er das Amt des sozialpolitischen Sprechers bekleidet. Hüppe, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern, ist Großvater von zwei Enkeln. In seiner Bewerbungsrede machte Hüppe deutlich, dass er die Senioren-Union als gewichtige Stimme innerhalb der CDU stärken möchte“, heißt es vonseiten der Senioren-Union der CDU.
Link zur Presseinformation der Senioren-Union der CDU
Aus Sicht des NETZWERK ARTIKEL 3 hat die Senior*innenvertretung der CDU eine wichtige Funktion im Hinblick auf die weitere Sozialpolitik. Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz im Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen bisherige Standards bei den Sozialleistungen offensiv in Frage stellt, wenn Leistungen des Bürgergelds auch im zweiten Jahr nicht erhöht und damit nicht an die Entwicklung der Preisentwicklung angepasst werden, dürfe man darauf gespannt sein, was die Senioren-Union und Hubert Hüppe als deren Vorsitzender dazu zu sagen habe. Die Senioren-Organisation könne nach Ansicht der Selbstvertretungsorganisation behinderter Menschen jedoch auch eine positive Rolle bei der Weiterentwicklung von Antidiskriminierungsbestimmungen spielen. Denn im Wahlprogramm der CDU und auch im Koalitionsvertrag der Regierungskoalition auf Bundesebene sei ausdrücklich das Handeln gegen Altersdiskriminierungen und eine Anpassung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes vorgesehen. Hubert Hüppe, der sich gut in der Behinderten- und nunmehr auch in der Seniorenpolitik auskennt, könne hier eine wichtige Rolle einnehmen, wenn er diese Herausforderung annimmt.





Herzlichen Glückwunsch, Herr Hüppe!