BERLIN (kobinet)
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung hat ein neues Heft gemacht.
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung ist eine Behörde.
Die Behörde ist in Deutschland.
Sie macht Bücher über Politik.
Sie macht auch Hefte über Politik.
Die Bundes-Zentrale erklärt Politik.
Viele Sachen sind kostenlos.
Das Heft ist über Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Heft heißt: Aus Politik und Zeit-Geschichte.
Die Abkürzung ist APuZ.
Das Heft ist kostenlos.
Du kannst es als PDF lesen.
Du kannst es als ePub lesen.
Du kannst es im Internet lesen.
Du kannst das Heft auch bestellen.
Das Heft kommt dann mit der Post.
Du musst nur Porto zahlen.
Porto bedeutet: Geld für die Post.
Deutschland hat 2009 einen Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag heißt: UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein wichtiger Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben gleiche Rechte.
Deutschland hat den Vertrag unterschrieben.
Seit 2009 ist viel passiert.
Menschen mit Behinderungen können heute mehr mitmachen.
Aber es gibt noch viele Probleme.
Die UN hat Deutschland geprüft.
UN bedeutet: Vereinte Nationen.
Die Vereinten Nationen sind 193 Länder.
Sie arbeiten zusammen für den Frieden.
Die UN hat gesagt: Deutschland macht noch nicht genug.
Es gibt noch zu viele Barrieren.
Barrieren sind Hindernisse.
Barrieren gibt es zum Beispiel in Schulen.
Barrieren gibt es auch in Kranken-Häusern.
Die Autoren vom Heft sagen: Inklusion muss normal werden.
Alle Menschen sollen dabei helfen.
Behinderungen sind normal.
Sie gehören zu den Menschen dazu.
Im Alter brauchen fast alle Menschen Barriere-Freiheit.
Barrierefreiheit heißt: alle Menschen können etwas benutzen.
Es gibt keine Hindernisse.
Das Heft hat viele Texte.
Die Texte sind von Experten.
Experten sind Menschen mit viel Wissen.
Sie kennen sich sehr gut aus.
Experten haben lange gelernt.
Andere Menschen fragen die Experten um Rat.
Sie schreiben über Geschichte.
Sie schreiben über Gesetze.
Sie schreiben über Bildung.
Rebecca Maskos hat einen sehr guten Text geschrieben.
Der Text ist über die Zukunft der Inklusion.
Die Texte zeigen: Deutschland hat noch viel zu tun.
Es gibt noch viele Probleme bei der Inklusion.
Das Heft APuZ ist schwer zu lesen.
Die Sprache ist schwer.
Nicht alle Menschen können es gut verstehen.
Es soll auch einen Podcast geben.
Podcast bedeutet: eine Sendung im Internet.
Man kann sie mit Kopf-hörern anhören.
Der Podcast kommt im Herbst.
Podcasts kann man anhören.
Dann können mehr Menschen die Infos verstehen.
Du kannst das Heft hier lesen: Internet-Seite der bpb

Foto: Ralph Milewski / KI generiert
BERLIN (kobinet) Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat kürzlich ein Heft zum Thema Inklusion veröffentlich. Die Ausgabe "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) 32-35/2025 "Inklusion" ist kostenlos als PDF- oder ePUB-Datei verfügbar, sie kann komplett online gelesen werden oder auch als Print-Ausgabe (gegen Versandkosten) bestellt werden. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 hat sich Einiges getan, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Trotzdem erntete Deutschland in der zweiten Staatenprüfung zur Umsetzung der Konvention durch den UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen grundsätzliche Kritik. Im Bildungs- und Gesundheitssystem etwa seien weiterhin hohe Barrieren vorhanden.
Die Autoren sehen nun die Anforderung, die Inklusion zu verstetigen. Dazu braucht es ein Umdenken: Behinderungen sind ein Aspekt menschlicher Vielfalt – und spätestens im Alter wird Barrierefreiheit für die Allermeisten ein wichtiges Anliegen. Inklusion zu normalisieren wird damit zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe.
Die APuZ-Ausgabe enthält Beiträge aus geschichtswissenschaftlicher, juristischer und bildungswissenschaftlicher Perspektive, aber auch der (sehr lesenswerte) Essay von Rebecca Maskos zum Thema „Zukunft der Inklusion in Deutschland“. Die Beiträge setzen kritisch auf den Prüfstand, inwiefern in Deutschland überhaupt Inklusion umgesetzt wird – und zeigen, wo es überall noch große Mängel gibt.
Die APuZ ist zwar ein Medium mit eigenen Barrieren, weil sie eine eher wissenschaftlich orientierte Schriftsprache verwendet. Also ist sie leider nicht für alle Zielgruppen gut zugänglich. Es wird jedoch auch eine Podcast-Folge zur Inklusion geplant, die im Herbst veröffentlicht werden soll und hoffentlich so auch andere Zielgruppen gut erreichen kann.
Die Ausgabe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ 32-35/2025 zum Thema „Inklusion“ ist auf dieser Internetseite zu lesen oder herunter zu laden.

Foto: Ralph Milewski / KI generiert
BERLIN (kobinet) Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat kürzlich ein Heft zum Thema Inklusion veröffentlich. Die Ausgabe "Aus Politik und Zeitgeschichte" (APuZ) 32-35/2025 "Inklusion" ist kostenlos als PDF- oder ePUB-Datei verfügbar, sie kann komplett online gelesen werden oder auch als Print-Ausgabe (gegen Versandkosten) bestellt werden. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 hat sich Einiges getan, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu verbessern. Trotzdem erntete Deutschland in der zweiten Staatenprüfung zur Umsetzung der Konvention durch den UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen grundsätzliche Kritik. Im Bildungs- und Gesundheitssystem etwa seien weiterhin hohe Barrieren vorhanden.
Die Autoren sehen nun die Anforderung, die Inklusion zu verstetigen. Dazu braucht es ein Umdenken: Behinderungen sind ein Aspekt menschlicher Vielfalt – und spätestens im Alter wird Barrierefreiheit für die Allermeisten ein wichtiges Anliegen. Inklusion zu normalisieren wird damit zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe.
Die APuZ-Ausgabe enthält Beiträge aus geschichtswissenschaftlicher, juristischer und bildungswissenschaftlicher Perspektive, aber auch der (sehr lesenswerte) Essay von Rebecca Maskos zum Thema „Zukunft der Inklusion in Deutschland“. Die Beiträge setzen kritisch auf den Prüfstand, inwiefern in Deutschland überhaupt Inklusion umgesetzt wird – und zeigen, wo es überall noch große Mängel gibt.
Die APuZ ist zwar ein Medium mit eigenen Barrieren, weil sie eine eher wissenschaftlich orientierte Schriftsprache verwendet. Also ist sie leider nicht für alle Zielgruppen gut zugänglich. Es wird jedoch auch eine Podcast-Folge zur Inklusion geplant, die im Herbst veröffentlicht werden soll und hoffentlich so auch andere Zielgruppen gut erreichen kann.
Die Ausgabe „Aus Politik und Zeitgeschichte“ 32-35/2025 zum Thema „Inklusion“ ist auf dieser Internetseite zu lesen oder herunter zu laden.




