FRECHEN (kobinet)
Das deutsche Para Kanu-Team war bei der WM in Italien.
Para Kanu-Team bedeutet: Sport-Gruppe für Menschen mit Behinderung.
Die Menschen fahren mit Booten auf dem Wasser.
Die WM war in der Stadt Mailand.
Am Samstag haben sie 2 Bronze-Medaillen gewonnen.
Bronze-Medaillen bedeutet: Preise für den 3. Platz.
Bronze ist ein braunes Metall.
Das ist sehr gut bei Sport-Kämpfen.
Anja Adler hat Bronze gewonnen.
Sie ist im Kajak gefahren.
Kajak bedeutet: schmales Boot für 1 Person.
Man sitzt darin.
Man paddelt mit einem Ruder.
Auch Felicia Laberer hat Bronze gewonnen.
Sie hat sich den 3. Platz geteilt.
Sie hat ihn mit ihrer Freundin geteilt.
Am Freitag hat Chinette Lauridsen Gold gewonnen.
Es war ihr erstes Mal bei einer WM.
Sie ist im Ausleger-Kanu gefahren.
Ausleger-Kanu bedeutet: Boot mit Stütze an der Seite.
Die Stütze macht das Boot stabiler.
Das Boot kippt nicht so leicht um.
Am Samstag haben Anja Adler und Felicia Laberer wieder Bronze gewonnen.
Bei den Paralympics in Paris 2024 waren sie auch 3.
Paralympics bedeutet: Sport-Spiele für Menschen mit Behinderung.
Sie finden alle 4 Jahre statt.
Anja Adler fährt in der Klasse KL2.
Klasse KL2 bedeutet: Gruppe für Menschen mit ähnlicher Behinderung.
So ist der Sport-Kampf fair für alle.
Sie hat gegen 2 starke Gegnerinnen verloren.
Gegnerinnen bedeutet: andere Sport-Frauen im Wett-Kampf.
Charlotte Henshaw kommt aus Groß-Britannien.
Katalin Varga kommt aus Ungarn.
Anja Adler sagt: Ich bin sehr glücklich.
Eine WM-Medaille zu gewinnen ist mein Traum.
Traum bedeutet: großer Wunsch von einer Person.
Das Team hat gut zusammen gearbeitet.
Zusammen arbeiten bedeutet: alle helfen sich gegenseitig.
Alleine würde ich das nicht schaffen.
Anja Adler ist 36 Jahre alt.
Sie fährt für den SV Halle.
Felicia Laberer fährt in der Klasse KL3.
Klasse KL3 bedeutet: Gruppe für Menschen mit ähnlicher Behinderung.
So ist der Sport-Kampf fair für alle.
Sie ist 200 Meter gefahren.
Sie war genauso schnell wie Hope Gordon.
Hope Gordon kommt aus Groß-Britannien.
Beide brauchten 47,59 Sekunden.
Ein Foto vom Ziel hat gezeigt: beide waren gleich schnell.
Deshalb haben beide Bronze bekommen.
Sie kennen sich schon lange.
Sie waren früher beide beim Para Schwimmen.
Para Schwimmen bedeutet: Schwimm-Sport für Menschen mit Behinderung.
Die Sport-Leute werden in Gruppen eingeteilt.
Sie sind auch Freundinnen.

Foto: Alexey_Hulsov In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
FRECHEN (kobinet) Das deutsche Para Kanu-Nationalteam hat bei den Weltmeisterschaften in Italiens Stadt Mailand am Sonnabend zwei Bronzemedaillen gewonnen. Neben Anja Adler jubelte auch Felicia Laberer in ihrer Startklasse über Rang drei im Kajak, musste sich den Platz auf dem Podium allerdings teilen - mit ihrer befreundeten Konkurrentin. Bereits am Freitag holte Chinette Lauridsen bei ihrem WM-Debüt direkt den Titel im Auslegerkanu.
Am zweiten Tag der Medaillenentscheidungen wiederholten Anja Adler und Felicia Laberer am Samstag ihre Platzierungen von Paris 2024 und jubelten im Kajak jeweils über Bronze. In der paralympischen Disziplin musste sich Adler in der Startklasse KL2 nur den Dauerrivalinnen Charlotte Henshaw aus Großbritannien sowie der Ungarin Katalin Varga geschlagen geben. „Ich bin mega happy – es ist immer wieder ein Traum, auf so einer großen internationalen Bühne eine WM-Medaille zu gewinnen. Das ist ein wunderbarer Teamerfolg und es macht mich total glücklich, dass wir es wieder geschafft haben, auf den Punkt topfit zu sein. Alleine würde ich das nie so rocken“, betont die 36-Jährige vom SV Halle.
Kurios war der Medaillenkampf in der KL3. Die Entscheidung brachte das Zielfoto: Felicia Laberer kam nach 200 Metern zeitgleich mit der Britin Hope Gordon ins Ziel (47,59 Sekunden), so dass sich beide schließlich den Platz auf dem Treppchen teilten und Bronze gewannen. Das Duo kennt sich nicht nur seit vielen Jahren, da sich ihre Wege bereits beim Para Schwimmen kreuzten, sondern sie sind zudem auch befreundet.

Foto: Alexey_Hulsov In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
FRECHEN (kobinet) Das deutsche Para Kanu-Nationalteam hat bei den Weltmeisterschaften in Italiens Stadt Mailand am Sonnabend zwei Bronzemedaillen gewonnen. Neben Anja Adler jubelte auch Felicia Laberer in ihrer Startklasse über Rang drei im Kajak, musste sich den Platz auf dem Podium allerdings teilen - mit ihrer befreundeten Konkurrentin. Bereits am Freitag holte Chinette Lauridsen bei ihrem WM-Debüt direkt den Titel im Auslegerkanu.
Am zweiten Tag der Medaillenentscheidungen wiederholten Anja Adler und Felicia Laberer am Samstag ihre Platzierungen von Paris 2024 und jubelten im Kajak jeweils über Bronze. In der paralympischen Disziplin musste sich Adler in der Startklasse KL2 nur den Dauerrivalinnen Charlotte Henshaw aus Großbritannien sowie der Ungarin Katalin Varga geschlagen geben. „Ich bin mega happy – es ist immer wieder ein Traum, auf so einer großen internationalen Bühne eine WM-Medaille zu gewinnen. Das ist ein wunderbarer Teamerfolg und es macht mich total glücklich, dass wir es wieder geschafft haben, auf den Punkt topfit zu sein. Alleine würde ich das nie so rocken“, betont die 36-Jährige vom SV Halle.
Kurios war der Medaillenkampf in der KL3. Die Entscheidung brachte das Zielfoto: Felicia Laberer kam nach 200 Metern zeitgleich mit der Britin Hope Gordon ins Ziel (47,59 Sekunden), so dass sich beide schließlich den Platz auf dem Treppchen teilten und Bronze gewannen. Das Duo kennt sich nicht nur seit vielen Jahren, da sich ihre Wege bereits beim Para Schwimmen kreuzten, sondern sie sind zudem auch befreundet.




