Köln (kobinet)
Die Wahl-Zeit hat begonnen.
In Nord-Rhein-West-Falen gibt es bald Wahlen.
Das ist das größte Bundes-Land in Deutschland.
Die Menschen wählen am 14. September 2025.
Sie wählen neue Stadt-Räte.
Stadt-Räte sind Politiker in der Stadt.
Sie bestimmen nicht für ganz Deutschland mit.
Sie wählen auch andere Ämter in den Städten.
Natalie Dedreux ist eine Aktivistin.
Eine Aktivistin kämpft für ihre Meinung.
Sie will etwas in der Welt verändern.
Sie macht das öffentlich und laut.
Sie kämpft für Menschen mit Down-Syndrom.
Down-Syndrom ist eine Besonderheit.
Menschen haben ein Chromosom mehr.
Ein Chromosom ist ein kleiner Teil im Körper.
Natalie weiß: Wahl-Zeit ist eine gute Zeit.
Man kann mit den Kandidaten sprechen.
Kandidaten sind Menschen, die gewählt werden wollen.
Man kann sie nach ihren Plänen fragen.
Natalie hat E-Mails an Kandidaten geschrieben.
Die Kandidaten sind in Köln.
Natalie will mit ihnen sprechen.
Einige behinderte Menschen kandidieren auch selbst.
Das ist gut für die Politik-Teil-Habe.
Politik-Teil-Habe bedeutet: Menschen machen bei Politik mit.
Sie können wählen gehen.
Sie können ihre Meinung sagen.
Natalie schreibt auf Facebook:
Ich bin eine Kölnerin mit Down-Syndrom.
Ich wohne gerne in Köln.
Am 14. September gibt es Wahlen in Köln.
Die Menschen wählen eine Ober-Bürger-Meisterin.
Eine Ober-Bürger-Meisterin ist die Chefin einer Stadt.
Sie leitet die Stadt-Verwaltung.
Die Menschen in der Stadt wählen sie.
Alle Kölner sollen wählen gehen.
Das ist wichtig.
Wenn man nicht wählt, passiert nichts.
Inklusion ist mir wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Das ist ein wichtiges Wahl-Thema.
Ich habe den Kandidaten E-Mails geschrieben.
Ich frage sie:
Wie sehen Sie die Inklusion in Köln?
Ist Inklusion für Sie wichtig?
Wollen Sie mit mir sprechen?
Ich habe vielleicht noch andere Fragen.
Mal sehen, wer mit mir sprechen will.
Link zum Facebook-Eintrag von Natalie Dedreux zur Kommunal-Wahl

Foto: Natalie Dedreux
Köln (kobinet) Die heiße Phase für des Wahlkampfs für die Kommunalwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Dort werden am 14. September 2025 die Kommunalparlamente und die Besetzung einer Reihe weiterer kommunaler Ämter neu gewählt. Dass Wahlkampfzeiten auch gute Zeiten sind, um mit Kandidat*innen ins Gespräch zu kommen, sie nach ihren Plänen zum Beispiel zum Thema Inklusion zu befragen und ihnen einige Botschaften mit auf den Weg zu geben, das weiß auch Natalie Dedreux. Die Aktivistin, die sich vor allem für die Rechte von Menschen mit Down Syndrom einsetzt, hat sich an eine Reihe von Kandidat*innen in Köln gewandt, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Neben der Tatsache, dass auch einige behinderte Menschen selbst für die Kommunalparlamente kandidieren, sind die persönliche Ansprache der Kandidat*innen und natürlich das Wählen selbst wichtige Instrument der politischen Beteiligung.
„Wie Ihr wisst: Ich bin eine Kölnerin mit Down-Syndrom und ich lebe und wohne auch sehr gerne in Köln. Und hier in Köln wird es die Kommunalwahlen am 14. September geben und da wird die Oberbürgermeisterin in Köln gewählt. Und deswegen kann ich euch allen Kölnern sagen, dass ihr wählen gehen solltet, weil das wichtig ist. Weil, wenn man nicht wählen geht, dann passiert nichts. Für mich ist die Inklusion in Köln wichtig und ein wichtiges Wahlthema. Deshalb habe ich eine Mail an die Kandidaten geschrieben. Was ich die Kandidaten in der Mail fragen möchte, ist wie die das mit der Inklusion in Köln sehen und ob die Inklusion bei denen wichtig ist. Und ob sie mit mir reden wollen. Weil vielleicht habe ich ja auch andere Fragen. Mal gucken, wer mit mir sprechen will“, schrieb Natalie Dedreux auf Facebook.
Link zum Facebook-Eintrag von Natalie Dedreux zur Kommunalwahl

Foto: Natalie Dedreux
Köln (kobinet) Die heiße Phase für des Wahlkampfs für die Kommunalwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Dort werden am 14. September 2025 die Kommunalparlamente und die Besetzung einer Reihe weiterer kommunaler Ämter neu gewählt. Dass Wahlkampfzeiten auch gute Zeiten sind, um mit Kandidat*innen ins Gespräch zu kommen, sie nach ihren Plänen zum Beispiel zum Thema Inklusion zu befragen und ihnen einige Botschaften mit auf den Weg zu geben, das weiß auch Natalie Dedreux. Die Aktivistin, die sich vor allem für die Rechte von Menschen mit Down Syndrom einsetzt, hat sich an eine Reihe von Kandidat*innen in Köln gewandt, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Neben der Tatsache, dass auch einige behinderte Menschen selbst für die Kommunalparlamente kandidieren, sind die persönliche Ansprache der Kandidat*innen und natürlich das Wählen selbst wichtige Instrument der politischen Beteiligung.
„Wie Ihr wisst: Ich bin eine Kölnerin mit Down-Syndrom und ich lebe und wohne auch sehr gerne in Köln. Und hier in Köln wird es die Kommunalwahlen am 14. September geben und da wird die Oberbürgermeisterin in Köln gewählt. Und deswegen kann ich euch allen Kölnern sagen, dass ihr wählen gehen solltet, weil das wichtig ist. Weil, wenn man nicht wählen geht, dann passiert nichts. Für mich ist die Inklusion in Köln wichtig und ein wichtiges Wahlthema. Deshalb habe ich eine Mail an die Kandidaten geschrieben. Was ich die Kandidaten in der Mail fragen möchte, ist wie die das mit der Inklusion in Köln sehen und ob die Inklusion bei denen wichtig ist. Und ob sie mit mir reden wollen. Weil vielleicht habe ich ja auch andere Fragen. Mal gucken, wer mit mir sprechen will“, schrieb Natalie Dedreux auf Facebook.
Link zum Facebook-Eintrag von Natalie Dedreux zur Kommunalwahl




