Alkoven (kobinet)
Schloss Hartheim ist in Österreich.
Von 1940 bis 1944 war es eine Tötungs-Anstalt.
Tötungs-Anstalt bedeutet: Ein Ort zum Töten von Menschen.
Die Nazis haben das im 2. Welt-Krieg gemacht.
Die Nazis haben dort Menschen getötet.
Fast 30.000 Menschen sind dort gestorben.
Das waren Menschen mit Behinderungen.
Das waren Menschen mit psychischen Krankheiten.
Psychische Krankheiten bedeutet: Krankheiten der Seele.
Diese Menschen sind oft sehr traurig.
Oder sie haben große Angst.
Manche kamen aus Psychiatrien.
Psychiatrie bedeutet: Ein Kranken-Haus für Menschen mit seelischen Problemen.
Dort bekommen sie Hilfe von Ärzten.
Manche kamen aus Pflege-Heimen.
Manche waren KZ-Häftlinge aus Mauthausen.
KZ-Häftlinge bedeutet: Menschen in Konzentrations-Lagern.
Konzentrations-Lager waren Gefängnisse für unschuldige Menschen.
Dort wurden Menschen getötet.
Manche waren KZ-Häftlinge aus Gusen.
Manche waren KZ-Häftlinge aus Ravensbrück.
Manche waren KZ-Häftlinge aus Dachau.
Manche waren Zwangs-Arbeiter.
Zwangs-Arbeiter bedeutet: Menschen müssen gegen ihren Willen arbeiten.
Sie bekommen kein Geld dafür.
Die Nazis haben sie dazu gezwungen.
Die Nazis sagten: Diese Menschen sind nicht arbeits-fähig.
Arbeits-fähig bedeutet: Eine Person kann arbeiten.
Die Person ist gesund genug für ihren Job.
Deshalb haben sie diese Menschen getötet.
Die Räume sind heute eine Gedenk-Stätte.
Gedenk-Stätte bedeutet: Ein besonderer Ort zum Erinnern.
Dort denken Menschen an wichtige Ereignisse.
Oder sie denken an verstorbene Menschen.
Das steht auf der Internet-Seite https://www.schloss-hartheim.at/.
Seit 2003 ist dort ein Lern-Ort.
Lern-Ort bedeutet: Ein Ort zum Lernen.
Menschen gehen dort hin um Neues zu lernen.
Seit 2003 ist dort eine Gedenk-Stätte.
Es gibt auch eine Ausstellung.
Die Ausstellung heißt: Wert des Lebens.
2025 startet dort ein neues Projekt.
Das Projekt heißt: Unsere Geschichte(n).
Die Gedenk-Stätte ist barriere-frei.
Die Außen-Bereiche sind barriere-frei.
Jeden Monat gibt es eine Führung.
Die Führung kostet weniger als 10 Euro.
Die Führung findet schon ab 1 Person statt.
Das ist besonders.
Das Projekt wird von Licht ins Dunkel gefördert.
Menschen mit Behinderungen arbeiten mit.
Sie helfen bei der Gedenk-Arbeit.
Sie helfen bei der Bildungs-Arbeit.
Das steht im Newsletter von BIZEPS.
Newsletter bedeutet: Eine E-Mail mit Neuigkeiten.
Man bekommt ihn regelmäßig.
BIZEPS ist ein österreichischer Nachrichten-Dienst.

Foto: Susanne Göbel
Alkoven (kobinet) "Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Tötungsanstalten der NS-'Euthanasie', in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden. Es handelte sich um Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, teils Bewohnerinnen und Bewohner von Psychiatrien und Pflegeheimen für Menschen mit Behinderung, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte", heißt es auf der Internetseite der Gedenkstätte auf https://www.schloss-hartheim.at/. Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-'Euthanasie' auch die Ausstellung "Wert des Lebens". Nun startet dort ein inklusives Erinnerungsprojekt.
Die Gedenkstätte und die Außenbereiche des Schlosses sind barrierefrei zugänglich, so die Informationen auf der Internetseite. Monatlich wird für unter 10,00 € eine Führung durch die Gedenkstätte angeboten. Das Besondere: Die Führung findet ab einer Person statt. heißt es auf der Internetseite vom Schloss. Am Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim beginnt 2025 das Projekt „Unsere Geschichte(n)“. Es wird vom Licht ins Dunkel-Fonds gefördert und bindet Menschen mit Behinderungen aktiv in die Gedenk- und Bildungsarbeit ein, so die Information aus dem Newsletter des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS.

Foto: Susanne Göbel
Alkoven (kobinet) "Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Tötungsanstalten der NS-'Euthanasie', in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden. Es handelte sich um Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, teils Bewohnerinnen und Bewohner von Psychiatrien und Pflegeheimen für Menschen mit Behinderung, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte", heißt es auf der Internetseite der Gedenkstätte auf https://www.schloss-hartheim.at/. Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-'Euthanasie' auch die Ausstellung "Wert des Lebens". Nun startet dort ein inklusives Erinnerungsprojekt.
Die Gedenkstätte und die Außenbereiche des Schlosses sind barrierefrei zugänglich, so die Informationen auf der Internetseite. Monatlich wird für unter 10,00 € eine Führung durch die Gedenkstätte angeboten. Das Besondere: Die Führung findet ab einer Person statt. heißt es auf der Internetseite vom Schloss. Am Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim beginnt 2025 das Projekt „Unsere Geschichte(n)“. Es wird vom Licht ins Dunkel-Fonds gefördert und bindet Menschen mit Behinderungen aktiv in die Gedenk- und Bildungsarbeit ein, so die Information aus dem Newsletter des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS.




