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CDU/CSU will Tourismus wieder wettbewerbsfähig machen

Nach rechte zeigende Pfeile in Schwarz, Rot und Gel. Darunter die Worte CDU/CSU Franktion im Deutschen Bundestag
Grafik zeigt Logo der CDU/CSU-Fraktion
Foto: CDU/CSU Bundestagsfraktion

BERLIN (kobinet) Die Fraktions-Arbeitsgruppe Tourismus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat auf einer Klausurtagung darüber beraten, wie die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandortes Deutschland wieder gestärkt werden kann. Zu den wichtigsten Resultaten dieser Beratung gehört nach Pressemeldung der Klausur die Senkung der Umsatzsteuer auf sieben Prozent ab den 1. Januar des Jahres 2026 sowie eine Förderung des Tourismus ist vor allem im ländlichen Raum .

Nach der Klausurtagung erklärte der stellvertretende Vorsitzende der  Sepp Müller vor der Presse: “ Wir sehen in vielen europäischen Ländern, dass mit dem Gaststättensterben nicht nur ein großes Stück Kulturgut verloren geht, sondern dies auch dazu führt, dass damit auch Werte wie Zusammenhalt in der Gesellschaft verloren geht. Die CDU/CSU Bundestagsfraktion hat sich auf der Klausurtagung der Arbeitsgruppe Tourismus für eine lebendige Gastronomiekultur ausgesprochen. Deshalb wollen wir zum 01. Januar 2026 die Stammtischsteuer – also die Senkung der Umsatzsteuer auf 7 Prozent. Das muss sich bereits in der kommenden Haushaltsplanung wiederfinden.“

Vorsitzende der Arbeitsgruppe Tourismus, CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kießling, ergänzte diese Information folgendermaßen: „Tourismus ist vor allem im ländlichen Raum oft ein Motor der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Er bringt erhebliche zusätzliche Kaufkraft in Dörfer und Gemeinden. Regionen mit einer attraktiven Tourismusinfrastruktur sind auch begehrte Wohnorte und bieten nachgefragte Arbeitsplätze. Das trägt bis hin zur Hausarztversorgung auch zur Lebensqualität der Einwohner bei.“