HÜRTH (kobinet)
Die Lebens-Hilfe freut sich.
Lebens-Hilfe bedeutet: Ein Verein für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Sie helfen diesen Menschen.
Das Land Nord-Rhein-West-Falen arbeitet mit der Deutschen Bahn zusammen.
Sie wollen die Bahn-Höfe besser machen.
Die Bahn-Höfe sollen Zukunfts-Bahn-Höfe werden.
Zukunfts-Bahn-Höfe bedeutet: Neue Bahn-Höfe mit moderner Technik.
Alle Menschen können sie gut benutzen.
Das ist gut für alle Menschen.
Die Bahn-Höfe sollen sauberer werden.
Sie sollen sicherer werden.
Sie sollen ordentlicher werden.
Aber die Lebens-Hilfe ist nicht zufrieden.
In der Mitteilung steht nichts über Menschen mit Behinderung.
Das ist schlecht.
Barriere-Freiheit wird **nicht** erwähnt.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Lebens-Hilfe findet das wichtig.
Bahn-Höfe müssen für alle Menschen da sein.
Menschen mit Behinderung müssen die Bahn-Höfe benutzen können.
Menschen mit geistiger Behinderung müssen sie benutzen können.
Geistige Behinderung bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Lernen ist schwerer.
Das ist normal.
Menschen mit körperlicher Behinderung auch.
Körperliche Behinderung bedeutet: Der Körper funktioniert anders.
Manche Menschen können **nicht** gehen oder sehen.
Die Bahn-Höfe brauchen Barriere-Freiheit.
Dann können alle Menschen die Bahn benutzen.
Dann können alle Menschen am Leben teil-haben.
Teil-haben bedeutet: Bei etwas mit-machen.
Man kann mit-bestimmen und mit-entscheiden.
Die Lebens-Hilfe bittet das Land und die Deutsche Bahn:
Denkt an Menschen mit Behinderung.
Macht die Bahn-Höfe barriere-frei.
Das ist wichtig für alle Menschen in Nord-Rhein-West-Falen.

Foto: Pixabay/hpgruesen
HÜRTH (kobinet) Die Lebenshilfe in Nordrhein-Westfalen begrüßt ausdrücklich die Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deutschen Bahn, die Bahnhöfe im Rahmen der neuen Kooperationsvereinbarung zu sogenannten "Zukunftsbahnhöfen" zu entwickeln und damit zu einem modernen, kundenorientierten und nachhaltigen Schienenverkehr beizutragen. Die in der Vereinbarung genannten Ziele, insbesondere eine höhere Qualität, mehr Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung an den Bahnhöfen und deren Umfeld, sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Infrastruktur im Sinne aller Fahrgäste. Allerdings bedauert dieser Sozialverband, dass die Themen Barrierefreiheit und die Interessen von Menschen mit Behinderung in der veröffentlichten Mitteilung des Landes keine explizite Erwähnung finden.
Aus Sicht der Lebenshilfe dieses Bundeslandes ist es unerlässlich, dass Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen nicht nur durch Modernisierung und Sauberkeit, sondern auch durch umfassende Barrierefreiheit zu echten Aushängeschildern werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass alle Menschen – unabhängig von körperlichen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen – uneingeschränkt am öffentlichen Leben und am Mobilitätsangebot teilhaben können.
Die Lebenshilfe dieses Bundeslandes appelliert daher an das Land und die Deutsche Bahn, bei der Umsetzung der Kooperationsvereinbarung die Belange von Menschen mit Behinderung konsequent zu berücksichtigen und die Barrierefreiheit als zentrales Qualitätsmerkmal in den Mittelpunkt zu stellen. Dies wäre ein starkes Signal für Inklusion und Teilhabe in Nordrhein-Westfalen.

Foto: Pixabay/hpgruesen
HÜRTH (kobinet) Die Lebenshilfe in Nordrhein-Westfalen begrüßt ausdrücklich die Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Deutschen Bahn, die Bahnhöfe im Rahmen der neuen Kooperationsvereinbarung zu sogenannten "Zukunftsbahnhöfen" zu entwickeln und damit zu einem modernen, kundenorientierten und nachhaltigen Schienenverkehr beizutragen. Die in der Vereinbarung genannten Ziele, insbesondere eine höhere Qualität, mehr Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung an den Bahnhöfen und deren Umfeld, sind wichtige Schritte zur Verbesserung der Infrastruktur im Sinne aller Fahrgäste. Allerdings bedauert dieser Sozialverband, dass die Themen Barrierefreiheit und die Interessen von Menschen mit Behinderung in der veröffentlichten Mitteilung des Landes keine explizite Erwähnung finden.
Aus Sicht der Lebenshilfe dieses Bundeslandes ist es unerlässlich, dass Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen nicht nur durch Modernisierung und Sauberkeit, sondern auch durch umfassende Barrierefreiheit zu echten Aushängeschildern werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass alle Menschen – unabhängig von körperlichen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen – uneingeschränkt am öffentlichen Leben und am Mobilitätsangebot teilhaben können.
Die Lebenshilfe dieses Bundeslandes appelliert daher an das Land und die Deutsche Bahn, bei der Umsetzung der Kooperationsvereinbarung die Belange von Menschen mit Behinderung konsequent zu berücksichtigen und die Barrierefreiheit als zentrales Qualitätsmerkmal in den Mittelpunkt zu stellen. Dies wäre ein starkes Signal für Inklusion und Teilhabe in Nordrhein-Westfalen.




