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Barrieren beim kommunalpolitischen Engagement

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Foto: omp

Dinslaken (kobinet) "Sehbehinderter Ratsherr in Dinslaken kämpft um Barrierefreiheit", so hat der WDR einen Nachrichtenbeitrag vom 24. Juni 2025 getitelt, der die Barrieren aufzeigt, mit denen behinderte Menschen zum Teil zu kämpfen haben, wenn sie sich kommunalpolitisch engagieren. "Dieter Holthaus fordert einen barrierefreien Zugang zu Ratsunterlagen. Der Dinslakener Ratsherr hat eine schwere Sehbehinderung", heißt es in dem von Petra Vennebusch veröffentlichten Beitrag. Weiter heißt es dort u.a.: "Im Ratsinformationssystem gibt es immer noch zu viele Stolpersteine, vor allem während der Ratssitzungen. 'Hier ist ein typisches Beispiel, die Gliederung der Vorlagen, die ich nicht vergrößern kann', erzählt der 70-Jährige. Fast berührt seine Nasenspitze das Display des Laptops. 'Für mich bedeutet das Stress vor allem während laufender Sitzungen, wenn noch kurzfristig neue Vorlagen hereinkommen.'" 

Link zum im WDR veröffentlichten Beitrag